Antaios
Antaios
Die 33. Staffel der Reihe Kaplaken enthält die Essays 97 bis 99. Abonnenten der Reihe erhalten die Bändchen für 22 €, Leser, die das Paket bestellen, bezahlen 25 €. In Einzelbänden würden 30 € berechnet. 97 - Martin Lichtmesz: Smarte Welt. Ein Anpassungskampf 98 - Armin Mohler: Die nominalistische Wende. Ein Credo 99 - Erik Lehnert: Wozu Partei? Kritik und Verteidigung
Die 34. Staffel der Reihe Kaplaken enthält die Essays Totalitäre Transformation von Michael HenkelAnarchotyrannei von SchattenmacherDie Zerstörung des Völkerrechts von Thor v. Waldstein Diese Staffel ist bis zum Erscheinen der 36. Staffel ermäßigt im Dreier-Paket zu haben (Herbst 2026). Jedes Bändchen ist natürlich auch einzeln bestellbar, weit darüber hinaus!
Die 35. Staffel der Reihe Kaplaken enthält die Bändchen 104: Christian Illner - Die tiefe Rechte 105: Günter Maschke - Die tote Seele des Liberalismus106: Uwe Jochum - Die rechte Wirklichkeit Diese Staffel ist bis zum Erscheinen der 37. Staffel ermäßigt im Dreier-Paket zu haben (Frpühjahr 2027). Jedes Bändchen ist natürlich auch einzeln bestellbar, weit darüber hinaus!
Dr. Roland Hartwig war Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion und hat danach in Thüringen ein bisher einmaliges Konzept der Nachwuchsschulung umgesetzt: die "Politische Akademie Thüringen". Sie macht Schule: Der bayrische Landesverband hat das Konzept übernommen. Die Schulungsinhalte der Akademie fußen auch auf dem, was Hartwig als "Alternative Realpolitik" bezeichnet. Es geht ihm um konkrete Problemfelder und dysfunktionale Details in zentralen Bereichen: Parteienstaat und Parteienmacht, Medienlandschaft und Meinungsfreiheit, parlamentarischer Betrieb und externe Einflußkräfte. Realpolitisch sind Hartwigs Analysen und Lösungsvorschläge, alternativ ist die von allen anderen Parteien unterschiedene Rückbindung der AfD an eine Weltanschauung, in der das Wohl des deutschen Volkes und die daran ausgerichtete Staatsidee im Zentrum stehen. Hartwigs Buch ist ein Handbuch. Die Darstellung der Probleme und der Lösungsansätze ist kleinteilig, die Aufgaben sind je nach Dringlichkeit priorisiert. Damit ist dieses Handbuch auch ein Arbeitsmaterial für jeden, der wissen will, wie differenziert und schwierig alternatives Regierungshandeln werden wird. -- -- Alternative Realpolitik kann im Doppelpack mit der Analyse Auf dem Weg zur Volkspartei zum ermäßigten Paketpreis bestellt werden, und zwar hier.
Brittany Pettibone heißt seit einigen Jahren Brittany Sellner. Sie lebt nicht mehr in Idaho, sondern in Wien, und sie ist inzwischen Mutter geworden. Zieht sie sich nun aus der aktiven Beteiligung an den Projekten ihres Mannes, Martin Sellner, zurück? Bisher nicht: Brittany hat in den USA ihr zweites politisches Buch veröffentlicht, Patriots not welcome, und natürlich veröffentlicht Antaios es, und zwar unter dem deutschen Titel An vorderster Front, wiederum übersetzt von Ellen Kositza, die ja bereits Jung, weiblich, rechts übertrug. In ihrem neuen Buch schildert Brittany also ihr politisches „Coming Out“: + wie sie zunächst an einer Karriere als Schriftstellerin arbeitet, dann aber öffentlich den „Trump-Train“ besteigt und für diese Entscheidung ihre literarischen Ambitionen aufgeben muß: Es kommt zum sofortiger Bruch des Feuilletons, der Literaturszene, der Kollegen mit ihr;+ wie sie politische Youtube-Formate ins Leben ruft und sehr erfolgreich bespielt und wie sie, das gut behütete, geschwisterreiche katholische „Mädchen vom Lande“ zur Reporterin wird und dafür die Welt bereist;+ wie sie als Aktivistin auf Kundgebungen spricht, bei denen linke Gewalt eskalierte;+ wie sie schließlich auf diesen berüchtigten Martin Sellner trifft und wie sie von da an die unglaublichen Auseinandersetzungen um die Aktionen, Erfolge und die Zerschlagung der Identitären Bewegung miterlebt und beschreibt – von Hausdurchsuchungen über Helikopterflüge bis zu FBI-Verhören. Als Verlag verstehen wir Brittanys autobiographisches Buch als Lehrstück und als Protokoll: Was Sellner und sie angestoßen und durchgehalten haben, was England (Haft!), Österreich (Kriminalisierung!) und andere EU-Staaten mit ihnen und anderen Aktivisten angestellt hat, um den Aufwuchs einer authentischen, gewaltfreien und sehr erfolgreichen Bewegung von rechts zu verhindern, ist kaum zu glauben. An vorderster Front ist mitreißend, oft auch in selbstironischem Ton geschrieben – es ist zugleich unterhaltsame Lektüre und ein politisches Dokument ersten Ranges. Die Autorenseite von Brittany Sellner finden Sie hier.
Die AfD erreicht in den fünf jüngeren Bundesländern in Umfragen bis zu 43 Prozent, bundesweit knapp 30 Prozent. Das sind Werte einer Volkspartei. Der Politanalyst Daniel Fiß tritt seit Jahren mit detaillierten demoskopischen Untersuchungen hervor. Er sieht die AfD Auf dem Weg zur Volkspartei und zeigt in seinem Buch, warum man so etwas nicht medial herbeireden kann: Organisatorische Disziplin, gesellschaftliche Verankerung und weltanschauliche Konsequenz sind notwendig, damit aus Unmutszustimmung echte volksparteiliche Verankerung wird. Fiß zeigt, wo das Potential noch brachliegt und wo Bruchlinien verlaufen, entlang derer wichtige Segmente wegbrechen könnten, wenn nicht konzentriert und konsequent gearbeitet wird. Er thematisiert den fatalen Irrtum, der parlamentarische Betrieb und ein daraus abgeleiteter Parlamentspatriotismus könnte schon ausreichen, alternative Politik für Deutschland auf Dauer zu stellen. Das es nicht so ist, zeigen harte demoskopische, demographische und ökonomische Fakten. Sie bilden den Kern dieser Analyse. -- -- Die Analyse Auf dem Weg zur Volkspartei kann im Doppelpack zusammen mit dem Handbuch Alternative Realpolitik zum ermäßigten Paketpreis bestellt werden, und zwar hier.
Der Pünder-Vermerk und die Finanzierung der NSDAP aus dem Ausland Das ist der Untertitel dieser neuen Arbeit des Historikers Stefan Scheil. Er geht darin einer Frage nach, die erstaunlicherweise nicht beantwortet ist: Wer finanzierte den enorm aufwendigen Parteiapparat und den teuren Wahlkampf der NSDAP in den Jahren vor der Übernahme der Regierungsgeschäfte Anfang 1933? Weder die Mitgliedsbeiträge noch die Spenden, die innerhalb Deutschlands eingeworben werden konnten, reichten auch nur annähernd hin. Scheil stellt die These auf, daß die Nationalsozialisten umfangreiche finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhielten, und zwar von Konzernen, die an Aufrüstung und Kriegsvorbereitung großes Interesse hatten. Wichtiger Beleg für diese These ist der sogenannte "Pünder-Vermerk", der bisher in der historischen Forschung zur Finanzierungsfrage als unwichtug abgetan wurde. Scheil ist anderer Meinung und geht den Angaben im Pünder-Vermerk detailliert nach. Was Scheil fand und hier ausbreitet, wirft einen anderen Blick auf die Ermöglicher der Machtübernahme Hitlers.
Bauzeit und Meinung, Pranger, Konsequenzen im Doppelpack! Leser machten uns darauf aufmerksam: Unterhalb einer Haftstrafe gebe es abgestuft Formen und Spielarten der Repression, die alltäglich sind, aber nicht spektakulär. Wir hätten doch ein ganzes Buch zu diesem Thema ... Stimmt. Meinung. Pranger, Konsequenzen versammelt Interviews mit und Berichte von Leuten, die sich gegen den Mainstream äußerten, an den Pranger gestellt wurden und nun mit den Konsequenzen zu leben haben. Wir haben nun 150 Doppelpakete geschnürt und bieten Shlomos Bauzeit und Wolfschlags Meinung, Pranger, Konsequenzen zu einem ermäßigten Preis an - geliefert wird erst, wenn Shlomos Buch erschienen ist. Die Pakete enthalten jedenfalls gewidmete Bücher.
Er wurde von der Straße wegverhaftet und saß neun Monate lang im Gefängnis, weil er Meinungsdelikte begangen hatte: Aron Pielka, als Influencer "Shlomo" nachgerade berühmt, hat während seiner Bauzeit Tagebuch geführt. Er berichtet vom Alltag hinter Gittern, der beklemmenden Schubhaft von Brandenburg in den Westen und wieder zurück, seinem lebensnotwendigen Inkognitospiel und den skurrilen Momenten seiner Lage, in der er nicht nur wie besessen schreibt, sondern auch zum "Zertifikatsmaurer" ausgebildet wird. Shlomo richtete aus dem Knast eine Botschaft an den US-Vizepräsidenten Vance, blockte einen Anwerbeversuch des Verfassungsschutzes ab und trug die Konsequenzen für beides stoisch und reflektiert. Er entwickelt aus dem, was er sah, hörte und erlebte, eine eigene Theorie über unser Leben in der "freien Welt". Shlomos Stil ist witzig, schlagfertig und klug. So kennt man ihn aus dem YouTube-Format "Honigwabe": Shlomo schreibt wie er spricht. Die Dialoge, die er nachzeichnet, sind zugleich politisches Protokoll und großes Kino
vergriffenBockelson erzählt die wahre Geschichte des kurzlebigen „Reiches Zion“ der Wiedertäufer im Münster des 16. Jahrhunderts. Die Taten der radikalreformatorischen christlichen Sekte unter ihrem selbsternannten „König“ Jan von Leyden, genannt Bockelson, werden von den bußfertigen Anfängen über die orgiastischen Höhepunkte ihrer Besetzung der westfälischen Stadt bis hin zum blutigen Ende vor dem Ansturm der Söldner des Bischofs nachgezeichnet.Reck-Malleczewen hatte trotz sorgfältiger Quellenarbeit nicht den Anspruch, ein historisches Sachbuch zu schreiben. Sein stets wertender Geschichtsroman verrät den aristokratischen Abscheu vor den erregten Massen und parallelisiert schon im Untertitel das immer psychotischere Treiben der Weltuntergangsprediger zu den ideologischen Rasereien des 20. Jahrhunderts. Das Buch erschien 1937 und wurde im Folgejahr verboten – die inhaltliche Tendenz war allzu offensichtlich.Die nun bei edition nordost vorliegende Neuausgabe ergänzt den Roman um ein aktuelles Vorwort von Lutz Meyer, in dem die Schilderungen Reck-Malleczewens neben der historischen Rückschau auch einer Auswertung im Hinblick auf unsere Gegenwart unterzogen werden. Die Illustrationen stammen von der westfälischen Künstlerin Ida Ströver, die sich ebenfalls in den 1930er Jahren mit dem Münsteraner Wiedertäuferreich auseinandersetzte.
Empfehlung 1982 - Wer ist die "Dame in Weiß"? Das ist die Mutter des Ich-Erzählers - eine zugleich nervöse und handfeste, entschiedene und verunsicherte Frau. Sie und ihr Sohn leben in Oranienburg und geraten in den Endkampf um Berlin und in chaotische, ernüchternde Nachkriegsjahre. Wer Bezieher der Reihe Mäander bei Antaios war, hat Helmut H. Schulz bereits als Erzähler kennengelernt: Die Endphase des Kriegs, die Kämpfe um Küstrin und Berlin, die Vetriebenenkolonnen und die Trümmerlandschaft, in der mit dem Wiederaufbau und der Umerziehung begonnen wird - das sind die Themen, die Schulz aus eigenem Erleben und als hellwacher Zuhörer so plastisch und echt beschreiben kann wie kaum ein anderer. Solche Romane räumen vor allem mit der falschen Vorstellung auf, es habe im Dritten Reich keine Bewegungsfreiheit gegeben und nach der Stunde Null (die es nicht gab) kein Leid. Ins Rechtlose, in den nicht mehr existierenden Staat "hineinleben" als junger Mensch - das ist das Thema. Kurz vor seinem Tod hat der Schriftsteller Helmut H. Schulz testamentarisch festgelegt, daß Antaios Erbe der Rechte an der Dame in Weiß, den Erzählungen und anderen Romanen sei. Dame in Weiß erschien 1982 im Hinstorff Verlag in der DDR und erlebte 1986 eine 3. Auflage. Für die Ausgabe in der Roman-Reihe bei Antaios ist der bestehende Text auf Fehler durchgesehen und dort vorsichtig lektoriert worden, wo es daran fehlte. Dies geschah mit ausdrücklicher Erlaubnis des Autors. Außerdem ist der Ausgabe ein Nachwort beigegeben.
Der Mainstream ist zum Mahlstrom geworden. Aber wer ihm entkommt, hat unversehens Boden unter den Füßen. Aber an welchem Ufer findet er sich da? Doch nicht – am rechten? Muß er sich Sorgen machen? Ist dies das »andere Deutschland«? In der Tat! Und: Man ist da nicht allein! Da sind Typen, die ein wenig skurril erscheinen, und andere, mit denen sich durchaus Staat machen läßt … Erik Lehnert und Wiggo Mann lassen neun Typen unserer Gegenkultur aufmarschieren – nicht in militärischer Formation, sondern als ziviles Widerstandsmilieu. Der Konservative, der Aktionist, der Aussteiger, der Wutbürger – wer diese Typen inspiziert, entdeckt kräftige Lebensentwürfe. Machen wir unser Spektrum groß und größer! Wir sind viele! Laßt uns die Schubladen aufreißen und mit den Etiketten spielen! Das »andere Deutschland« ist groß, bunt und schön!Komm zu uns! Du bist nicht allein!
