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Alle Bücher von Günter Scholdt

Alle Bücher von Günter Scholdt

ist Jahrgang 1946 und lehrte als Professor für Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, wo er auch Leiter des Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsaß war.

In der reihe kaplaken erschienen aus seiner Feder die Bände 25: Das konservative Prinzip, 36: Vergeßt Broder! Sind wir noch immer Antisemiten? (vergriffen) und 72: Brechts »Die Maßnahme« und die AfD.
ebenfalls vergriffen ist sein Standardwerk Autoren über Hitler, das 1993 bei Bouvier erschien.

2017 erschien sein Band Literarische Musterung (vergriffen), für die er Klassiker der Weltliteratur neu entdeckte und für Konservative einordnete. Außerdem schreibt er regelmäßig für die Zeitschrift Sezession und schrieb für das Institut für Staatspolitik den Band 5 der Berliner Schriften zur Ideologienkunde Die große Autorenschlacht.

Alle Bücher von Günter Scholdt

ist Jahrgang 1946 und lehrte als Professor für Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes, wo er auch Leiter des Literaturarchivs Saar-Lor-Lux-Elsaß war.

In der reihe kaplaken erschienen aus seiner Feder die Bände 25: Das konservative Prinzip, 36: Vergeßt Broder! Sind wir noch immer Antisemiten? (vergriffen) und 72: Brechts »Die Maßnahme« und die AfD.
ebenfalls vergriffen ist sein Standardwerk Autoren über Hitler, das 1993 bei Bouvier erschien.

2017 erschien sein Band Literarische Musterung (vergriffen), für die er Klassiker der Weltliteratur neu entdeckte und für Konservative einordnete. Außerdem schreibt er regelmäßig für die Zeitschrift Sezession und schrieb für das Institut für Staatspolitik den Band 5 der Berliner Schriften zur Ideologienkunde Die große Autorenschlacht.

Günter Scholdt

Leben wir tatsächlich im „freiesten Staat deutscher Geschichte“? Der Germanist und Historiker Günter Scholdt hat daran erhebliche Zweifel. Sie gelten hinsichtlich elementarer Voraussetzungen einer lebenswerten Demokratie. Denn unser Rechts- tendiert zunehmend zum freiheitsbedrohenden Gesinnungsstaat. Im Zentrum des Buchs steht die Beschreibung einer skandalösen Paradoxie: Ein Staat, der sich in Tausenden öffentlicher Statements als Gegenentwurf zum Dritten Reich definiert, ist gleichzeitig zu einem Eldorado für Denunzianten verkommen. Die Funktionsanalyse eines solchen postdemokratischen Gesellschaftsdefekts möge Alternative jeglicher Couleur dazu anregen, sich für die Rückeroberung der Meinungsäußerungsfreiheit in diesem Lande einzusetzen. Die Autorenseite von Günter Scholdt finden Sie hier.

Regulärer Preis: 18,90 € *
Günter Scholdt

Leider vergriffen!  Bertolt Brechts Theaterstück Die Maßnahme ist eine der am wenigsten verhohlenen Rechtfertigungen eines revolutionären, kommunistischen Mords. 1930 uraufgeführt, galt es unter Kommunisten als Verrat: Zu offen wurde innerparteiliche Herrschafts- und Gewaltpraxis dargestellt und legitimiert. Der Literaturwissenschaftler und politische Publizist Scholdt legt Die Maßnahme in den Hintergrund einer schonungslosen Lageanalyse: Deutschland 2020 bedeutet Unterdrückung und Zersetzung von Alternativen mit allen Mitteln. Aber auch mit der parteipolitischen Alternative der AfD, geht Scholdt hart ins Gericht. Die Autorenseite von Günter Scholdt finden Sie hier.

Regulärer Preis: 10,00 € *
Günter Scholdt

1. Auflage Günter Scholdt sammelt seit Jahren zweierlei: Zum einen findet er Tag für Tag während der Zeitungslektüre oder beim wachen Gang durch die Stadt einen weiteren Baustein für das Irrenhaus Deutschland – sei es ein widersinniges Gesetz, ein verordneter Neusprech, eine weitere Pervertierung des Sozialstaats; zum anderen stößt er doch allerorten auf den gesunden Menschenverstand, auf vernünftige Leute, die sich nicht beirren lassen und die dem Geltung verschaffen, was Scholdt das „konservative Prinzip“ nennt: ein Leben zwischen der Vergeblichkeit des Sisyphus und der Tragikomik Don Quichottes, ein widerständiges, ordnendes, tätiges Leben – vielleicht auch ein waldgängerisches, eines in der Sicherheit des Schweigens. Denn selbst für das zwar machtlose, aber wenigstens offene Wort hat unsere zeit nicht viel übrig … Scholdt liegt nichts daran, optimistisch zu klingen und Durchhalteparolen auszustoßen. Es sind aber gerade sein Realitätssinn und seine abgekühlte Wut, die sein „konservatives Prinzip“ zu einer stärkenden, wenn nicht gar herzerfrischenden Lektüre machen. Die Autorenseite von Günter Scholdt finden Sie hier.

