Roman-Reihe
15 Bände geplant, 12 sind bereits erschienen - Nachdrucke, Entdeckungen, Übersetzungen! Wer als Abonnent dazustößt, erhält 10 Bände (zwei sind bereits vergriffen) und ist für die Romane 13-15 vorgemerkt. Wichtig: Der fünfte, zehnte und fünfzehnte Band werden ausschließlich an Abonnenten geliefert. Abonnieren Sie!
Roman-Reihe
15 Bände geplant, 12 sind bereits erschienen - Nachdrucke, Entdeckungen, Übersetzungen! Wer als Abonnent dazustößt, erhält 10 Bände (zwei sind bereits vergriffen) und ist für die Romane 13-15 vorgemerkt. Wichtig: Der fünfte, zehnte und fünfzehnte Band werden ausschließlich an Abonnenten geliefert. Abonnieren Sie!
Empfehlung 1982 - Wer ist die "Dame in Weiß"? Das ist die Mutter des Ich-Erzählers - eine zugleich nervöse und handfeste, entschiedene und verunsicherte Frau. Sie und ihr Sohn leben in Oranienburg und geraten in den Endkampf um Berlin und in chaotische, ernüchternde Nachkriegsjahre. Wer Bezieher der Reihe Mäander bei Antaios war, hat Helmut H. Schulz bereits als Erzähler kennengelernt: Die Endphase des Kriegs, die Kämpfe um Küstrin und Berlin, die Vetriebenenkolonnen und die Trümmerlandschaft, in der mit dem Wiederaufbau und der Umerziehung begonnen wird - das sind die Themen, die Schulz aus eigenem Erleben und als hellwacher Zuhörer so plastisch und echt beschreiben kann wie kaum ein anderer. Solche Romane räumen vor allem mit der falschen Vorstellung auf, es habe im Dritten Reich keine Bewegungsfreiheit gegeben und nach der Stunde Null (die es nicht gab) kein Leid. Ins Rechtlose, in den nicht mehr existierenden Staat "hineinleben" als junger Mensch - das ist das Thema. Kurz vor seinem Tod hat der Schriftsteller Helmut H. Schulz testamentarisch festgelegt, daß Antaios Erbe der Rechte an der Dame in Weiß, den Erzählungen und anderen Romanen sei. Dame in Weiß erschien 1982 im Hinstorff Verlag in der DDR und erlebte 1986 eine 3. Auflage. Für die Ausgabe in der Roman-Reihe bei Antaios ist der bestehende Text auf Fehler durchgesehen und dort vorsichtig lektoriert worden, wo es daran fehlte. Dies geschah mit ausdrücklicher Erlaubnis des Autors. Außerdem ist der Ausgabe ein Nachwort beigegeben.
Diesen über hundert Jahre alten Roman hat der Publizist und Übersetzer Jörg Seidel für Antaios entdeckt und ins Deutsche übertragen. Der alte Pfarrer ist einer, der Experimente und Phantastereien ganz und gar nicht mag. Jüngst ist es die an Tolstoi orientierte Mär von einem Urchristentum: Der Weltfrieden könne erreicht werden, wenn man ohne Besitz lebe und schon im Leben ganz gleichgestellt, im Grunde urkommunistisch zueinanderfinde. Dies predigt ein windiger Pfarrer, der sich in der Gemeinde festsetzen möchte und auf die souveräne, sarkastische Gegenwehr des alten Pfarrers trifft. Die Kraft zu dieser Gegenwehr speist sich aus der Überzeugung, daß jede hochfliegende Neuordnung des Gemeinwesens bloß ihre Zerrüttung ist. Der alte Pfarrer geht in seinem Widerstand so weit, ein Tötungsdelikt zu vertuschen: Denn der Totschlag geschah aus gutem Grund, und der Täter ist der Dreh- und Angelpunkt der dänischen Gemeinde und ihres Wohlstands. Der alte Pfarrer lebt von seinen Dialogen, die das Gespräch der damaligen Zeit spiegeln. Weil es um die Verteidigung der Ordnung gegen das Experiment geht, sind sie sehr aktuell, auf eine fast zynische Weise übertragbar auf unsere Lage - und damit auch eine Lehre: Was hat sich eigentlich so wesentlich geändert seither? Der alte Pfarrer ist Teil der Roman-Reihe bei Antaios. Er ist als ihr 8. Band an alle Abonnenten der Reihe verschickt worden. Darüber hinaus stehen rund 500 Bände für den freien Verkauf zur Verfügung.