Leider vergriffen! Wie wird man geistig, wer man ist? Welchen Anteil hat daran die Lektüre? Wie wird ein Buch zum Schlüssel? Ellen Kositza und Götz Kubitschek haben ihre Autoren aufgefordert, von Lektüreerlebnissen zu erzählen, »die Impfungen gleichen« (wie Ernst Jünger das ausdrückte). Wir sehen, wie Martin Lichtmesz Roths Radetzkymarsch und Erik Lehnert Falladas Wolf unter Wölfen liest, Thorsten Hinz Salomons Fragebogen und Martin Sellner Benoists Totalitarismus. Benedikt Kaiser erzählt von Drieus Unzulänglichen, Caroline Sommerfeld von Luhmanns Realität der Massenmedien, und Kositza selbst beschreibt, wie sie auf Paglias Die Masken der Sexualität stieß. Das sind natürlich nur Beispiele: Jeder Autor stellt fünf Impfungen vor, Kubitschek etwa Mohlers Der faschistische Stil, aber auch Bücher von Ransmayr, Jünger, Gehlen und Klepper. Dieses Buch: ein Beleg dafür, wie tief, breit und gründlich die Neue Rechte liest und denkt. -- -- -- Vorwort des Buchs, vorgelesen von Götz Kubitschek - hier anschauen! Alle im Buch vorgestellten und bei uns lieferbaren Bücher finden Sie hier im Bücherschrank. Videopräsentation von Ellen Kositza - hier anschauen! Videopräsentation von Martin Sellner - hier anschauen!
Im Nachdruck! Die „Armada der letzten Chance“, eine Flotte aus rostigen Schiffen mit einer Million verhungernder Inder an Bord sticht in See, um im reichen Europa Rettung und eine neue Heimat zu suchen. Sie bildet die Vorhut weiterer unzähliger Massen aus der Dritten Welt, die denselben Weg aus dem Elend wählen werden. Das realitätsblind gewordene Abendland reagiert auf diese drohende, waffenlose Invasion mit einem utopisch-humanitären Taumel, der letztlich seinen Untergang zur Folge hat: innerlich zerfressen von Selbstverachtung, schlechtem Gewissen und schwindendem Selbstbehauptungswillen ist der europäische Kontinent nicht mehr imstande, das Eigene zu verteidigen. Der legendäre, bitterböse, prophetische Kultroman von Jean Raspail aus dem Jahr 1973, in Frankreich ein bis heute vieldiskutierter Bestseller. Die über das Mittelmeer verlaufenden Schlepperrouten und die Bilder überfüllter Boote, die "Willkommenskultur", die keine persönliche, sondern eine institutionell-opportune ist – all das ist im Heerlager der Heiligen dystopisch vorweggenommen und in Szenen von starker Präsenz umgesetzt.Raspails Roman war in Deutschland lange vergriffen und ist nun endlich wieder erhältlich – in einer neuen, erstmals vollständigen Übersetzung von Martin Lichtmesz. »Das Heerlager der Heiligen dürfte ein Kultbuch werden.« (Lorenz Jäger, FAZ vom 23.09.15) Die Autorenseite von Jean Raspail finden Sie hier.
Die Wochenrückblicke Kositzas sind legendär: Alles und jeder wird aufgespießt, manches behutsam bedacht, vieles spöttisch abgeräumt. Lesebeute, Netzfundstücke, Alltagsbeobachtungen, Dialoge an der Kasse, am Eßtisch, auf dem Amt, in der Schule: Kositzas Schilderungen führen von der multikulturellen Rhein-Main-Flohmarktszene über die bockige Tristesse Sachsen-Anhalts hin zum rechtsintellektuellen Rittergut und dem widerständigen Leben zwischen Kindern, Küche und Kritik. Die Neue Rechte als nahbare Rechte - ein Kunststück.
Sonderpreis: Bisher 14 €, jetzt 9 €. Der gemeinsame Einsatz der jungen Aktivisten der Identitären Bewegung aus Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich gegen die illegalen Machenschaften der NGOs auf dem Mittelmeer: eine Aktion, die für Aufsehen sorgte und dafür, daß zumindest für eine Zeitlang den NGOs das Handwerk gelegt wurde und die Regeln auf dem Mittelmeer verschärft wurden. Alexander Schleyer, der 1. Offizier der C-Star, war vom ersten bis zum letzten Tag an Bord – dies ist sein sehr persönlicher, mitreißender Bericht über die Aktion an der Grenze. Mit einem Nachwort von Martin Sellner.
Diesen über hundert Jahre alten Roman hat der Publizist und Übersetzer Jörg Seidel für Antaios entdeckt und ins Deutsche übertragen. Der alte Pfarrer ist einer, der Experimente und Phantastereien ganz und gar nicht mag. Jüngst ist es die an Tolstoi orientierte Mär von einem Urchristentum: Der Weltfrieden könne erreicht werden, wenn man ohne Besitz lebe und schon im Leben ganz gleichgestellt, im Grunde urkommunistisch zueinanderfinde. Dies predigt ein windiger Pfarrer, der sich in der Gemeinde festsetzen möchte und auf die souveräne, sarkastische Gegenwehr des alten Pfarrers trifft. Die Kraft zu dieser Gegenwehr speist sich aus der Überzeugung, daß jede hochfliegende Neuordnung des Gemeinwesens bloß ihre Zerrüttung ist. Der alte Pfarrer geht in seinem Widerstand so weit, ein Tötungsdelikt zu vertuschen: Denn der Totschlag geschah aus gutem Grund, und der Täter ist der Dreh- und Angelpunkt der dänischen Gemeinde und ihres Wohlstands. Der alte Pfarrer lebt von seinen Dialogen, die das Gespräch der damaligen Zeit spiegeln. Weil es um die Verteidigung der Ordnung gegen das Experiment geht, sind sie sehr aktuell, auf eine fast zynische Weise übertragbar auf unsere Lage - und damit auch eine Lehre: Was hat sich eigentlich so wesentlich geändert seither? Der alte Pfarrer ist Teil der Roman-Reihe bei Antaios. Er ist als ihr 8. Band an alle Abonnenten der Reihe verschickt worden. Darüber hinaus stehen rund 500 Bände für den freien Verkauf zur Verfügung.
vergriffen!Eine Geschichte der deutschen und österreichischen Freikorps 1918–1923Der Beginn der Weimarer Republik ist gekennzeichnet vom deutschen Bürgerkrieg. Zwei Blöcke standen sich gegenüber: revolutionäre Linke und ein konservativ-liberal geprägter Staat. Zwar hatte die Novemberrevolution von 1918 sozialdemokratische Kräfte an die Regierung gebracht; Teile der in den Räten organisierten Arbeiter und Soldaten hatten jedoch weiterführende Ziele. In dieser Phase ging die Regierung ein seltsames Bündnis ein: Sie stützte sich auf die militärische Macht und Durchschlagskraft der Freikorps. Diese Freiwilligenverbände waren Gegner einer internationalen Revolution, aber auch des Weimarer Systems, das in ihren Augen die Front verraten und ein für Deutschland schmähliches Kriegsende mit unzumutbaren Friedensbedingungen gebracht hatte. Ziel der Freikorps war es, den verheerenden Verlusten des Krieges einen Sinn zu geben und die Nation nach innen und außen radikal gegen die Feinde zu verteidigen. Der Historiker Hannsjoachim W. Koch behandelt Entstehung, politische Ziele und Motive von Führern und Mannschaften der Freikorps, ihren Einsatz im Baltikum, in Berlin, an der Ruhr, in Mitteldeutschland, Oberschlesien und Kärnten – eingebettet in die politischen Verhältnisse und die Sozialgeschichte von 1918 bis 1923.
Lieferbar! Der Häuptling und de Republik ist ein Roman aus den letzten Kriegsmonaten 1918 und dem darauffolgenden Kampf gegen Versuche, sozialistische Räterepubliken zu installieren. Aber nicht nur das: Der "Häuptling", Oberleutnant Wildenbruch, hat auch für die reaktionären Putschisten nichts übrig, die so tun, als hätte das Kaiserreich noch Legitimität. Und so sichert er ganz realpolitisch den Bestand der noch jungen Republik. Abonnenten der Roman-Reihe erhalten das Buch automatisch und zum ermäßigten Abonnement-Preis zugesandt. Aber auch Einzelbestellungen sind möglich.
Nach Jean Raspails Roman Der König jenseits des Meeres wurde häufig und zum Teil ungehalten gefragt – warum diese erstmalige Übersetzung ins Deutsche so exklusiv und versteckt nur für den Mäanderkreis angefertigt worden sei! Die Antwort ist einfach: Das ist der Sinn des Exklusiven. Aber nun ist er ja da, der Nachdruck dieses richtig typischen Raspail- Romans: Nachkommen rechtmäßiger Herrscher beziehen verlorene Posten und pflanzen ihr Banner auf. Die Politik weiß mit derlei symbolpolitischen Handlungen nicht umzugehen, der Der König jenseits des Meeres entfaltet sein Wirkung. -- -- -- Vielleicht erinnern Sie sich daran: Antaios gab von Anfang 2021 bis Anfang 2023 eine bibliophile und inhaltsschwere Reihe heraus, die den Namen »Mäander« trug und sechshundert Abonnenten vorbehalten war. Viele Leser, die nicht zum Zuge gekommen waren, fragten, ob es denn nach einer gewissen Karenzzeit nicht doch Nachdrucke einiger Mäander-Titel geben könne. Nun haben wir vier Mäander-Bände in Broschur neu aufgelegt, in guter Ausstattung und in Deutschland gedruckt, wie alles, was Antaios drucken läßt. Sie können diese vier Nachdrucke einzeln erwerben oder zum Paket greifen - davon haben wir 250 geschnürt, und die Bände kosten zusammen 75 € (in Einzelpreisen wären es 86 €). Hier finden Sie das Paket.
Vergriffen! Der Papst! Es gab gleich drei davon im 15. Jahrhundert, nicht nach-, sondern nebeneinander, und es setzte sich zuletzt derjenige durch, der in Rom residierte. »War es der echte? war es der falsche?«, fragt Jean Raspail und häkelt gleich an einer Geschichte, die nur er so erzählen kann: Was, wenn die Papstlinie aus Avignon nie erloschen, sondern vom einen Benedikt auf den nächsten bis in unsere Tage weitergereicht worden wäre? Was, wenn diese Benedikts an Häusern und Kirchen bis heute jenes Zeichen vorfänden, das ihnen die Treue der Gläubigen zum wahren Papsttum anzeigte? Was überdies, wenn Rom durch die Jahrhunderte Indizien für den Fortbestand der Abtrünnigen gesammelt hätte und nun einen ihrer besten Männer schickte, um den letzten Benedikt aufzuspüren?Jean Raspails Der Ring des Fischers ist als Roman nach demselben Muster gebaut wie sein Königsroman Sire: Historische, nacherzählende Kapitel wechseln mit solchen über den letzten Gang einer an ihr Ende kommenden, würdigen Institution, die im Verborgenen jahrhundertelang sich durchhielt. Die Autorenseite von Jean Raspail finden Sie hier.
Unnachahmlicher Humor und trotzige Angriffslust zeichnen auch den neuen Pirinçci aus: Der Übergang beschreibt jene selbstmörderische Abnormität, welche man den Deutschen mittlerweile als die neue Normalität verkauft. Sie sollen auf keinen Fall die Zeichen an der Wand erkennen und sich gegen die Zerstörung ihres schönen Landes wehren. »Wer nicht fragt, ist dumm« hieß es früher. Heute lautet das Motto: »Wer zweifelt, ist tot«, zumindest gesellschaftlich. Doch wie alles hat auch der Übergang irgendwann ein Ende. In einigen Jahren schon, wenn er abgeschlossen ist, werden die Deutschen aber nicht vor einem Scherbenhaufen stehen, sondern vor dem Verlust ihrer selbst. Wir werden es erleben.-- -- --Die Videorezension von Ellen Kositza finden Sie hier.
Vergriffen! Der Politikwissenschaftler und Publizist Manfred Kleine-Hartlage analysiert in über 30 Essays, Interviews, Reden und Kommentaren aus den Jahren 2009 bis 2015 neue Fronten, Koalitionen und Kräfteverhältnisse jenseits des etablierten Politikbetriebes. Frappierend ist, wie genau er die katastrophale Entwicklung vorausgesagt hat. Man sollte zukünftig auf Kleine-Hartlage hören.
Die Deutschen sind in Deutschland nicht nur militärisch besiegt worden: Die Nation brach physisch und psychisch in sich zusammen und wurde als Feindstaat besetzt und behandelt. Das, was vor und nach Kriegsende der Zivilbevölkerung und den Kriegsgefangenen in Ost und West angetan wurde, war keinesfalls eine Befreiung. Weißmann stellte die vorliegenden Berichte aus Werken und Lesereinsendungen zusammen und ordnete sie wissenschaftlich ein. Alfred de Zayas steuerte ein Vorwort bei.
Im Juni 1940 eroberte die deutsche Wehrmacht Frankreich binnen weniger Wochen - eine Schmach für das französische Heer und jenen Teil des Volkes, den man noch an der Ehre packen konnte. Die einzigen, die in dem kleinen Dorf abseits der großen Heerstraße Widerstand leisten wollen, sind ein paar Jugendliche. Ihr Anführer ist voller Verachtung für die Erwachsenen - er wird seine »Blaue Insel« verteidigen! Ein deutscher Panzer auf der Brücke, eine Barriere aus Hölzern, ein fünfzehnjähriger französischer Soldat … Raspail hat - wir kennen ihn! - entlang einer diesmal autobiographischen Fährte einen Typen herausgemeißelt, eine symbolische Figur geschaffen und dem »verlorenen Posten« ein weiteres Denkmal gesetzt. Wir treffen den feinsinnig-kriegerischen deutschen Adel der von Pikkendorfs ebenso wieder wie die aufbrausende, jugendliche, arrogante Führerfigur, die bereits in den Sieben Reitern für einprägsame Szenen sorgte. In seinem erstmals ins Deutsche übersetzten Roman geht Raspail mit seinen Landsleuten hart ins Gericht. Er schildert die mangelhafte Wehrbereitschaft ebenso wie einen verzärtelten Lebensstil und den abhandengekommenen Grund für den Widerstand. Die Autorenseite von Jean Raspail finden Sie hier.
Nicht nur die Deutschen waren nach 1918 konsterniert über die einseitige Schuldzuweisung durch die Siegermächte. Die Verlogenheit der französischen und englischen Diplomatie im Vorfeld des Kriegsausbruchs 1914 war auch in diesen Ländern selbst Thema. Dem französischen Historiker Georges Demartial ist es, wie Stefan Scheil in seinem Vorwort schreibt »vor 90 Jahren gelungen, sich vollkommen in die französischen Absichten hineinzudenken.« Kein Wunder, daß seine Quellenuntersuchung zum »Gelbbuch« der französischen Regierung in Frankreich selbst nicht auf offene Ohren stieß. Scheil gibt diese atemberaubende Untersuchung nun auf Deutsch heraus – versehen mit Anmerkungen und zwei begleitenden Texten. Die Autorenseite von Stefan Scheil finden Sie hier.
vergriffen! Fernaus autobiographisch gefärbter Roman Die jungen Männer umfaßt den Zeitraum je eines Jahres vor und nach dem 30. Januar 1933. Dieser Tag der Machtergreifung Hitlers ist für uns heute ein Schlüsseldatum der deutschen Geschichte. Für Fernaus "junge Männer" war es aber nur der Tag, an dem die Weimarer Republik wieder einmal eine neue Regierung bekam, und an dem ansonsten der Alltag weiterging: Man diskutierte die Eriegnisse, aber die Geschichte blieb offen. Nichts ist Fernau mehr zuwider als die Überheblichkeit der Spätergeborenen. Er schildert unnachahmlich, wie der Mensch in seiner Zeit Ereignisse erlebt, die er nicht überblickt und von denen er nicht weiß, ob sie einmal als eine besondere Zeit wahrgenommen werden. Die jungen Männer – ein Roman, der uns zu grundsätzlicher Ehrlichkeit auffordert: Von problematischem Lebensvollzug in der Diktatur kann nur schreiben, wer den kleinen und den großen Widerstand gegen die Tyrannis als Ausnahme begreift.
