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Alle Bücher von Andreas Vonderach

Alle Bücher von Andreas Vonderach

geboren 1964, studierte Geschichte, Anthropologie, Geographie und Politikwissenschaft. Seine zahlreichen Studien über Fragen der menschlichen Natur finden ihren vorläufigen Höhepunkt in der Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet – das Buch ist mittlerweile vergriffen.

Ebenfalls grundlegend und bei Antaios erschienen: Sozialbiologie. Geschichte und Ergebnisse (vergriffen) und sein 2017 erschienenes zweites Buch Gab es Germanen.

 

Desweiteren sind von Vonderach lieferbar: Anthropologie Europas, Anthropologie des früheren Ostdeutschlands und Die deutschen Stämme.

Alle Bücher von Andreas Vonderach

geboren 1964, studierte Geschichte, Anthropologie, Geographie und Politikwissenschaft. Seine zahlreichen Studien über Fragen der menschlichen Natur finden ihren vorläufigen Höhepunkt in der Völkerpsychologie. Was uns unterscheidet – das Buch ist mittlerweile vergriffen.

Ebenfalls grundlegend und bei Antaios erschienen: Sozialbiologie. Geschichte und Ergebnisse (vergriffen) und sein 2017 erschienenes zweites Buch Gab es Germanen.

 

Desweiteren sind von Vonderach lieferbar: Anthropologie Europas, Anthropologie des früheren Ostdeutschlands und Die deutschen Stämme.

Andreas Vonderach

Sozialwissenschaften gegen die Biologie Im September 2019 veröffentlichte die Deutsche Zoologische Gesellschaft öffentlichkeitswirksam ihre Jenaer Erklärung. Darin heißt es: „Das Konzept der Rasse ist das Ergebnis von Rassismus und nicht dessen Voraussetzung.“ Bereits seit Jahrzehnten erklingt in der westlichen Welt scheinbar einstimmig die Forderung, den Rassenbegriff überhaupt nicht mehr auf Menschen anzuwenden und selbst aus altehrwürdigen Verfassungstexten zu tilgen. Eine „historische Verantwortung“ vor dem Hintergrund von Kolonialismus und Rassismus steht dabei ebenso im Raum wie heutige Diskriminierungsverbote. Und wer heute im deutschsprachigen Raum aufwächst, hört von Kindesbeinen an: „Rassen gibt es nicht, wir sind alle gleich.“Dabei weiß in Wahrheit jeder Mensch, was Rassen sind, und kann sie mit dem bloßen Auge problemlos erkennen. Was also steckt hinter dem Dogma „Rassen gibt es nicht“? Ist es wissenschaftlich fundiert, oder gibt es Gegenargumente? Wie konnte es sich bis heute immer weiter verfestigen?Dieses mutige Buch beleuchtet die Herkunft der „Rassenleugner“, ihre allmähliche Durchsetzung im westlichen Geistesleben und die gravierenden Folgen für Forschungsfreiheit und wissenschaftlichen Diskurs.

Regulärer Preis: 14,00 € *
Andreas Vonderach

Der Historiker Andreas Vonderach geht in diesem Buch der Herkunft und Geschichte der deutschen Stämme nach, ihrem Schicksal im Mittelalter und ihrem Fortbestehen auch nach der Zeit der Stammesherzogtümer. Außerdem befaßt er sich mit der Forschungs- und Geistesgeschichte der deutschen Stämme, den verschiedenen Ansätzen, die es in der Volkskunde und Sprachwissenschaft gab, und der Rolle, die sie zum Beispiel in der Romantik und in der Zeit der Weimarer Republik spielten. Dabei stellt er nicht nur die verschiedenen Forschungsansätze vor, sondern zeigt auch, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse davon noch heute Bestand haben. Die zentrale Frage ist, ob die Stämme so etwas wie ein Wesen haben, also ob es anthropologische und psychologische Unterschiede zwischen ihnen gibt, die die Zeitläufte überdauert haben.

Regulärer Preis: 19,80 € *
Andreas Vonderach

Die Methode der Dekonstruktion macht auch vor Völkern nicht halt: Nichts sei substantiell vorhanden, als Einheit bereits gegeben – auch die Germanen nicht. »Die Germanen haben in Wirklichkeit nie existiert. Sie sind ein Mythos«, so die Quintessenz progressiver Forschung. Stimmt das? Oder gab es die Germanen doch? Der Anthropologe Andreas Vonderach hat sich auf Spurensuche begeben. Sein Ergebnis ist eindeutig: Es gab uns doch!

Regulärer Preis: 15,00 € *