Regulärer Preis: 10,00 € *
Günter Scholdt

Der vorliegende Band analysiert einen seit November 1918 tobenden Meinungskrieg zwischen deutschsprachigen Schriftstellern über das soeben beendete blutige Geschehen. Nach gängiger Feuilletonsicht stritten dabei weltbürgerliche Pazifisten mit militanten nationalistischen Reaktionären. Der eigentliche Konfliktkern sah allerdings anders aus und verbietet vorschnelle Moralurteile.Es handelt sich um ein bedeutsames Kapitel der deutschen Katastrophe respektive Tragödie mit Auswirkungen bis heute. Denn jenseits des verdienstvollen Engagements vieler Schriftsteller für den Frieden ist die Kontroverse Teil einer hundertjährigen geschichtspolitischen Disziplinierung als erste Phase unserer "Vergangenheitsbewältigung".-- -- --Mit den Berliner Schriften zur Ideologienkunde hat das Institut für Staatspolitik (IfS) vor drei Jahren eine neue Reihe etabliert, die sich mit Welterklärungskonzepten befaßt. Fortgesetzt wird die Reihe nun mit der quellengesättigten Studie des Literaturwissenschaftlers Günter Scholdt über die Bewältigung des Ersten Weltkrieges in der Literatur der Weimarer Republik. Die Autorenseite von Günter Scholdt finden Sie hier.

Regulärer Preis: 15,00 € *
Günter Scholdt

Vergriffen! In den Schulen, auf den Theaterbühnen, an den Universität findet eine unvoreingenommene Bearbeitung der zeitlosen Klassiker nicht mehr statt: Die politische Erziehungsabsicht geht eindeutig vor! Der Mainstream inszeniert oder interpretiert die großen Figuren unserer Literatur üblicherweise gegen »rechts« – eine anmaßende »zivilgesellschaftliche« Verkennung ihres aktuellen Freiheits- und Widerstandspotentials. Denn viele Klassiker der Weltliteratur spiegeln modellhaft auch heutige politische Verwerfungen und Konflikte. Exemplarisch: Orwells 1984, Sophokles’ Antigone, Kleists Michael Kohlhaas, Frischs Biedermann und die Brandstifter, Kafkas Prozeß oder Ionescos Nashörner. Günter Scholdt, ehemals Germanistikprofessor in Saarbrücken, las gut dreißig Texte gegen den Mainstream neu. Von Äsop über Brecht und Zuckmayer bis hin zu García Márquez: Der Leser wird viele unverhofft aktuelle Aspekte an Werken und Autoren erkennen, die wirklich jeder kennt – oder zumindest zu kennen glaubte! Sind nicht viele Protagonisten der Werke, die auf den Bühnen als deutlicher Appell »gegen Rechts« inszeniert werden, heute längst selbst rechte Typen? Mut, klarer Blick auf die Verhältnisse und ein Bekenntnis zum eigenständigen Denken - das ist nicht mehr dort angesiedelt, wo der staatliche geförderte »Aufstand der Anständigen« zur politischen Keule gegen den »Aufstand der Widerständigen« geworden ist. Die Autorenseite von Günter Scholdt finden Sie hier.

Regulärer Preis: 22,00 € *
Günter Scholdt

Die Politik der Alternativlosigkeit, die Beschränkung der Meinungsfreiheit durch „Cancel Culture“ und die Herrschaft der Technokraten. Anhand zahlreicher Beispiele zeigt Prof. Dr. Günter Scholdt in seinem neuesten Buch, wie unsere Demokratie zunehmend in den Totalitarismus rutscht, den man nur noch verharmlosend als „sanft“ bezeichnen kann. „Reden wir über Postdemokratie“ ist eine schonungslose Analyse des aktuellen Zustands unserer Demokratie und zeigt, welche Mittel auf den Weg in den neuen Totalitarismus eingesetzt werden.

Regulärer Preis: 17,90 € *
Günter Scholdt

Die „Innere Emigration“ der Jahre 1933–1945 gehört zu den am meisten unterschätzten Sektoren deutscher Literaturgeschichte. Autoren wie Stefan Andres, Werner Bergengruen, Georg Britting, Ernst Wiechert, Ricarda Huch und viele andere sind aktuell fast nur noch Spezialisten bekannt. Meisterwerke, die die oft bestrittene Lebendigkeit und Vielfalt jener Epoche illustrieren, entschwanden weitgehend dem Gedächtnis. Die vorliegende Studie benennt die literarhistorischen Verluste und würdigt gleichermaßen bedeutende ästhetische Leistungen wie einen heute weithin unterschätzten widerständigen Mut. Günter Scholdt, Germanist und Historiker, ist einer der ganz wenigen gründlichen Kenner der Materie. In seinem neuen Buch geht es ihm nicht nur um die Erschließung des Vergessenen und seiner Kontexte, sondern auch um die besondere Bedeutung, die das dissidente Schreiben der NS-Jahre hinsichtlich der Verwerfungen in unserer eigenen Zeit gewinnt.

Regulärer Preis: 29,50 € *