„Wir waren eben dabei, in dem Fluß, dessen Namen wir nicht kannten, mit Handgranaten zu fischen, als er zu uns stieß.“ Der erste Satz der Erzählung "Die Leuchtkugeln" führt gleich hinein in die paar friedliche Tage mitten im Krieg, die einer Pioniereinheit im Hinterland vergönnt sind und an denen sie einer friedlichen Beschäftigung mit Kampfmitteln nachgeht. Bald kommt der Einsatzbefehl, und am Ende wird es dieser Neue sein, der Sonderling Hermes, der den Leutnant und seine Leute rettet, als die Partisanenjagd sich zu einem Gejagtwerden umkehrt.Der schlesische Schriftsteller Horst Lange (zur Autorenseite) hat diese Erzählung 1943 im Lazarett geschrieben, und Carl Zuckmayer hat sie als die beste deutsche Prosadichtung aus dem letzten Krieg bezeichnet. Beigegeben ist die kurze Erzählung "Auf den Hügeln vor Moskau", in der das kurze friedliche Quartier und die Zerstörung des Dorfes unheimlich und lapidar verdichten – beschrieben von einem, der entronnen ist und nun im Lazarett liegt.
Von Caroline Sommerfeld empfohlen: Die äußeren Feinde unserer Nation hat Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) in drei Büchern beschrieben. Nun analysiert er die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt "nah am Leser" und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten? Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe. Kleine-Hartlage: politische Theorie von rechts!
Lieferbar! Abonnenten der Roman-Reihe werden automatisch beliefert. Die Lichter des Dorfes - das ist ausnahmsweise kein Roman. Womit haben wir es zu tun? Alessandro Pavolini war im faschistischen Italien Minister für Volkskultur und nach der Errichtung der Republik von Salo Generalsekretär der Partei. Er wurde Ende April 1945 gemeinsam mit Mussolini von Partisanen standrechtlich abgeurteilt, erschossen und neben Mussolini kopfüber ans Dach einer Tankstelle in Mailand gehängt - das Foto ist ikonisch. Was sind das für Erzählungen, die Pavolini schrieb und die 1940 in einer einzigen Auflage in Deutschand erschienen? Die meisten sind nicht gleich als literarische Berichte aus der frühesten Zeit der faschistischen Bewegung zu erkennen. Sie schildern abgelebte Konventionen, kommunistischen Gewerkschaftsfilz, futuristische Charaktere und ein Leben, das unbefreit und stockend abläuft, aber den frischen Wind schon ahnt. Sport, Schnelligkeit, Gelächter, Mut, Jugend, Tod, Gefahr, Einsatz, Kampf, Neubau – das sind die Vokabeln Pavolinis. Für uns stand außer Frage, diese Erzählungen zu verlegen.
Derzeit nicht lieferbar Götz Kubitschek ist seit 16 Jahren Verleger und seit 13 Jahren verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Sezession. Er hat in dieser Spanne die Spurbreite einer intellektuellen Rechten in Deutschland ausgeleuchtet und auf dem Rittergut Schnellroda, das er mit seiner Familie bewohnt, einen zentralen Ort für diese Szene aufgebaut. Sein neues Buch erschien im Juni 2016 und versammelt grundsätzliche, literarische, polemische und kritische Texte aus sechzehn Jahren tiefgründiger Publizistik.
Restlos vergriffen, Neuauflage derzeit nicht geplant. Das Abendland war der Weltgestalter schlechthin, strotzend vor Selbstbewußtsein unterwarf es die anderen Kontinente seinen Prinzipien, seiner Wissenschaftlichkeit und seinem Seinsverständnis. Um 1950 jedoch setzte eine Infragestellung des Eigenen ein, die in passive Selbstvergessenheit ebenso mündete wie in aktive Selbstauflösung. Diese Verachtung des Eigenen wird von den Europäern selbst als wünschenswerter "Schritt von sich weg" begrüßt und als Fortschritt begriffen. Kann sich eine Kultur also erschöpfen und das eigene Verschwinden betreiben? Sie kann, sagt Frank Lisson (zur Autorenseite): Die Verachtung des Eigenen ist eine umgekehrte Überhöhung der Eigenart. Der selbstzerstörerische Antrieb ist dort zu suchen, wo jahrhundertelang der Antrieb für den globalen Aus- und Übergriff heißlief. Nach Homo Absolutus legt Lisson nun seinen zweiten großen Entwurf unserer Lebensmöglichkeit "nach den Kulturen" vor.
Mit Linken Leben: Ein Dutzend Bücher zum heiklen Thema »mit Rechten reden« ist in diesem Jahr bereits erschienen. Die »Rechten«: der Stachel im Fleische. Wie damit leben? Die Linke kommt mit uns nicht mehr zurecht. Und wir mit ihnen? Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld (zwei der temperamentvollsten und klügsten Vertreter einer Neuen Rechten) beschreiben, wie wir mit Linken leben könnten. Das andere Deutschland Der Mainstream ist zum Mahlstrom geworden. Aber wer ihm entkommt, hat unversehens Boden unter den Füßen. Aber an welchem Ufer findet er sich da? Doch nicht – am rechten? Muß er sich Sorgen machen? Ist dies das »andere Deutschland«? In der Tat! Und: Man ist da nicht allein! Da sind Typen, die ein wenig skurril erscheinen, und andere, mit denen sich durchaus Staat machen läßt … Erik Lehnert und Wiggo Mann lassen neun Typen unserer Gegenkultur aufmarschieren – nicht in militärischer Formation, sondern als ziviles Widerstandsmilieu.
Francoise Bousquet ist neben Benoist einer der wichtigen rechten Publizisten Frankreichs. Sein Buch über den Mut zum Kulturkampf fragt auf andere Weise nach der Hegemonie, die Benedikt Kaiser in seinem neuen Buch beschreibt. Wir bieten deshalb beide Bücher zusammen in einem Doppelpack zu einem ermäßigten Preis an - solange der Vorrat reicht!
Die beiden AfD-Bücher zum ermäßigten Paket-Preis: 28 € statt 34 in Einzelbänden! Wir liefern 1. Daniel Fiß: Auf dem Weg zur Volkspartei. Eine Analyse - 176 Seiten, farbige Grafiken, broschiert und2. Roland Hartwig: Alternative Realpolitik. Ein Handbuch - 200 Seiten, broschiert. Beschreibungen zu den Inhalten der Bücher entnehmen Sie bitte den Angaben unter den Einzeltiteln (unten verlinkt).
Karlheinz Weißmanns Die Besiegten. Die Deutschen in der Stunde des Zusammenbruchs 1945 und Werner Masers Nürnberg. Tribunal der Sieger waren 2005 Teil der geschichtspolitischen Arbeit in der Frühphase des Verlags Antaios. Beide Bände waren rasch vergriffen. Sie erscheinen nun in neuer Gestaltung, 500 Doppelpakete stehen für je 36 € bereit, aber natürlich sind beide Bücher auch als Einzelbände erhältlich (je 22 €).
Der Weg der Männer ist nicht mehr lieferbar - und damit das Paket auch nicht mehr. Ob wir nachdrucken, steht in den Sternen. Bestellen Sie die Einzelbände Nur Barbaren können sich verteidigen und Ein ganzerer Mann. Die Autorenseite von Jack Donovan finden Sie hier.
Originalzeichnung der japanischen Künstlerin Tsuneko Yōgitsune, angefertigt für den Lichtspielführer Lichtmesz, Kapitel "Dystopische Welten" . Abmessungen: 297 x 420 mm, DIN A3Versand erfolgt ohne Rahmen. Diese Zeichnung ist ein Unikat. Sie ist es auf der Rückseite von der Künstlerin (auf japanisch und deutsch) und von Martin Lichtmesz signiert. -- -- Bildlegende (Schauspieler und Film) Oben: Brigitte Helm – METROPOLIS, Oskar Werner – FAHRENHEIT 451, Keanu Reeves – MATRIXUnten: Roddy Piper – THEY LIVE, Dämon - ZARDOZ, Maurice Evans - PLANET OF THE APES
Kein Nachdruck - VERGRIFFEN! Im dritten Band seiner Männer-Trilogie bringt Donovan seine Motivation auf den Punkt: »Ich bin ein Mann, und das ist gut, denn ich liebe mich selbst und mein Leben und mein Schicksal, und ich will um meiner selbst willen mehr von dem werden, was ich bin.« Klingt das einfach? Die Umsetzung jedenfalls ist nicht leicht. Donovan-Leser erkennen Nietzsche-Anspielungen selbst in diesem kurzen Satz: das eigene Schicksal lieben – amor fati. Mehr von dem werden, was ich bin – ein ganzerer Mann werden, eine »ganzere Bestie« (Nietzsche!). Das bedeutet: Entschlackung, Befreiung, Ballast abwerfen, sich aufrichten, zur Gestalt werden. Die Autorenseite von Jack Donovan finden Sie hier.
Leider vergriffen! Kritik und Verteidigung Ethnopluralismus ist ein Schlüsselbegriff. Man führt ihn rasch an. Bloß: Was ist das eigentlich? Die Gegner sagen: ein versteckter Rassismus. Wir sagen: Die schwer beschreibbare, jedenfalls unbedingt verteidigenswerte Mischung aus Kultur, Geschichte, Abstammung, Charakter. Martin Lichtmesz ist der erste, der diesen Begriff, sein Potential und seinen Mißbrauch umfassend darzustellen vermag. Er hat sich über Jahre mit der Vielgestaltigkeit der Völker, mit Abgrenzung und Austausch, mit Dekonstruktion und Verallgemeinerung beschäftigt und verteidigt nun eines unserer zentralen Konzepte auf seine unnachahmliche Art. Ein eminent wichtiges Buch!
Dies ist die kurzweilige Geschichte eines sehr bewegten Jahres im Leben der Familie Gottmann (Vater, Mutter, Sohn, Tochter), die leider ein wenig ramponiert ist, sich aber trotzdem wehrt (also: so richtig wehrt). Ein fetziger Roman, absurd, rasant, voller Klischees! Die Gottmanns (typisches Wiener Bürgertum, Villa und Landhaus, zwei Kindern, moderner Wohlstand) sind auf Zack, sollen trotzdem ausgeraubt werden und müssen plötzlich schießen. Personal: Einbrecher 1 und 2 (schießen)Einbrecherin (schießt auch)Vater Gottmann (schießt und reanimiert)Mutter Gottmann (schießt eine Doublette)Tochter Gottmann (schießt auch)Sohn Gottmann (würgt)Linke Bloggerin (hat endlich was zu tun)Rechter Blogger (gähnt die Tastatur voll) Es wird also viel geschossen. Und sonst? Es wird gefochten, gegrillt, tätowiert, geliebt, gedealt und gechattet - mal nichts Schweres halt. Der Autor gibt übrigens das Wrestler-Magazin "In de Goschn" heraus - natürlich in Wien.
2. Auflage lieferbar! -- -- Kurt Hättasch, Jahrgang 1999, sitzt seit dem 5. November 2024 in U-Haft. Man wirft ihm die Beteiligung an der Bildung einer terroristischen Vereinigung vor. Die Polizei schoß Hättasch nieder, als sie ihn festnehmen wollte. Hättasch beschreibt in seinen Notizen nicht nur diesen Tag, sondern den Alltag einer Haft, von der er nicht weiß, wann sie zuende sein wird. Unterbrochen wird die Monotonie durch Tage voller Hoffnung auf Haftentlassung und auf einen beherzten Richter, der nicht zuschaut, wie jemand um seine Lebenszeit gebracht wird. Hättasch ist Familienvater, Handwerksmeister, Stimmführer am Flügelhorn, Dozent an der Handwerkskammer, Absolvent der Offizierschule des Heeres und Jäger. Er war Schatzmeister der Jungen Alternative Sachsen und saß für die AfD als Fraktionschef im Stadtrat Grimma. Alles Fassade? Dahinter soll sich ein Umsturz vorbereitet haben? Selbst Mainstream-Journalisten sagen, daß die Indizienlage zu dünn ist für einen solchen Verdacht. Warum veröffentlicht Antaios Hättaschs Notizen aus der U-Haft? 1. Wir sind nach Gesprächen und Sondierungen überzeugt davon, daß der Verdacht nicht bestätigt werden kann und halten den Prozeß für einen politischen Prozeß.2. Wir kennen Hättasch und seine Frau, nahmen ihn auf Veranstaltungen als besonnen und heimatverbunden wahr und glauben seiner Version der Geschichte.3. Wir sind der Überzeugung, daß aller parteipolitischer Erfolg nicht dazu führen darf, diejenigen zu vergessen, an denen ein Exempel statuiert werden soll.4. Es geht vor allem um Solidarität mit einer jungen Familie. Sie ist ist unter anderem durch finanzielle Unterstützung möglich: Der Erlös aus dem Verkauf dieses Hafttagebuchs geht an Familie Hättasch und dient zur Finanzierung der Verteidigung. Das Nachwort hat Anwalt Dubravko Mandic beigesteuert. Er beschreibt die Struktur politischer Prozesse und juristischer Zermürbung.
Leider vergriffen! Die Texte des Faschismusexperten Ernst Nolte verknüpfen über 400 Abbildungen vom Marsch auf Rom und der nationalsozialistischen Machtergreifung bis zur Niederlage von 1945. Da die »Eiserne Garde«, die »Falange«, die »Pfeilkreuzler« und andere Bewegungen mit einbezogen werden, gewinnt die »Faschisierung« Europas eine dynamische Anschaulichkeit. Die beste Darstellung zu Verlauf, Stil, Dynamik und Tragik der faschistischen Epoche, zu ihren Zielen, Methoden und ihrer Stellung in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Autorenseite von Ernst Nolte finden Sie hier.
Die Methode der Dekonstruktion macht auch vor Völkern nicht halt: Nichts sei substantiell vorhanden, als Einheit bereits gegeben – auch die Germanen nicht. »Die Germanen haben in Wirklichkeit nie existiert. Sie sind ein Mythos«, so die Quintessenz progressiver Forschung. Stimmt das? Oder gab es die Germanen doch? Der Anthropologe Andreas Vonderach hat sich auf Spurensuche begeben. Sein Ergebnis ist eindeutig: Es gab uns doch!