Lieferbar! Der Häuptling und de Republik ist ein Roman aus den letzten Kriegsmonaten 1918 und dem darauffolgenden Kampf gegen Versuche, sozialistische Räterepubliken zu installieren. Aber nicht nur das: Der "Häuptling", Oberleutnant Wildenbruch, hat auch für die reaktionären Putschisten nichts übrig, die so tun, als hätte das Kaiserreich noch Legitimität. Und so sichert er ganz realpolitisch den Bestand der noch jungen Republik. Abonnenten der Roman-Reihe erhalten das Buch automatisch und zum ermäßigten Abonnement-Preis zugesandt. Aber auch Einzelbestellungen sind möglich.
Lieferbar! Abonnenten der Roman-Reihe werden automatisch beliefert. Die Lichter des Dorfes - das ist ausnahmsweise kein Roman. Womit haben wir es zu tun? Alessandro Pavolini war im faschistischen Italien Minister für Volkskultur und nach der Errichtung der Republik von Salo Generalsekretär der Partei. Er wurde Ende April 1945 gemeinsam mit Mussolini von Partisanen standrechtlich abgeurteilt, erschossen und neben Mussolini kopfüber ans Dach einer Tankstelle in Mailand gehängt - das Foto ist ikonisch. Was sind das für Erzählungen, die Pavolini schrieb und die 1940 in einer einzigen Auflage in Deutschand erschienen? Die meisten sind nicht gleich als literarische Berichte aus der frühesten Zeit der faschistischen Bewegung zu erkennen. Sie schildern abgelebte Konventionen, kommunistischen Gewerkschaftsfilz, futuristische Charaktere und ein Leben, das unbefreit und stockend abläuft, aber den frischen Wind schon ahnt. Sport, Schnelligkeit, Gelächter, Mut, Jugend, Tod, Gefahr, Einsatz, Kampf, Neubau – das sind die Vokabeln Pavolinis. Für uns stand außer Frage, diese Erzählungen zu verlegen.
3. Auflage! Man wird kaum einen Ungarn finden, dem der Name Albert Wass nichts sagt. Die Bekanntheit dieses Schriftstellers ist vielleicht vergleichbar mit der Knut Hamsuns in Norwegen oder früher Hans Falladas in Deutschland. Der Roman Gebt mir meine Berge zurück dürfte für deutsche Leser eine literarische und historische Entdeckung sein. Wass stammt aus jenem ungarischen Gebiet, das 1919 in den Vorortverträgen von Trianon Rumänien zugeschlagen wurde, es ist etwa deckungsgleich mit Siebenbürgen, in dem die Deutschen jahrhundertelang ihr Kontingent stellten – angesiedelt vom ungarischen König zur Verteidigung der Karpatenpässe. 1940 wurde das Gebiet wieder ungarisch, 1944 eroberte es die Rote Armee und stieß weit in die pannonische Tiefebene vor. Wass schildert vor diesem Hintergrund das Leben eines jungen ungarischen Hirten, Jägers, Köhlers, der sich in der Bergwelt der Ostkarpaten seinen Platz erkämpft, eine Frau erobert und ein einfaches, daseinsfrohes, fast übermütiges Leben vor sich sieht – bis die Hölle über ihn und seine Familie hereinbricht. Er kämpft im Krieg in der ungarischen Armee an deutscher Seite, gerät in den Rückzug, verteidigt seine Heimat und verliert alles. Die Szenerie ist apokalyptisch, der Dreißigjährige Krieg ist nie vergangen – wie kann das Leben weitergehen, was wiegt der einzelne Mensch? Was ist das Besondere an diesem Roman? Er ist weder romantisch, noch flach oder schwarz und weiß, vor allem keine Schnulze – und das bedeutet viel bei einem so volkstümlichen Buch. Die Liebesgeschichte ist zart und wild, der Untergang ist der des kleinen Mannes, die Suche nach dem Sinn des Weiterlebens ist kein Schicksalspathos, sondern eine einsame, ehrliche Sache, die in einprägsame Gleichnisse und Bilder mündet. Übersetzer aus dem Ungarischen ist Jörg Seidel. Er hat dem Band ein Nachwort und Anmerkungen beigegeben. Sein Autorenporträt über Albert Wass ist hier erschienen. