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Jungkonservative

Arthur Moeller van den Bruck

Grundlegende Lehrschrift der Konservativen Revolution, die jedem Beschwichtigungskonservativen entgegenhält:  »Wir wollen diese Revolution gewinnen!«. Arthur Moeller van den Brucks Vorstellung eines »dritten Reiches« hat nichts mit dem zu tun, was sich ab 1933 vollzieht. Faksimile der Ausgabe von 1923, Ring-Verlag, Berlin.

Regulärer Preis: 18,00 € *
Edgar Julius Jung

Edgar Julius Jung (1894-1934) war einer der wichtigsten Denker der Weimarer Republik. Ende Juni 1934 wurde er von der Gestapo verhaftet, weil Vizekanzler Franz von Papen wenige Tage zuvor die berühmte "Marburger Rede" hielt - eine Rede, die Jung schrieb und in der er eine Abrechnung mit den Nationalsozialisten Hitlers aus jungkonservativer Sicht vornahm. Das eigentliche theoretische Fundament Edgar J. Jungs, auf dem nicht zuletzt das genannte Vortragsmanuskript basiert, war das Opus Herrschaft der Minderwertigen. Dieses Buch ist eine Kampfansage an westlichen Parlamentarismus und Liberalismus im Zeichen einer "Revolution des Geistes" (Jung). Als bedeutendes Grundlagenwerk der Konservativen Revolution wurde es häufig zitiert und viel darüber geredet: nun aber erst wurde das selten erreichbare Werk neu aufgelegt! Nachdruck der dritten Auflage, Verlag der Deutschen Rundschau, Berlin 1930. Mit Abbildung des Autors und biographischer Skizze.

Regulärer Preis: 28,00 € *
Moeller v. d. Bruck / v. Gleichen / M. H. Boehm (Hg.)

Dies ist das erste Sammelwerk der Jungkonservativen um den Kern der berühmten Motzstraße in Berlin. Neben denen der Herausgeber finden sich Texte von M. Spahn, W. Stapel, A. Winnig und anderen. Faksimile der Ausgabe von 1922, Paetel, Berlin.

Regulärer Preis: 24,00 € *
Hans Freyer

„Eine neue Front formiert sich auf den Schlachtfeldern der bürgerlichen Gesellschaft: die Revolution von rechts. Mit magnetischer Kraft zieht sie aus allen Lagern die härtesten, die wachsten, die gegenwärtigsten Menschen in ihre Reihen. Noch sammelt sie nur, aber sie wird schlagen.“ „Wer in dem vorgestrigen Schema von Bourgeoisie und Proletariat, von Klassenkampf und Wirtschaftsfrieden, von Fortschritt und Reaktion denkt und nichts auf der Welt kennt als Verteilungsprobleme und Versicherungsprämien, nichts als Interessen, die sich gegeneinanderstemmen, und einen Staat, der zwischen ihnen vermittelt, der sieht natürlich nicht, daß seit gestern eine Umgruppierung der Ziele und Kräfte im Gange ist.“ Hans Freyer (1887- 1969) wurde von Armin Mohler den „Jungkonservativen“ innerhalb des Phänomens der Konservativen Revolution zugerechnet. Freyer war der erste Inhaber eines Lehrstuhls für Soziologie in Deutschland. In seinem hier nachgedruckten Aufsatz „Revolution von rechts“ (1931) untersucht er den Topos der Freiheit – des Individuums und derjenigen, die der Staat garantieren soll. Der Essay umfaßt vier Kapitel: + Revolution und Revolutionäre + Das neunzehnte Jahrhundert liquidiert sich selbst + Zur Verständigung über die Begriffe „Volk“ und rechts“ + Emanzipation des Staates. Emanzipation des Menschen.

Regulärer Preis: 15,00 € *
Georg Quabbe

Variationen über ein konservatives Thema. Der Breslauer Rechtsanwalt, Mitglied der DNVP, vertritt in der KR den liberalkonservativen Flügel. Von einer umfassenden Geschichte des konservativen Gedankens zum Begriff des Konservativen - eine geistvolle Abhandlung. Tar a Ri, aus dem Ruf der Stuartkavaliere entstand auch der Name "Tory". Nachdruck der 1. Ausgabe von 1927, Verlag für Politik und Wirtschaft, Berlin. Eines der seltensten Bücher der KR, in Antiquariaten unauffindbar!

Regulärer Preis: 16,00 € *