3. Auflage! Man wird kaum einen Ungarn finden, dem der Name Albert Wass nichts sagt. Die Bekanntheit dieses Schriftstellers ist vielleicht vergleichbar mit der Knut Hamsuns in Norwegen oder früher Hans Falladas in Deutschland. Der Roman Gebt mir meine Berge zurück dürfte für deutsche Leser eine literarische und historische Entdeckung sein. Wass stammt aus jenem ungarischen Gebiet, das 1919 in den Vorortverträgen von Trianon Rumänien zugeschlagen wurde, es ist etwa deckungsgleich mit Siebenbürgen, in dem die Deutschen jahrhundertelang ihr Kontingent stellten – angesiedelt vom ungarischen König zur Verteidigung der Karpatenpässe. 1940 wurde das Gebiet wieder ungarisch, 1944 eroberte es die Rote Armee und stieß weit in die pannonische Tiefebene vor. Wass schildert vor diesem Hintergrund das Leben eines jungen ungarischen Hirten, Jägers, Köhlers, der sich in der Bergwelt der Ostkarpaten seinen Platz erkämpft, eine Frau erobert und ein einfaches, daseinsfrohes, fast übermütiges Leben vor sich sieht – bis die Hölle über ihn und seine Familie hereinbricht. Er kämpft im Krieg in der ungarischen Armee an deutscher Seite, gerät in den Rückzug, verteidigt seine Heimat und verliert alles. Die Szenerie ist apokalyptisch, der Dreißigjährige Krieg ist nie vergangen – wie kann das Leben weitergehen, was wiegt der einzelne Mensch? Was ist das Besondere an diesem Roman? Er ist weder romantisch, noch flach oder schwarz und weiß, vor allem keine Schnulze – und das bedeutet viel bei einem so volkstümlichen Buch. Die Liebesgeschichte ist zart und wild, der Untergang ist der des kleinen Mannes, die Suche nach dem Sinn des Weiterlebens ist kein Schicksalspathos, sondern eine einsame, ehrliche Sache, die in einprägsame Gleichnisse und Bilder mündet. Übersetzer aus dem Ungarischen ist Jörg Seidel. Er hat dem Band ein Nachwort und Anmerkungen beigegeben. Sein Autorenporträt über Albert Wass ist hier erschienen. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban zählt Wass zu seinen liebsten Autoren. Wenn er Gebt mir meine Berge zurück so las, wie man ein solches Buch lesen sollte, dann sagt das viel aus und ist mehr als ein gutes Zeichen. -- -- -- Dieser Roman ist Teil einer fünfbändigen Roman-Reihe bei Antaios. Bevor Sie bestellen: Schauen Sie sich bitte hier unser Abonnement-Angebot für unsere neue Roman-Reihe an. Es sollte sich lohnen!
Lieferbar! Grenze. Besetztes Gebiet ist ein vierzehnteiliger Erzählzyklus aus der Rheinland-Okkupation durch französische Truppen nach dem Ersten Weltkrieg. Der Stil: magischer Realismus - eine in Deutschland eher seltene Ausdrucksform. Sie wird besonders deutlich im Triptychon des Teufels, dessen drei Erzählungen den zweiten Teil dieses Erzählbandes bilden. Abonnenten der Roman-Reihe erhalten das Buch automatisch und zum ermäßigten Abonnement-Preis zugesandt. Aber auch Einzelbestellungen sind möglich.
Vergriffen! Guerilla hat sich in Frankreich hunserttausend Mal verkauft. Die Gründe dafür? Dieser Roman ist der Roman der Stunde: Das Zerstörungspotenzial in den Vororten, in den Banlieues, ist mit Händen zu greifen – Frankreich ist instabil, das zeigen heute auch schon die explosiven Proteste der »Gelbwesten«. Guerilla beschreibt, wie aus einem Zwischenfall ein Flächenbrand wird, wie der Lack der Zivilisation abblättert, wie die Sicherheits- und Infrastruktur binnen dreier Tage kollabiert und wie das vermeintlich sichere Leben von heute auf morgen an einem seidenen Faden hängt. Obertone zeichnet die Charaktere unserer Zeit: die zivilgesellschaftlichen Journalisten und Blogger, die den Staat unterhöhlt haben; die hilflosen Politiker, die weichgespülte Polizei, die harmlosen Identitären, die ratlosen Bürger. Michel Houellebecq hat Laurent Obertone als »großen Polemiker von morgen« gelobt, doch Obertones Stärke ist nicht nur Polemik, sondern sein Gespür für Kriminalistik und fundierte Gesellschaftskritik. In Frankreich bereits ein Bestselle, nun erscheint Guerilla bei Antaios erstmals auf Deutsch! Die Autorenseite von Laurent Obertone finden Sie hier.
Nur noch im Paket zu bestellen – hier entlang: Irgendwo in Rußland, mitten im Krieg: Hundert deutsche Kriegsgefangene brechen aus, um sich zur Truppe durchzuschlagen. Nur eine Handvoll Männer übersteht den Marsch über tausend Kilometer, sie ertragen, „was kein Tier ertragen könnte“: Hunger, Durst, Verwundung, Hoffnungslosigkeit, völlige Auszehrung. Was tun mit dem alten russischen Bauern, der die im Gebüsch lagernden Soldaten entdeckt? Wie entscheiden, wenn im Moor der Boden unter den Füßen nachgibt, der Rückweg ausgeschlossen und kein festes Land in Sicht ist? Und in welchen Graben springt man zuletzt, wenn man zwischen den Fronten die Orientierung verloren hat.Joachim Fernau (zur Autorenseite) schrieb diese Erzählung 1954 nieder, nachdem er den wirklichen Hauptmann Pax aufgesucht und dessen Tatsachenbericht protokolliert hatte. Die Erzählung gelang Fernau so genau und suggestiv, daß der Hauptmann später berichtete, ihm hätten sich Erlebnis und Lektüre-Erlebnis zu einer untrennbaren, vollständigen Erinnerung ineinander verwoben.Unsere Neuausgabe ist durchgängig illustriert und mit einem Nachwort zur Entstehungsgeschichte versehen.Bitte beachten Sie auch die Möglichkeit, die ersten vier Bände der edition nordost günstig zu subskribieren sowie die Bildbiographie über Joachim Fernau, die wir ermäßigt anbieten. Bei Antaios ist außerdem Joachim Fernaus Kriegstagebuch "Tausend Tage" erschienen.
Leider vergriffen! »Hin und wieder zurück«: Das ist das Bewegungsprinzip der Leute rund um das publizistische Netzwerk Schnellroda. Kein anderes Projekt ist in den vergangenen Jahren überraschender und provokativer in den vorpolitischen Raum vorgestoßen, um sich nach Auftritt, Schock, Skandal und Empörungswelle sofort wieder zurückzuziehen und an der nächsten Idee zu feilen. Sieferle-Skandal, Spiegel-Story, Loci-Verlag, New York Times – Kubitschek hat dieses Bewegungsprinzip zugleich geprägt, beschrieben, umgesetzt und hinterfragt. Ist man nämlich nicht zugleich Teil des Spektakels, wenn man in den Vordergrund rückt? Sind diese spektakulären Gegenerzählungen zum Mainstream nicht bereits in den Mainstream eingepreist? Woran denkt man in der "Stille nach dem Schuß"? Kubitscheks Buch versammelt Texte aus vier Jahren und gibt exklusiv Auskunft darüber, warum »Hin und wieder zurück« ein Erfolgsrezept war und wie es weitergehen könnte.
Worin besteht das Wesen der »Zivilisation« im Unterschied zu dem der »Kultur«, und was verrät dieser Wandel der Weltzeitalter über das Dasein des Menschen? – Mit dem Homo Creator liegt die kulturphilosophische Trilogie Frank Lissons nun vollständig vor. Am Anfang steht der entheimatete Wanderer, Homo Viator, der aufbricht, die Macht der Tendenzen zu ergründen. Ihm folgt als Herzstück des Werkes Homo Creator, der erschaffende Mensch, über den das Wesen der Technik zum Ausdruck kommt. Das Ende dieser Genese bildet der von allen institutionellen Bindungen losgelöste, weil nach den Kulturen lebende Mensch, der Homo Absolutus.
VERGRIFFEN !! Nach der schonungslosen wie einschneidenden Untersuchung über Die Verachtung des Eigenen kehrt der Kulturphilosoph Frank Lisson (zur Autorenseite) zurück zu seinen Reflexionen über ein Leben „nach den Kulturen“. Dem Homo Absolutus folgt die Gestalt des Homo Viator. Dieser knüpft an der antik-abendländischen Tradition des Widerstands „aus Einsicht in die Dinge“an. Als solitärer Wanderer geht er unaufgefordert auf Distanz zu den ihn umgebenden, aufgrund seiner Abseitigkeit ihm mißtrauisch begegnenden „Zivilisationsmenschen“. Deren zwangsläufig folgenden Verdächtigungen des Anderen, des Widerständigen, wird er stoisch begegnen. Der aristokratische Homo Viator geht seinen Weg: still, trotzig, abgeschieden, eigenwillig und allein. Er ist deshalb fortwährend unterwegs, weil er in der Übergangszeit „zwischen den Tendenzen“nur als Heimatloser wirken kann. Sah Ernst Jünger in seiner Zeit die Notwendigkeit zum Waldgang, wagt sich Lisson für die seine Epoche zu neuen Ufern. Die tiefschürfende Inthronisation seines widerspenstigen Typus steht ohne Frage in würdiger Nachfolge der Dekadenzkritik Nietzsches und Spenglers. Reizvoll wird es auch, zu erfahren, in welche Richtung Lissons Homo Viator aufbricht. Kann diese Grundgestalt angesichts des selbstzerstörerischen Zivilisationsverfall eine Heimat finden?
Vergriffen! Es sind immer ein paar Entschlossene. Es sind immer mitreißende Bilder. Es sind immer erste Gehversuche, wachsender Mut, Durchbruchsaktionen. Es ist immer eine Lebensentscheidung. Was bewegt die jungen Menschen in Deutschland, Österreich und ganz Europa zur Aktion gegen den Mainstream, gegen den faulen, satten Staat, gegen die Anfeindungen durch Linke, Medien und manchmal gegen das persönliche Umfeld? Durch spektakuläre Aktionen sind die Identitären bundesweit bekannt geworden, aber wo lagen die Anfänge und wohin soll es gehen? Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner ist die sehr persönlich erzählte Geschichte eines Aufbruchs: Er nahm die ersten, spektakulären Aktionen der frazösischen Génération Identitaire wahr, er fuhr nach Frankreich zu einem ersten Kongreß, er überführte das Internet-Gebilde "Identitäre Bewegung" in ein realexistierendes Aktionsbündnis und er entwickelte die IB entlang der Regime-Change-Strategien von Gene Sharp und Srdja Popovics - Martin Sellner ist einer der Köpfe und charismatischen Vordenker einer Bewegung, deren Durchbruch bevorsteht. Sein Buch ist die erste umfassende Geschichte eines fulminanten Aufbruchs. -- -- --
vergriffen! Vor zwanzig Jahren gründeten wir das Institut für Staatspolitik, eine der beständigen und vom politischen Gegner umtanzten Institutionen unseres politischen Milieus. Wir feiern unser Jubiläum mit einer Festschrift, einer Gabe an unsere Leser und Förderer – mit einer vollständigen Chronik der ersten zwanzig Jahre und mit einem Rück- und Ausblick: Sechs Autoren zeigen, was uns auf fünf zentralen Politikfeldern beschäftigte und in den kommenden Jahren beschäftigen wird: Institutsleiter Erik Lehnert schreibt über den Staat und die Staatspolitik, Stefan Scheil über die Geschichtspolitik und Benedikt Kaiser über rechts und links. Wiggo Mann hat über Sprache und Medien eingereicht, Martin Lichtmesz über Einwanderung und Ethnopluralismus, und Götz Kubitschek schreibt in seinem Auftaktartikel über die Frage, welche Bedeutung ein Institut wie das IfS hat. Die Auflage unserer Festschrift ist limitiert, kein Exemplar gelangt in den Buchhandel, jedes Exemplar ist nummeriert und von den Herausgebern signiert und wird ausschließlich über Antaios vertrieben. Mit dem Erlös aus dem Verkauf werden wir die nächsten beiden Akademien für jeweils 150 Studenten ausrichten können. Feiern und fördern Sie mit!
Derzeit Vergriffen. Rosen für Apoll, Die Genies der Deutschen oder Disteln für Hagen: Von den Büchern Joachim Fernaus sind rund zehn Millionen Exemplare verkauft worden. Das Publikum liebte ihn, und die Kritik konnte ihn trotz aller Mühe nicht erledigen. Fernau selbst beschrieb sich einmal als konservativ, aber nicht selten kamen "die Konservativen" mit seinem vermeintlich respektlosen Ton nicht zurecht. Pünktlich zum 100. Geburtstag liegt eine schöne Bildbiographie über Fernau vor, erarbeitet aus dem Archiv, das die Witwe Gabriele Fernau zur Verfügung stellte.
Richtig: Das Titelblatt des Antaios-Wandkalenders für das Jahr 2026 zeigt die brennende Kathedrale Notre Dame in Paris. Das Bild ist ikonisch, der wie eine Fackel brennende Turm ist zu einem Sinnbild für den Untergang des Abendlands geworden. Gemalt hat dieses Fanal Frank J. Schäpel, und über dieses Bild stießen wir auf ihn. Er hat es nun neben zwölf anderen Werken für den Wandkalender 2026 zur Verfügung gestellt. Sein Galerist, Thomas Fiebig ("Zentrale Randerscheinung"), sagt über Schäpels Bilder, sie seien Momentaufnahmen realer Ereignisse. “Religiöse Erscheinungen, Verbrechen im Migrationskontext, Coronapolitik und das Leid von Deutschen im zweiten Weltkrieg sind nicht gerade Themen, die gern und oft publiziert oder anderweitig dargestellt werden.” Und weiter: “Der Künstler bezeichnet seine Kunst selbst als Dokumentarmalerei.” Ich verstand, nachdem ich mir auf einer Ausstellung alles in Ruhe betrachtet hatte, Schäpel als den Vertreter einer Wahrnehmungsfähigkeit jenseits jener “vorgestanzten Gucklöcher”, vor denen Peter Handke in seinem so immens wichtigen Essay Gerechtigkeit für Serbien mehr als dringend gewarnt hat. Schäpel nimmt wahr, wie man auch wahrnehmen kann. Es muß jemand so wahrnehmen, es wäre fatal, wenn keiner es täte. Schäpel tut es. Der Antaios-Wandkalender gehört seit über zehn Jahren zum festen Bestand unserer Arbeit. Stets spendet Antaios 5000 € aus dem Erlös an ein Projekt, das ohne diese Unterstützung seine Arbeit gar nicht fortsetzen oder den nächsten Schritt nicht gehen könnte. Die Spende für das Jahr 2026 unterstützt den Kauf des Veranstaltungskellers der Identitären Bewegung in Wien. Wenn alles klappt, wird er Mitte des kommenden Jahres abbezahlt sein. -- -- -- Bitte bestellen Sie vor. Wir liefern ab Mitte Oktober aus und würden gern den Löwenanteil bis Anfang November verschickt haben: Der Paketdienst erhöht im Weihnachtsgeschäft die Preise ... Sollten Sie eine Doppelbestellung mit dem beliebten Abreiß-Kalender Mit deutschen Gedichten durch das Jahr aufgeben, werden wir beide Kalender in eine Sendung packen. Dank dafür!
»Nur ein Gott kann uns noch retten«, äußerte Martin Heidegger 1966 in einem berühmtgewordenen Interview. »Die entscheidenden Schlachten werden von der Seele gewonnen«, schrieb der katholische Romancier Jean Raspail. »Europa besitzt keine identitäre Religion«, beklagte der Historiker Dominique Venner, der an keinen Gott glaubte und sich im Mai 2013 vor dem Altar von Notre-Dame zu Paris erschoß. Was bedeuten diese Sätze, aus welchen Krisen sind sie erwachsen, welche Ausblicke eröffnen sie? Ist unser christliches Erbe tot oder gar eine vergiftete Last, die es abzuschütteln gilt? Könnten wir uns überhaupt aus der »großen christlichen Erzählung« lösen, deren Bilder unser abendländisches Bewußtsein so tief geprägt haben? Können wir auf die Bindung an überzeitliche, überpersönliche Ordnungen verzichten? Und: gibt es angesichts des Zerfalls der westlichen Welt im Zeichen einer hybriden Auflösung aller Dinge noch Hoffnung auf ein Überdauerndes? Martin Lichtmesz (zur Autorenseite) macht sich in seinem Großessay erneut an die Vermessung eines »besetzten Geländes«.
Vergriffen! Die identitäre Jugendkultur ist ein Kosmos aus Lektüre, Filmen, Bildern, Kleidung, Verhaltenskodex, Musik, Typen und Geschichte. Diese Mischung ist mitreißend für die Jugend, die ihr Land nicht verloren geben möchte und eine Provokation für jeden, der dachte, so etwas könne und dürfe es in unserem zahmen Land gar nicht mehr geben. Von "Aktion" bis "Zentropa" – Mario Müller, der Kopf der identitären Gruppe in Halle, fächert eine Kontrakultur auf, die kein Theoriegebäude, sondern schillernde Vielfalt ist. Über 300 Schlagwörter umreißen das Selbstverständnis der Identitären Bewegung, praktische Beispiele und Handreichungen zeigen, wie die "erste Reihe" grundsätzlich und in besonderen Lagen reagiert. Mario Müllers Buch ist ein Muß für Aktivisten und für alle, die abseits der großen Heerstraße das geistige und identitäre Abenteuer suchen.
Das Kriegstagebuch 1941 von Jochen Klepper ist in seinen berühmten Aufzeichnungen aus der Zeit des Nationalsozialismus (Unter dem Schatten Deiner Flügel) stets ausgespart. Es erschien in den fünfziger Jahren ein einziges Mal. Antaios legt das Kriegstagebuch 1941 in ungekürzter Fassung und mit einem Nachwort von Götz Kubitschek vor. Klepper war bereits durch seinen Preußen-Roman Der Vater berühmt geworden, als er 1941 eingezogen wurde und als einfacher Soldat und Divisionsschreiber den Balkanfeldzug und den Vorstoß der Heeresgruppe Süd in Richtung Krim mitmachte. Wegen seiner Ehe mit einer Jüdin wurde er noch im selben Jahr als wehrunwürdig entlassen, ein Jahr später wählte die Familie den Freitod. Kleppers Aufzeichnungen sind ein wirklichkeitsgetreues Dokument des Kriegsalltags nachgeordneter Truppenteile und des deutschen Geists in weltanschaulich entscheidender Auseinandersetzung. -- -- -- Vielleicht erinnern Sie sich daran: Antaios gab von Anfang 2021 bis Anfang 2023 eine bibliophile und inhaltsschwere Reihe heraus, die den Namen »Mäander« trug und sechshundert Abonnenten vorbehalten war. Viele Leser, die nicht zum Zuge gekommen waren, fragten, ob es denn nach einer gewissen Karenzzeit nicht doch Nachdrucke einiger Mäander-Titel geben könne. Nun haben wir vier Mäander-Bände in Broschur neu aufgelegt, in guter Ausstattung und in Deutschland gedruckt, wie alles, was Antaios drucken läßt. Sie können diese vier Nachdrucke einzeln erwerben oder zum Paket greifen - davon haben wir 250 geschnürt, und die Bände kosten zusammen 75 € (in Einzelpreisen wären es 86 €). Hier finden Sie das Paket.
Subskribenten der Reihe werden automatisch beliefert. Die deutschstämmige russische Bolschewistin und Geheimagentin Larissa Reissner ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der frühen 20er Jahre. Der Schriftsteller Steffen Kopetzky machte sie zur Hauptfigur seines jüngst erschienenen Romans Damenopfer. Er hat außerdem nun einige Schriften Reissners herausgegeben. Wir bringen in unserer Roman-Reihe den zweiten von drei Bänden aus der Feder Hubert E. Gilberts. Sie sind allesamt antiquarisch nicht zu bekommen, und wenn, dann zu astronomischen Preisen. Larissa heißt Gilberts Roman, er schließt in seiner Handlung an den ersten an: Laternenpfähle warten war und ist von unseren Lesern als Entdeckung und als rasante Lektüre gefeiert worden – eine 2. Auflage war notwendig. In den Machenschaften rund um den Aufbau einer schwarzen Reichswehr, die im sowjetischen Rußland heimlich eine neue Panzerwaffe und Taktiken des Luftkampfs ausprobieren könnte, trifft Larissa auf Hauptmann a.D. Illgen, der sich – wie fast jeder Mann – sofort in sie verliebt. Aber das ist nur Boulevard, Oberfläche. Illgen wird mit den deutschen Nachkriegsgewinnlern brechen, nach Moskau reisen und im Auftrag Trotzkis den bolschewistischen Kampf um die Ölfelder Bakus führen und gewinnen. Larissa begleitet ihn. Erik Lehnert schlüsselt in seinem Nachwort auf, wer sich hinter welchem Pseudonym verbirgt. Denn Illgen ist für Monate Teil der Diskussionszirkel rund um Arthur Moeller van den Bruck - und verwirft als Nationalbolschewist jede Hoffnung auf eine konservativ-revolutionäre Wende. Wenn das kein Roman genau für unser politisches Abstammungs- und Meinungsmilieu ist! Wer Subskribent der Roman-Reihe ist, erhält dieses Buch zum Vorzugspreis zugeschickt, ohne daß er noch einmal bestellen müßte. Noch rund 20 Subskriptionspakete sind verfügbar - bitte hier einsehen und zeichnen!
Dieses Buch war verschollen – wir haben es wiederentdeckt! Suchen Sie im Internet danach: Sie werden kein einziges Exemplar finden. Der Autor: Wer war Hubert Ernst Gilbert? Man weiß es nicht so recht. Er lebte von 1889 bis 1944 ein zwielichtiges, abenteuerliches Leben, in einer Gemengelage aus russischer Intrige, Freikorps, Hochstapelei und Geheimdiensten. Ernst Jüngers erste Frau, Gretha von Jeinsen, berichtet in ihren autobiographischen Aufzeichnungen Silhouetten über Gilbert. Dort heißt es unter anderem: „In seiner Vergangenheit deutscher Hauptmann, Freikorpsführer, bei den Russen General. Dann in das Dunkel entschwindend, das die Zeit der Attentate umhüllt, der Sprengung der Brücken, der Feuerscheine, des Widerstandes, der Kreuz- und Querzüge im Land.“ Ernst Jünger selbst hat, wie er in einem Brief an Armin Mohler schreibt, die Hauptfigur seiner Erzählung Gläserne Bienen, den Rittmeister Richard, nach dem Vorbild Gilberts geformt. Dort heißt es im Epilog: „Ich zog auch Vorträge wie den des Rittmeisters Richard vor, in denen die Konflikte noch gefühlt wurden, noch nicht beruhigt waren.“ Der Roman ist genau das: „Ein Buch voll Unruh“ lautete der Untertitel der ersten und einzigen Auflage, die 1932 erschien. Die Handlung beginnt im äußersten Sibirien, führt nach Berlin und in den Knast und weiter ins Ruhrgebiet, weil dort 1923 die Franzosen einmarschieren und die Abspaltung betreiben ... Mittendrin: ein Typ wie Gilbert, der feinsäuberlich eine Liste führt, in die er jene Namen schreibt, auf deren Träger bereits „Laternenpfähle warten“. Gilberts Roman ist rasant, er ist expressiv wie Arnolt Bronnen, direkt und rabiat wie der frühe Ernst v. Salomon. Das alles ist Temperaturerhöhung in Buchform, ein literarisches Hochjagen des Motors, und Gilbert hat diesen Sound nicht nur geschrieben, sondern auch gelebt – bis er 1944 umkam und verschollen blieb. Erik Lehnert hat in Archiven nach Gilbert geforscht und viel Material für ein Nachwort zusammengetragen. -- -- -- Dieser Roman ist Teil der Roman-Reihe bei Antaios. Bevor Sie also bestellen: Schauen Sie sich bitte hier unser Abonnement-Angebot für unsere neue Roman-Reihe an. Es sollte sich lohnen!
Die Kunst-Ausgabe des Filmbuchs ist vergriffen. -- -- Fight Club, 300, Die Insel - Pasolini, Malick, Scorsese: Niemand innerhalb der neurechten Szene kennt sich auch nur annähernd so gut mit Filmen aus wie Martin Lichtmesz. Endlich bündelt er sein Wissen, seine Passion, seine rechte Sicht auf's bewegte Bild in einem Lichtspielführer (das Wortspiel mit dem Autorenname lag nahe!). Das Buch ist mit Zeichnungen reich ausgestattet und in dichte Kapitel gegliedert: "Reaktionäre Helden", "Die Nation im Film", "Mythen und Legenden", "Kulturpessimismus", "Religion" - Lichtmesz erläutert knapp und präzise und wird dort episch, wo es um seine Leidenschaft geht. Sie bestellen hier die Kunst-Ausgabe. Sie enthält eine der Kapitel-Zeichnungen als Kunstdruck und dient der Finanzierung dieses aufwendigen Projekts. Sie ist auf 300 Exemplare limitiert. Die Normal-Ausgabe finden Sie unten in den Empfehlungen.
Hier ist die Normal-Ausgabe des Filmbuchs zu haben. -- -- Fight Club, 300, Die Insel - Pasolini, Malick, Scorsese: Niemand innerhalb der neurechten Szene kennt sich auch nur annähernd so gut mit Filmen aus wie Martin Lichtmesz. Endlich bündelt er sein Wissen, seine Passion, seine rechte Sicht auf's bewegte Bild in einem Lichtspielführer (das Wortspiel mit dem Autorenname lag nahe!). Das Buch ist mit Zeichnungen reich ausgestattet und in dichte Kapitel gegliedert: "Reaktionäre Helden", "Die Nation im Film", "Mythen und Legenden", "Kulturpessimismus", "Religion" - Lichtmesz erläutert knapp und präzise und wird dort episch, wo es um seine Leidenschaft geht. Sie bestellen hier die Normalausgabe vor. Die Kunst-Ausgabe enthält eine der Kapitel-Zeichnungen als Kunstdruck und dient der Finanzierung dieses aufwendigen Projekts. Sie war auf 300 Exemplare limitiert.
Vergriffen! -- -- Jahrelang bereitete Antaios die Veröffentlichung eines der bedeutendsten Briefwechsel vor, die Ernst Jünger führte: den mit Armin Mohler (zur Autorenseite), der 1947 Kontakt aufnahm, zwei Jahre später Sekretär bei Jünger wurde, 1953 nach Paris ging und sich bis zum Bruch im Januar 1961 intensiv mit dem »Chef« austauschte. Alle 820 Briefe sind erfaßt, die Witwe Mohlers unterstützt die Kommentierung, die der Herausgeber Erik Lehnert verfertigt, und der Verleger Götz Kubitschek stand bis vor kurzem in Verhandlung mit dem Klett-Verlag über die Rechte an den Briefen Jüngers. Diese Verhandlungen sind gescheitert: Man will diesen großen Briefwechsel nicht erscheinen sehen, und so bleibt nur ein Ausweg: Antaios veröffentlicht alle Briefe Mohlers, dazwischen in Paraphrase einige wichtige Äußerungen Jüngers, die notwendig sind für den weiteren Verlauf des Austauschs. Nehmen Sie teil an diesem verlegerischen Husarenstück: Der Mohlersche Anteil an diesem Austausch ist herausragend, und es ist in seinem Sinne, sich nicht jede Zurücksetzung gefallen zu lassen …
Vergriffen! In den Schulen, auf den Theaterbühnen, an den Universität findet eine unvoreingenommene Bearbeitung der zeitlosen Klassiker nicht mehr statt: Die politische Erziehungsabsicht geht eindeutig vor! Der Mainstream inszeniert oder interpretiert die großen Figuren unserer Literatur üblicherweise gegen »rechts« – eine anmaßende »zivilgesellschaftliche« Verkennung ihres aktuellen Freiheits- und Widerstandspotentials. Denn viele Klassiker der Weltliteratur spiegeln modellhaft auch heutige politische Verwerfungen und Konflikte. Exemplarisch: Orwells 1984, Sophokles’ Antigone, Kleists Michael Kohlhaas, Frischs Biedermann und die Brandstifter, Kafkas Prozeß oder Ionescos Nashörner. Günter Scholdt, ehemals Germanistikprofessor in Saarbrücken, las gut dreißig Texte gegen den Mainstream neu. Von Äsop über Brecht und Zuckmayer bis hin zu García Márquez: Der Leser wird viele unverhofft aktuelle Aspekte an Werken und Autoren erkennen, die wirklich jeder kennt – oder zumindest zu kennen glaubte! Sind nicht viele Protagonisten der Werke, die auf den Bühnen als deutlicher Appell »gegen Rechts« inszeniert werden, heute längst selbst rechte Typen? Mut, klarer Blick auf die Verhältnisse und ein Bekenntnis zum eigenständigen Denken - das ist nicht mehr dort angesiedelt, wo der staatliche geförderte »Aufstand der Anständigen« zur politischen Keule gegen den »Aufstand der Widerständigen« geworden ist. Die Autorenseite von Günter Scholdt finden Sie hier.
Vielleicht erinnern Sie sich daran: Antaios gab von Anfang 2021 bis Anfang 2023 eine bibliophile und inhaltsschwere Reihe heraus, die den Namen »Mäander« trug und sechshundert Abonnenten vorbehalten war. Viele Leser, die nicht zum Zuge gekommen waren, fragten, ob es denn nach einer gewissen Karenzzeit nicht doch Nachdrucke einiger Mäander-Titel geben könne. Nun haben wir vier Mäander-Bände in Broschur neu aufgelegt, in guter Ausstattung und in Deutschland gedruckt, wie alles, was Antaios drucken läßt. + Jochen Klepper: Kriegstagebuch 1941+ Jean Raspail: Der König jenseits des Meeres + Richard Hasemann: Südrand Armjansk+ Helmut H. Schulz: Stunde nach zwölf / Zeit ohne Ende Sie können diese vier Nachdrucke einzeln erwerben oder zum Paket greifen - davon haben wir 250 geschnürt, die Bände kosten zusammen 75 € (in Einzelpreisen wären es 86 €).
Es ist nicht ohne Risiko, sich eine eigene Meinung zu leisten. Pegida, Flüchtlingskrise, Corona-Maßnahmenstaat, AfD, Cancel Culture - es gab im vergangenen Jahrzehnt ausreichend Gelegenheit, sich anders zu äußern und zu positionieren als der Mainstream. Jüngst etwa wurde einem evangelischen Pastor seine Gemeinde entzogen, weil er für die AfD in den Kreistag einziehen möchte. Der Publizist Claus Wolfschlag versammelt in seinem Buch 22 Berichte aus Deutschland und Österreich. In Texten und Gesprächen entsteht ein umfassendes Bild darüber, welche Konsequenzen es haben kann, wenn man der "Alternativlosigkeit" eine andere Meinung entgegensetzt. "Cancel Culture" ist der soziologische Begriff für den Vorgang der Ausgrenzung aus dem Kultur- und Wissenschaftsbetrieb. Härter klingen die bekannten Wörter für das, was im Alltag geschehen kann: Diffamierung, soziale Ächtung, Berufsverbot, Bloßstellung, "Enttarnung" - letzteres in Anführungszeichen, denn die Betroffenen halten ihre Meinung oft und zurecht für eine völlig unproblematische, andere Sicht auf die Dinge. Das besondere an Wolfschlags Buch ist die Mischung: Prominente Namen (Uwe Steimle, Detlev Schönauer, Ellen Kositza) stehen neben jungen Stimmen (Reinhild Boßdorf), Urgesteinen (Reinhard Rupsch, Andreas Lichert, Wolfgang Hübner), ehemaligen Linken (Caroline Sommerfeld) und Pseudonymen, die eine Wiederauflage der schlimmen Monate unbedingt vermeiden wollen. Sind sie Opfer? Wolfschlags Buch vermeidet diesen Begriff und den klagenden Ton, der naheläge. Wir haben es vielmehr mit 22 tapferen Menschen zu tun, die Lehrgeld bezahlten, viel erzählen können und um etliche Illusionen ärmer, aber um wichtige Erfahrungen reicher aus der Sache herauskamen.
Wieder lieferbar! Neue Auflage nach vier vegriffenen Jahren! Jetzt bestellen! Dutzende Bücher zum heiklen Thema »mit Rechten reden« sind bereits erschienen. Die »Rechten«: der Stachel im Fleische. Wie damit leben? Die Linke kommt mit uns nicht mehr zurecht. Und wir mit ihnen? Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld (zwei der temperamentvollsten und klügsten Vertreter einer Neuen Rechten) beschreiben, wie wir mit Linken leben könnten. Wer schon immer wissen wollte, warum rechts richtig ist und links wrong, weshalb Linke lügen und heucheln und warum man dumme Fragen lieber unbeantwortet läßt oder mit einer noch dümmeren Frage kontert – hier kommt der Wegweiser. Lichtmesz und Sommerfeld haben ein Buch voller Witz und Schärfe geschrieben. Nach der Lektüre wird man als Rechter um keine Antwort mehr verlegen sein. Auf dieses Buch haben wir seit zwanzig Jahren gewartet - und Jahre auf diese Neuauflage!Die Verhaltenslehre für den Alltag mit Linken – hier ist sie.
Wir haben uns für den Kulturkampf entschieden, wir müssen ihn wieder und wieder aufnehmen. Wir müssen schreiben, müssen hart arbeiten, wir müssen kämpfen. Vereinnahmung, Ausweitung der Kampfzone, besetztes Gelände: Ist uns eigentlich klar, wie erfolgreich wir mit unserer Arbeit sind? Wie genau die Gegner notieren, was wir lesen, verlegen und empfehlen? Wie die Mitte registriert, daß wir interessanter sind als das meiste, was sie zu bieten hat? François Bousquet, Chefredakteur der Zeitschrift Éléments und Weggefährte Benoists, hat ein Handbuch für die Kulturguerilla geschrieben, einen Aufruf zum Mut, sich zu zeigen, zu äußern, den Konsens zu stören, die Betonplatte zu heben. In zwanzig Kapiteln fordert Bousquet von den Kulturkämpfern unserer Nationen das Bekenntnis und den Stolz, die Verschlagenheit des Guerilleros und den Humor des verlorenen Postens, sprühende Kreativität und situative Intelligenz, wenn es um die Ausweitung der Kampfzone geht. In seinem Vorwort schreibt der Verleger Götz Kubitschek, der wie kaum ein anderer vor ihm den Kulturkampf entlang der Theorien von Guerilla-Marketing und Spektakel führt: "Die Repressionsmittel gegen rechts-konservatives und konservativ-revolutionäres Denken, Publizieren und Handeln haben sich hierzulande nicht abgeschwächt. Sie sind vielmehr wirksam und werden von Jahr zu Jahr weniger verhohlen eingesetzt. 'Mut' ist deshalb stets mit dem Schritt nach außen verbunden, er muß sich daran messen lassen, wie sehr er sich aussetzt. Diejenigen, die ernst mit dem Kulturkampf machen, sind die eigentliche Kulturguerilla, davon ist Bousquet fest überzeugt. Von ihnen muß man lernen."
Originalzeichnung der japanischen Künstlerin Tsuneko Yōgitsune, angefertigt für den Lichtspielführer Lichtmesz, Kapitel "Mythen und Sagen" . Abmessungen: 297 x 420 mm, DIN A3Versand erfolgt ohne Rahmen. Diese Zeichnung ist ein Unikat. Sie ist es auf der Rückseite von der Künstlerin (auf japanisch und deutsch) und von Martin Lichtmesz signiert. -- -- Bildlegende (Schauspieler und Film) Oben: Harry Hamlin – CLASH OF THE TITANS, Barret Oliver – DIE UNENDLICHE GESCHICHTE, Ian McKellen – LORD OF THE RINGSUnten: Nigel Terry – EXCALIBUR, Maria Callas – MEDEA, Ineta Šliužaitė – THE NORTHMAN
Wieder lieferbar !! Empfehlung 1952 - Mai 1945, südlich von Prag: letzte Schüsse fallen, Reste deutscher Einheiten marschieren im Eiltempo Richtung Westen, um nicht den Tschechen und nicht der Roten Armee in die Hände zu fallen. Doch es ist zu spät – und wochenlang wird Hauptmann Seemann im Güterzug nach Kischinew in Moldawien und dann weiter bis nach Sibirien gekarrt. Die Männer sterben wie die Fliegen. Wer überlebt, hat durchgestanden, was kein Tier durchstünde. Gefangenschaft, Verschleppung, endlose Fahrt, unvorstellbare Kälte, Monate und Jahre nagenden Hungers und härtester Arbeit – ein bißchen Kameradschaft, ständige Gerüchte, ein Leben und ein Zugrundegehen ohne jede Hoffnung. Richard Hasemann (1905–1986) hat sich zwischen 1952 und 1955 mit drei Büchern den Albdruck seiner Kriegs- und Gefangenschaftserlebnisse sozusagen therapeutisch von der Seele geschrieben. Danach hat er kein Wort mehr veröffentlicht. Antaios hat Hasemann wiederentdeckt und die Erzählung Südrand Armjansk in die streng limitierte Reihe Mäander aufgenommen (vergriffen). Nasses Brot erschien 1952. Ernst Jünger schrieb an seinen Verleger Günther Neske in einem Brief vom 7. Juni 1952 : „Allnächtlich lese ich jetzt ‚Nasses Brot’ und bin schon beim letzten Drittel angelangt. Das Buch macht einen außerordentlichen Eindruck auf mich. Noch an keinem Punkte der Weltliteratur fand ich die Begegnung mit dem Elementarreich so überzeugend und schonungslos geschildert wie hier. Das Buch muß unter einem Albdruck geschrieben sein. Der Stil gleicht in seinem kinematographischen Charakter dem des amerikanischen Romans, aber mit einer ganz anderen Wucht und Fülle der Inhalte." -- -- -- Dieser Roman ist Teil einer zehnbändigen Roman-Reihe bei Antaios. Bevor Sie bestellen: Schauen Sie sich bitte hier unser Abonnement-Angebot für unsere neue Roman-Reihe an. Es sollte sich lohnen!
»Eine Nation ist, was eine Nation sein will und diesen Willen dauernd aufrechterhalten kann«, schrieb Weißmann 2001 in seiner Begründung der Nation als dem entscheidenden Ausdruck des politischen Willens eines Volkes. Wir haben seither mehr verloren als gewonnen. Auch aus diesem Grund erscheint Weißmanns grundlegende Schrift neu.
Abverkauf der Restauflage - nur noch 14 € pro Exemplar. Die Frage nach dem »Selbsterhalt« der Deutschen als Volk hat sich seit der »Flüchtlingskrise« auf eine Weise zugespitzt, die zumindest Teile dieses Volkes aus seiner Gleichgültigkeit und Blindheit geweckt hat. Ist das ein letztes Aufbäumen oder der Beginn einer identitätsbewußten Wende? Rolf Peter Sieferle sprach angesichts der deutschen Politik der vorbehaltslos offenen Grenzen im Namen eines blinden, verabsolutierten Humanitarismus von einem »Volk von Geisterfahrern«, das einer irrationalen »Politik des Verschwindens« verfallen sei. Man kann sogar einen Schritt weitergehen: Es gibt eine linksliberale Lust an dieser Politik des Verschwindens, und diese gründliche »masochistische« Durchdringung der Gesellschaft von bürgerlich-konservativer CDU bis linksextremer Antifa ist gleichsam zur zweiten Natur der Deutschen geworden. »Nationalmasochismus«: Michael Ley und Martin Lichtmesz haben mit Michael Klonovsky, Caroline Sommerfeld, Siegfried Gerlich, Tilman Nagel und anderen namhafte Autoren für einen Sammelband gewonnen, dessen Stoßrichtung auf der Hand liegt: die Deutschen von ihrer lustvollen und vor allem neurotischen Selbstinfragestellung zu befreien.
Der Wunsch nach Antaios-Notizheften ist groß, nun liegen zwei vor - nach Jahren! Sie sind geheftet, enthalten 96 Seiten unlinierten, gut beschreibbaren Papiers, gestaltet nach Motiven des diesjährigen Verlagskalenders (Mitteldeutsche Orte!, versehen mit selbstbewußt-romantischen Zeilen aus einem Gedicht.. Jeder größeren Buchbestellung wird eines dieser Notizhefte beiliegen, solange der Vorrat reicht. Erwerben kann man sie natürlich auch, für 10 € im Doppelpack, nicht einzeln.
Noch 80 Exemplare verfügbar - kein Nachdruck. Nach dem Weg der Männer folgt nun die zweite exklusive Übersetzung des US-amerikanischen Streiters für eine neue Männlichkeit. Becoming a barbarian, so der Titel im Original, ist ein starkes Plädoyer für das bewußte Außenseitertum, für die Lossagung von Kompromiß- und Reformhoffnungen, für ein Leben als Wolf inmitten der zivilisierten Schafsherde. Donovan ruft auf zur Verteidigung gegen die alltäglichen Zumutungen der One-World-Zivilisation – und gegen die namenlosen äußeren Bedrohungen in einer möglichen Welt nach dem Zusammenbruch des »Imperiums«. Stärke kann nur gegen Widerstand bewiesen werden, Mut nur gegen Risiko. Die Autorenseite von Jack Donovan finden Sie hier.
Die Nürnberger Prozesse waren ein Tribunal der Siegermächte über die Besiegten. Der Prozeßaufbau, seine Legitimität, sein Verlauf waren und sind Gegenstand juristischer Forschung. Von einem fairen Prozeß spricht kaum jemand mehr, Der berühmte Hitler-Biograph Werner Maser hat das beste Buch über die Nürnberger Prozesse geschrieben. Er zeichnet nicht nur die juristischen Unzulänglichkeiten und Farcen nach; Masers Buch ist gleichzeitig ein Psychogramm der nationalsozialistischen Führungsspitze. Zitate aus unzähligen Gesprächsprotokollen, Akten und Briefen veranschaulichen die Verteidigungsversuche und Lebensrechtfertigungen von Göring, Kaltenbrunner, Jodl, Keitel, Hess und die der anderen Hauptangeklagten. Masers Nürnberg erschien bei Antaos erstmals 2005 in zweitausend Exemplaren. Der Verlag hat das Buch nun für eine Neuausgabe neu gestaltet und bietet es zusammen mit Karlheinz Weißmanns Die Besiegten im Doppelpack an. Dieses Angebot finden Sie hier.
Maximillian Krah "Politik von Rechts" - 6. Auflage Martin Sellner "Regime Change von Rechts" - 5. Auflage Dieses Paket enthält die Bände Regime Change von Martin Sellner und Politik von rechts von Maximilian Krah zu einem um 5 € ermäßigten Preis und ist ausschließlich über unseren Verlag zu beziehen. Beide Bücher sind natürlich auch einzeln erhältlich - zu einem Stückpreis von 20 €.
8. Auflage lieferbar! Bundesweite Umfragen sehen die AfD bei 25 Prozent, im Osten ist sie längst stärkste Kraft - mit Abstand. Ihr Slogan lautet "Deutschland. Aber normal", ihre Gegner behaupten, sie könne keine politische Position formulieren und keine Perspektive bieten. Politik von rechts! - Maximilian Krah belegt mit seinem Manifest, daß die AfD sehr wohl zu allen wesentlichen Politikfeldern Position beziehen und eine Alternative bieten kann. Mit Politik von rechts legt Krah eine weltanschaulich fundierte Alternative zum dominierenden Linksliberalismus vor. Krah unterstreicht mit diesem Manifest seinen Ruf, einer der streitbarsten und visionärsten Politiker der AfD zu sein. Identität, Staat, Zeitenwende, Wirtschaft, Volk, Zukunft, Politik - Krahs Manifest ist ein selbstbewußter Entwurf und eine Ansage: Der Meinungskorridor ist zu eng. Es ist an der Zeit, ihn zu erweitern! Der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, hat ein Vorwort beigesteuert. -- -- -- Dr, Maximilian Krah.wurde 1977 in Räckelwitz bei Bautzen geboren und ist in Dresden aufgewachsen, wo er auch das Abitur ablegte, Rechtswissenschaft studierte und als Rechtsanwalt zugelassen wurde. Nach Promotion und wirtschaftswissenschaftlichem Zweitstudium in New York und London errang er 2019 für die AfD sein erstes politisches Mandat und sitzt seit März 2025 für seine Partei im Bundestag.
Alle 500 Exemplare bereits vergriffen! Wir danken allen Freunden der Nacht. Erhältlich ist und bleibt natürlich die neu eingebundene Normalausgabe. Auslieferung ab dem 13. Mai 2024 !! Ursprünglich zierte eine Aufnahme des Laienrefektoriums aus dem Kloster Maulbronn Krahs Politik von rechts. Dem Land Baden-Württemberg fiel nun ein, daß es das alleinige Recht an den Innenaufnahmen dieser öffentlich zugänglichen Schule habe. Ein Abverkauf der 5. Auflage wurde uns untersagt. Wir bieten die restlichen Exemplare deshalb mit einem schwarzen Umschlag als sogenannte "Maulbronner Nachtausgabe" an - zum vergünstigten Preis. Ob Sie im Stockfinstern nun das Laienrefektorium oder die Latrine zu erahnen vermeinen, sollten Sie für sich behalten. Jedenfalls ist diese Ausgabe limitiert und ausschließlich über den Verlag erhältlich - zu einem vergünstigten Preis natürlich: Statt 20 € bezahlen Sie nur 15 €. (Natürlich können Sie auch ein Exemplar der 6. Auflage mit geändertem Einband erwerben - bitte hier entlang!) Nun aber zum Buch: Bundesweite Umfragen sehen die AfD bei 20 Prozent, im Osten ist sie längst stärkste Kraft - mit Abstand. Ihr Slogan lautet "Deutschland. Aber normal", ihre Gegner behaupten, sie könne keine politische Position formulieren und keine Perspektive bieten. Politik von rechts! - Maximilian Krah belegt mit seinem Manifest, daß die AfD sehr wohl zu allen wesentlichen Politikfeldern Position beziehen und eine Alternative bieten kann. Mit Politik von rechts legt Krah eine weltanschaulich fundierte Alternative zum dominierenden Linksliberalismus vor. Krah unterstreicht mit diesem Manifest seinen Ruf, einer der streitbarsten und visionärsten Politiker der AfD zu sein. Identität, Staat, Zeitenwende, Wirtschaft, Volk, Zukunft, Politik - Krahs Manifest ist ein selbstbewußter Entwurf und eine Ansage: Der Meinungskorridor ist zu eng. Es ist an der Zeit, ihn zu erweitern! Der Ehrenvorsitzende der AfD, Alexander Gauland, hat ein Vorwort beigesteuert. -- -- -- Dr, Maximilian Krah.wurde 1977 in Räckelwitz bei Bautzen geboren und ist in Dresden aufgewachsen, wo er auch das Abitur ablegte, Rechtswissenschaft studierte und als Rechtsanwalt zugelassen wurde. Nach Promotion und wirtschaftswissenschaftlichem Zweitstudium in New York und London errang er 2019 für die AfD sein erstes politisches Mandat und ist seither einer der 96 deutschen Europaabgeordneten. -- -- -- Bitte beachten Sie das Paketangebot Krah-Sellner! Und: Krah steht für Vorträge und Interviews zur Verfügung ([email protected]).
Originalzeichnung der japanischen Künstlerin Tsuneko Yōgitsune, angefertigt für den Lichtspielführer Lichtmesz, Kapitel "Reaktionäre Helden" . Abmessungen: 297 x 420 mm, DIN A3Versand erfolgt ohne Rahmen. Diese Zeichnung ist ein Unikat. Sie ist es auf der Rückseite von der Künstlerin (auf japanisch und deutsch) und von Martin Lichtmesz signiert. -- -- Bildlegende (Schauspieler und Film) Oben: Christopher Reeve – THE BOSTONIANS, Clint Eastwood - GRAN TORINO, Burt Lancaster – IL GATTOPARDOUnten: Pierre Fresnay, Erich von Stroheim – LA GRANDE ILLUSION, Ken Ogata – MISHIMA: A LIFE IN FOUR CHAPTERS
Im Nachdruck Die Analyse des Vordenkers Gene Sharp zum Thema "Regime Change" gilt als Blaupause für Bewegungen, die einen Politikwechsel anstreben. Eine Infragestellung des Systems ist dafür nicht notwendig. Aber strategisch denken muß, wer die politischen Leitgedanken innerhalb der bestehenden Ordnung fundamental verändern will. Mitten in den europaweiten Aufbruch und erfolgreichen Durchbruch rechter und konservativer Politik hinein liefern wir die Übertragung erprobter Ansätze auf unsere Lage. Martin Sellner hat nicht nur Sharp gelesen und verstanden, sondern viele andere strategische Ansätze. Er bündelt sie, gleicht sie mit seinen Erfahrungen als Kopf der Identitären Bewegung ab, analysiert die Lage und formuliert den Fahrplan für einen Regime Change von rechts. Leitstrategie, Non-Strategie, Parlamentspatriotismus, Militanz, Remigration, Reconquista - noch nie ist rechts der Mitte so planmäßig und professionell über Chance, Durchhaltevermögen, Bündelung und Zusammenspiel der Kräfte nachgedacht worden. Sellner lädt zur Debatte ein und formuliert Verhaltenslehren, die sich jeder aneignen sollte, der sich ernsthaft am Kampf um die gute Zukunft unseres Landes beteiligen möchte. -- -- -- Bitte beachten Sie das Paketangebot Sellner-Krah! Und: Sellner steht für Vorträge und Interviews zur Verfügung ([email protected]).
Originalzeichnung der japanischen Künstlerin Tsuneko Yōgitsune, angefertigt für den Lichtspielführer Lichtmesz, Kapitel "Religion und Glaube" . Abmessungen: 297 x 420 mm, DIN A3Versand erfolgt ohne Rahmen. Diese Zeichnung ist ein Unikat. Sie ist es auf der Rückseite von der Künstlerin (auf japanisch und deutsch) und von Martin Lichtmesz signiert. -- -- Bildlegende (Schauspieler und Film) Oben: Adam Driver – SILENCE, Claude Laydu – LE JOURNAL D'UN CURÉ DE CAMPAGNE, Maria Falconetti – LA PASSION DE JEANNE D'ARCUnten: Pjotr Mamonow – OSTROV, Natascha Abramowa – STALKER, James Caviezel – THE PASSION OF THE CHRIST
"Remigration" bedeutet Abwanderung und bezeichnet damit einen ebenso normalen Vorgang wie den der Anwerbung von Gastarbeitern oder die zeitlich begrenzte Aufnahme von Flüchtlingen. Nicht normal, sondern erklärungsbedürftig ist das Experiment der "Ersetzungsmigration", das seit Jahrzehnten in Europa und vor allem in Deutschland durchgeführt wird. Martin Sellner formuliert in seinem Buch einen Vorschlag, wie die Remigration kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbarer Ausländer gelingen könnte. Weil Sellner um die Brisanz dieses politischen Richtungswechsels weiß, betont er in seinem Buch die Abgrenzung der Remigration von unmenschlichen Szenarien. Remigration hat mit Vertreibung nichts zu tun. Vertreibung war das, was beispielsweise nach dem Zweiten Weltkrieg mit 14 Millionen Ostdeutschen geschah, von denen anderthalb Millionen diesen brutalen Vorgang nicht überlebten. Remigration ist keine Vertreibung. Es geht vielmehr um Anreizsysteme, um freiwillige Ausreise und um klare Kriterien wie Kriminalität, politische Religiosität und kulturelle Ferne. Es geht um einen Prozeß, der sich über 30, 40 Jahre erstrecken würde, wenn man ihn in Gang brächte. Die Remigration von illegal eingewanderten, von nicht integrierbaren und von unerwünschten Ausländern ist juristisch möglich, politisch gerechtfertigt, moralisch vertretbar und praktisch umsetzbar. Sie wäre ein Prozeß zum Wohle aller. Der politische Gegner bekämpft den Begriff der Remigration, indem er ihn mit Horrorszenarien gleichsetzt. In der politischen Auseinandersetzung ist Sellners Buch also auch ein Beitrag im Kampf um Begriffe. "Remigration" ist ebenso ein Schlüsselbegriff für die kommenden Jahrzehnte wie "Identität" und "Freiheit".
Leider vegriffen - trotz einem aktualisierten und ergänzten Nachwort von Martin Sellner ... Er gilt als Vordenker des Front National in Frankreich, als Stichwortgeber und intellektuell rücksichtsloser, unabhängiger Kopf: Renaud Camus hat die Überfremdung Europas als „Großen Austausch“ bezeichnet, und dieser Begriff hat sich nun durchgesetzt! Antaios veröffentlicht hier zentrale Essays von Camus, darunter »Der Große Austausch – Die Auflösung der Völker« und »Revoltiert!«, eingeleitet und übersetzt von Martin Lichtmesz sowie mit einem Nachwort über die praktische Revolte vom österreichischen Identitären Martin Sellner.
Bände 1 bis 12 als Paketlieferung! Seit drei Jahren baut unser Verlag eine Roman-Reihe auf. Die Bände sind gebunden und mit einem Schutzumschlag versehen. Die Kriterien für diese Nachdrucke sind: literarische Qualität, antiquarisch schwer bis nicht mehr auffindbar, und wenn, dann meist zu hohen Preisen. Außerdem: passend zu unserem Verlagskonzept, das in der Theorie rechts, in Fragen des Romans weltoffen und welterschließend angelegt ist. Fünf Bände waren vorgesehen, jedoch war und ist der Zuspruch so groß, daß wir ausweiteten. So sind nun die Romane 11 und 12 erschienen, und wir planen schon eine Weiterführung der Reihe bis zum 15. Band. Eine Besonderheit dieser Reihe ist, daß jeder fünfte Band nicht in den freien Verkauf gelangt, sondern denjenigen vorbehalten bleibt, die als Abonnenten jeden Roman abnehmen. Unser Vorschlag lautet: Steigen Sie als Abonnent in die Reihe ein. Sie erhalten die zehn lieferbaren Bände, also auch die beiden, die nicht in den freien Verkauf gelangen. Sie erhalten diese Bände außerdem leicht vergünstigt im Vergleich dazu, wenn Sie sie einzeln beziehen. Dieser Einzelbezug ist natürlich auch möglich, Sie finden hier zu unserem Roman-Bücherschrank. Also: Vielleicht können wir also auch Sie für die Lektüre guter Romane begeistern. -- -- Band 1 Albert Wass verlor durch den Krieg seine Heimat. Gebt mir meine Berge zurück! ist in Ungarn ein Volksbuch, für deutsche Leser eine große Entdeckung! (bereits in der 3. Auflage!) Band 2 Hubert E. Gilbert spielt auf einem völlig anderen Instrument. Laternenpfähle warten ein rasanter Lebensweg, der 1923 von Sibirien über Berlin zu den Freikorps und in den Ruhrkampf führt. Erruptiv im Ton, fahrlässig, gewagt. Wir haben von ihm auch die Fortsetzung aufgelegt: Larissa beschreibt den Lebensweg des Nationalbolschewisten Hauptmann Illgen vom Freikorpskampf in Oberschlesien übder den Aufbau der "Schwarzen Reichswehr" bis zur Kommandierung nach Aserbeidschan im Dienste der Roten Armee. (vergriffen) Band 3 (vergriffen) Band 4 Für Richard Hasemann war sie zerrieben, als er 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet. Verlöschendes Leben, ausgehungert, halb erfroren, totgeschuftet, hoffnungslos. Nasses Brot: Ernst Jünger las nächtelang „wie unter einem Albdruck“. Wir haben außerdem einen 5. Band gedruckt – etwas sehr Rares. Dieser 5. Band der Reihe wird ausschließlich mit der Gesamtabnahme geliefert. Er ist nicht frei verkäuflich. Das ist der Bonus für alle, die zur Gesamtreihe greifen. Band 6, Dame in Weiß von Helmut H. Schulz, ist frei verkäuflich. Dedr Autor vererbte uns kurz vor seinem Tod die Rechte an diesem Roman über NS-Zeit, Krieg und Nachkrieg. Band 7 Und dann ist da der zweite Hubert E. Gilbert: Larissa setzt die Hauptmann Illgens Beteiligung an Freikorpskämpfen (Annaberg!), am Aufbau der Schwarzen Reichswehr und den bolschewistischen Eroberungen der Ölfelder Bakus fort. Band 8 ist eine Übersetzung aus dem Dänischen: Jakob Knudsens Der alte Pfarrer ist eine Wiederentdeckung. Dieser Mann ist ein Widerborst, der die Verwirrung von Glaube und Ordnung durch klare Worte und striktes Handeln bekämpft. Band 9 ist kein Roman. Er enthält die frühfaschistischen Erzählungen Alessandro Pavolinis, die unter dem Titel Die Lichter des Dorfes zusammengestellt worden sind. Band 10 ist wiederum und wie Band 5 den Abonnenten unserer Roman-Reihe vorbehalten. Ein Einzelkauf ist nicht mögllich, und wir verraten auch nicht, worum es sich handelt. Band 11 enthält magisch-realistischen Erzählungen von Elisabeth Langgässer: Grenze. Besetztes Gebiet (14 Erzählungen) und Triptychon des Teufels (drei Erzählungen) sind 1932 erschienen und haben die Besetzung des Rheinlands durch französische Truppen zum Thema. Band 12 Die letzten Monate des Ersten Weltkriegs, Demobilisierung, revolutionäre Unruhen - Hauptmann Wildermut, der Häuptling, hat seinen Kopf hingehalten und viele Kameraden verloren. Deshalb wünscht er die Heimat weder zurück ins Kaiserreich noch nach vorn in eine deutsche Oktoberrevolution. Warum nicht Republik? Und so kommt es: Der Häuptling und die Republik. -- -- -- Dieses Subskriptionsangebot ist ausschließlich über unseren Verlag erhältlich. Buchhandlungen wenden sich bitte an unseren Vertrieb.
Vergriffen! Der Begriff »sexuelle Revolution« wird mit Emanzipation, dem Kampf für Frauenrechte und Gleichberechtigung bis hin zu alternativen Beziehungs- und Geschlechtermodellen in Verbindung gebracht wird. Der amerikanische Philosoph F. Roger Devlin wirft einen etwas anderen Blick auf die kulturellen Veränderungen im Kielwasser der »sexuellen Revolution«. Er tritt dabei vehement für ein Wiedererstarken der binären Geschlechterrollen und insbesondere des klassischen Familienbildes ein. Sex – Macht – Utopie ist ein beeindruckendes, wissenschaftlich fundiertes und dennoch allgemeinverständliches Plädoyer für die Abkehr von einer falschen »sexuellen Freiheit«, die allen – Frauen wie Männern – letztlich mehr Unglück als Glück bringt. Devlin geht es dabei immer um die traditionelle Familie als Grundlage von Gesellschaft und Staat, um Größen also, die heute im Namen von »Freiheit« und »Gleichheit« existentiell bedroht sind. Die Familie aus Mann, Frau und Kindern ist der Grundbaustein jeder Ordnung, und so spiegelt sich im Zustand der Familie der Zustand des großen Ganzen. Dieser Blickwinkel und sein vehementes Eintreten für den Erhalt seines Volkes machen Devlin zu einem eminent politischen Denker.-- -- --
Nach Jahren endlich wieder lieferbar! Ein Staat zerfällt, die Bewohner marodieren, der Fürst sendet eine Gruppe Reiter unter der Führung des bewährten Obersten Graf Silvius von Pickendorff aus: Die Männer sollen erkunden, ob die Zersetzung der Ordnung alle Landesteile erfaßt hat, ob es Widerstandsnester gibt und was zu tun sei. Doch von vornherein ist klar: Die Patrouille wird nur noch den Untergang protokollieren. Sieben Reiter, sieben konservative, rechte Typen, sieben verschiedene Hoffnungen und Illusionen. Selbst der jüngste Soldat hegt einen Traum: den Widerstand zu organisieren und die Verteidigung des Eigenen zu einem Fest zu machen. Jean Raspail ist in Deutschland mit seiner Dystopie "Das Heerlager der Heiligen" zu einem Geheimtip geworden. Sein grandioser Roman "Sieben Reiter verließen die Stadt" liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Er ist ein Ritt in ein ebenso furchtbares wie überraschendes Ende, „kalt funkelnd wie Kristall“. Die Autorenseite von Jean Raspail finden Sie hier.
100 signierte Exemplare! 3 € mehr pro Buch - für Familie Hättasch! -- -- Kurt Hättasch, Jahrgang 1999, sitzt seit dem 5. November 2024 in U-Haft. Man wirft ihm die Beteiligung an der Bildung einer terroristischen Vereinigung vor. Die Polizei schoß Hättasch nieder, als sie ihn festnehmen wollte. Hättasch beschreibt in seinen Notizen nicht nur diesen Tag, sondern den Alltag einer Haft, von der er nicht weiß, wann sie zuende sein wird. Unterbrochen wird die Monotonie durch Tage voller Hoffnung auf Haftentlassung und auf einen beherzten Richter, der nicht zuschaut, wie jemand um seine Lebenszeit gebracht wird. Hättasch ist Familienvater, Handwerksmeister, Stimmführer am Flügelhorn, Dozent an der Handwerkskammer, Absolvent der Offizierschule des Heeres und Jäger. Er war Schatzmeister der Jungen Alternative Sachsen und saß für die AfD als Fraktionschef im Stadtrat Grimma. Alles Fassade? Dahinter soll sich ein Umsturz vorbereitet haben? Selbst Mainstream-Journalisten sagen, daß die Indizienlage zu dünn ist für einen solchen Verdacht. Warum veröffentlicht Antaios Hättaschs Notizen aus der U-Haft? 1. Wir sind nach Gesprächen und Sondierungen überzeugt davon, daß der Verdacht nicht bestätigt werden kann und halten den Prozeß für einen politischen Prozeß.2. Wir kennen Hättasch und seine Frau, nahmen ihn auf Veranstaltungen als besonnen und heimatverbunden wahr und glauben seiner Version der Geschichte.3. Wir sind der Überzeugung, daß aller parteipolitischer Erfolg nicht dazu führen darf, diejenigen zu vergessen, an denen ein Exempel statuiert werden soll.4. Es geht vor allem um Solidarität mit einer jungen Familie. Sie ist ist unter anderem durch finanzielle Unterstützung möglich: Der Erlös aus dem Verkauf dieses Hafttagebuchs geht an Familie Hättasch und dient zur Finanzierung der Verteidigung. Das Nachwort hat Anwalt Dubravko Mandic beigesteuert. Er beschreibt die Struktur politischer Prozesse und juristischer Zermürbung.
Originalzeichnung der japanischen Künstlerin Tsuneko Yōgitsune, angefertigt für den Lichtspielführer Lichtmesz, Kapitel "Sittengemälde und Kulturpessimismus" . Abmessungen: 297 x 420 mm, DIN A3Versand erfolgt ohne Rahmen. Diese Zeichnung ist ein Unikat. Sie ist es auf der Rückseite von der Künstlerin (auf japanisch und deutsch) und von Martin Lichtmesz signiert. -- -- Bildlegende (Schauspieler und Film) Oben: Edward Clemens – METROPOLITAN, Marcello Mastroianni – LA DOLCE VITA, Antoinne Monnier – LE DIABLE PROBABLEMENTMitte: Terry Notary – THE SQUAREUnten: Paul McGann, Richard E. Grant – WITHNAIL & I
Die soziale Frage ist mit der nationalen Frage untrennbar verknüpft. Die politische Linke ahnt das, kann aber nicht mehr hinter ihren globalistischen Anspruch zurück. Die Rechte findet also Brachland vor. Kaiser nutzt den Freiraum und gibt in seinem Buch die erste umfassende Antwort von rechts auf die soziale Frage. Er fächert sie historisch auf, benennt Vordenker und vergessene Konzepte und verknüpft diese »liegengelassenen Fäden« mit der Gegenwart. Wem gehört unsere Solidarität? Ist die Last gerecht verteilt? Und wo steht die AfD in dieser Frage?
Restlos vergriffen! Begriffe sind dazu da, die Wirklichkeit zu beschreiben - oder sie zu verschleiern. Wer weiß, wovon er spricht, findet über kurz oder lang Gehör, gerade auch in der politischen Auseinandersetzung. Dort gilt seit jeher: Wer die Begriffe definieren und setzen kann, gewinnt die Deutungshoheit. Karlheinz Weißmann definiert rund 100 Leitbegriffe aus konservativer Sicht, von Abendland über Geschichtspolitik und Ordnung bis Zyklus. Diese Leitbegriffe sind Band 1 eines auf drei Bände angelegten Staatspolitischen Handbuchs - ein metapolitischer Meilenstein! Bitte beachten Sie auch das Angebot, alle fünf Bände des "Staatspolitischen Handbuchs" für 67,50 € zu bestellen (13,50€ pro Band anstatt 15€)
Restlos vergriffen! Band 2 des Staatspolitischen Handbuchs stellt 150 Werke vor, die für das konservative, rechte Denken grundlegend sind und so einen Kanon bilden. Nicht die historische Bedeutung, sondern die zeitlose Gültigkeit bestimmt die Auswahl. Bitte beachten Sie auch das Angebot, alle fünf Bände des "Staatspolitischen Handbuchs" für 67,50 € zu bestellen (13,50€ pro Band anstatt 15 €)
Band 3 des Staatspolitischen Handbuchs versammelt die Köpfe hinter den Büchern und Begriffen, die Vordenker jeder Konservativen Revolution, die Aufhalter und Widerborste, Feuerwerker und Mahner - über 120 Autorenportraits von Arndt bis Zitelmann, von Diwald bis Willms, mit Literaturhinweisen, Zitaten und Verweisen.
Vergriffen! Band 4 des Staatspolitischen Handbuchs führt über einhundert Deutsche Orte auf, an denen sich die deutsche Identität manifestiert. Dabei richtet sich der Blick auf historisch bedeutende Stätten, an denen die Deutschen zu einer Schicksalsgemeinschaft geformt wurden – durch Siege, Katastrophen, Verdichtungen des deutschen Charakters und der deutschen Nationenbildung. Diese Orte zeichnen sich vor anderen durch ihre Mythenfähigkeit aus, mit der sie sich in das kollektive Gedächtnis der Nation eingebrannt haben. Wo war der deutsche Geist mit Händen zu greifen, wo ist bis heute eine konservative Tradition lebendig geblieben? Die Liste reicht vom oberschlesischen Annaberg über den Kyffhäuser und Stalingrad bis nach Xanten. Begreifen Sie dieses Buch als eine Art Reiseführer durch die große Geschichte und den großen Raum eines großen Volkes … Bitte beachten Sie auch das Angebot, alle vier lieferbaren Bände des "Staatspolitischen Handbuchs" für 50 € zu bestellen (12,50€ pro Band anstatt 15 €)
Der fünfte und abschließende Band des Staatspolitischen Handbuchs behandelt die historischen Ereignisse unserer Geschichte. Sie bilden die Glieder der Kette, die die Generationen der letzten 2000 Jahre miteinander zur Schicksalsgemeinschaft verbindet. Aus dem reichen Schatz an »deutschen Daten« galt es auszuwählen, was erinnerungswürdig ist, aber auch was dienen kann, die deutsche Identität zu stärken: gegen den Schuldkult und den deutschen Hang zur Selbstanklage. 100 deutsche Daten: von Tacitus’ Beschreibung der Germanen über die Erhebung Heinrichs I. zum deutschen König, die Reformation, Preußens Aufstieg bis hin zum Kaiserreich von 1871 und den Verlust der Souveränität nach 1918. Bitte beachten Sie auch das Angebot, alle fünf Bände des "Staatspolitischen Handbuchs" für 67,50 € zu bestellen (13,50€ pro Band anstatt 15 €)
Paket ist vergriffen, lieferbar ist nur noch Band 3 !! Band 1: LeitbegriffeHerausgegeben von Erik Lehnert und Karlheinz Weißmann, verfaßt von Karlheinz Weißmann176 Seiten, gebunden. Von Abendland bis Zyklus, von Bürger bis Volk - Leitbegriffe sind dazu da, die Wirklichkeit zu beschreiben. Wer Kenntnisse hat und weiß, wovon er spricht, findet über kurz oder lang Gehör, gerade auch in der politischen Auseinandersetzung. Dort gilt seit jeher: Wer die Begriffe definieren und setzen kann, gewinnt die Deutungshoheit. Band 2: SchlüsselwerkeHerausgegeben von Erik Lehnert und Karlheinz Weißmann263 Seiten, gebunden. Dieser Band stellt 150 Werke vor, die für das konservative, rechte Denken grundlegend sind und so einen Kanon bilden. Nicht die historische Bedeutung, sondern die zeitlose Gültigkeit bestimmen die Auswahl. Band 3: VordenkerHerausgegeben von Erik Lehnert und Karlheinz Weißmann253 Seiten, gebunden. Ein umfassender Blick über die Köpfe und Vordenker der konservativen, rechten Intelligenz. Band 5: Deutsche DatenHerausgegeben von Erik Lehnert220 Seiten, gebunden 98: Tacitus "Germania" erscheint ... 1268: Konradins Enthauptung ... 1642: Schulpflicht in Sachsen-Gotha ... 1832: Hambacher Fest ... 1919: Versailler Vertrag ... 2002: Einführung des Euro ... zig weitere deutsche Daten aus zwei Jahrtausenden.
Helmut H. Schulz, der Schriftsteller, der seine Prosa aus den Endkämpfen und den Monaten nach dem Zusammenbruch 1945 in der späten DDR veröffentlichen konnte – alleine das ein kaum zu glaubender Umstand. Armin Mohler rezensierte damals hymnisch, und über ihn entdeckte Antaios Schulz und versammelte sieben seiner Erzählungen aus den Bänden Stunde nach zwölf und Zeit ohne Ende in einem Band. Die Reaktion der Mäander-Leser: verblüfft über und begeistert von dieser Entdeckung. - -- -- Vielleicht erinnern Sie sich daran: Antaios gab von Anfang 2021 bis Anfang 2023 eine bibliophile und inhaltsschwere Reihe heraus, die den Namen »Mäander« trug und sechshundert Abonnenten vorbehalten war. Viele Leser, die nicht zum Zuge gekommen waren, fragten, ob es denn nach einer gewissen Karenzzeit nicht doch Nachdrucke einiger Mäander-Titel geben könne. Nun haben wir vier Mäander-Bände in Broschur neu aufgelegt, in guter Ausstattung und in Deutschland gedruckt, wie alles, was Antaios drucken läßt. Sie können diese vier Nachdrucke einzeln erwerben oder zum Paket greifen - davon haben wir 250 geschnürt, und die Bände kosten zusammen 75 € (in Einzelpreisen wären es 86 €). Hier finden Sie das Paket.
Vergriffen - Nachdruck ist nicht vorgesehen. Mäander Band 6: Sieben Erzählungen um die Stunde Null in Berlin, entschlackter Stil, kein richtender Ton, keine Beschönigung: So muß es gewesen sein. Armin Mohler beschrieb das Werk von Schulz als eine "Extremform eines Nur-Erzählers". Kubitscheks ausführlicheren Beitrag zu Schulz lesen Sie hier.
Im Oktober und November 1941 eroberte die Wehrmacht den größten Teil der Krim. Die Kämpfe um die Landbrücke bilden den Hintergrund der Erzählung Südrand Armjansk, die Richard Hasemann um 1950 vorlegte. Antaios-Leser kennen seinen erschütternden Roman aus der russischen Kriegsgefangenschaft: Nasses Brot. Südrand Armjansk berichtet vom raschen und überdehnten Vorstoß einer Grenadiergruppe, die zuletzt in den Häuserkampf gerät und aufgerieben wird. Nüchtern die Sprache, realistisch der Ablauf – eine literarische Wiederentdeckung! -- -- -- Vielleicht erinnern Sie sich daran: Antaios gab von Anfang 2021 bis Anfang 2023 eine bibliophile und inhaltsschwere Reihe heraus, die den Namen »Mäander« trug und sechshundert Abonnenten vorbehalten war. Viele Leser, die nicht zum Zuge gekommen waren, fragten, ob es denn nach einer gewissen Karenzzeit nicht doch Nachdrucke einiger Mäander-Titel geben könne. Nun haben wir vier Mäander-Bände in Broschur neu aufgelegt, in guter Ausstattung und in Deutschland gedruckt, wie alles, was Antaios drucken läßt. Sie können diese vier Nachdrucke einzeln erwerben oder zum Paket greifen - davon haben wir 250 geschnürt, und die Bände kosten zusammen 75 € (in Einzelpreisen wären es 86 €). Hier finden Sie das Paket.
Der erste Krimi aus dem Hause Antaios: Eine junge Frau wird von Asylanten zu Tode vergewaltigt, ihr Verehrer beginnt einen Rachefeldzug, und das hannoveraner Ermittlerduo Bäcker und Schmied versucht, die Schuldigen zu finden und an Recht und Ordnung festzuhalten – doch dann bricht in Deutschland das Chaos aus. In bester Politthriller-Tradition verbindet Rob Salzig aktuelle politische und gesellschaftliche Verhältnisse zu einer spannenden Krimihandlung –er möchte seine Leser anregen, das Vorgebliche zu durchschauen und das Rechtmäßige einzufordern.