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban zählt Wass zu seinen liebsten Autoren. Wenn er Gebt mir meine Berge zurück so las, wie man ein solches Buch lesen sollte, dann sagt das viel aus und ist mehr als ein gutes Zeichen. -- -- -- Dieser Roman ist Teil einer fünfbändigen Roman-Reihe bei Antaios. Bevor Sie bestellen: Schauen Sie sich bitte hier unser Abonnement-Angebot für unsere neue Roman-Reihe an. Es sollte sich lohnen!
Lieferbar! Grenze. Besetztes Gebiet ist ein vierzehnteiliger Erzählzyklus aus der Rheinland-Okkupation durch französische Truppen nach dem Ersten Weltkrieg. Der Stil: magischer Realismus - eine in Deutschland eher seltene Ausdrucksform. Sie wird besonders deutlich im Triptychon des Teufels, dessen drei Erzählungen den zweiten Teil dieses Erzählbandes bilden. Abonnenten der Roman-Reihe erhalten das Buch automatisch und zum ermäßigten Abonnement-Preis zugesandt. Aber auch Einzelbestellungen sind möglich.
Subskribenten der Reihe werden automatisch beliefert. Die deutschstämmige russische Bolschewistin und Geheimagentin Larissa Reissner ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der frühen 20er Jahre. Der Schriftsteller Steffen Kopetzky machte sie zur Hauptfigur seines jüngst erschienenen Romans Damenopfer. Er hat außerdem nun einige Schriften Reissners herausgegeben. Wir bringen in unserer Roman-Reihe den zweiten von drei Bänden aus der Feder Hubert E. Gilberts. Sie sind allesamt antiquarisch nicht zu bekommen, und wenn, dann zu astronomischen Preisen. Larissa heißt Gilberts Roman, er schließt in seiner Handlung an den ersten an: Laternenpfähle warten war und ist von unseren Lesern als Entdeckung und als rasante Lektüre gefeiert worden – eine 2. Auflage war notwendig. In den Machenschaften rund um den Aufbau einer schwarzen Reichswehr, die im sowjetischen Rußland heimlich eine neue Panzerwaffe und Taktiken des Luftkampfs ausprobieren könnte, trifft Larissa auf Hauptmann a.D. Illgen, der sich – wie fast jeder Mann – sofort in sie verliebt. Aber das ist nur Boulevard, Oberfläche. Illgen wird mit den deutschen Nachkriegsgewinnlern brechen, nach Moskau reisen und im Auftrag Trotzkis den bolschewistischen Kampf um die Ölfelder Bakus führen und gewinnen. Larissa begleitet ihn. Erik Lehnert schlüsselt in seinem Nachwort auf, wer sich hinter welchem Pseudonym verbirgt. Denn Illgen ist für Monate Teil der Diskussionszirkel rund um Arthur Moeller van den Bruck - und verwirft als Nationalbolschewist jede Hoffnung auf eine konservativ-revolutionäre Wende. Wenn das kein Roman genau für unser politisches Abstammungs- und Meinungsmilieu ist! Wer Subskribent der Roman-Reihe ist, erhält dieses Buch zum Vorzugspreis zugeschickt, ohne daß er noch einmal bestellen müßte. Noch rund 20 Subskriptionspakete sind verfügbar - bitte hier einsehen und zeichnen!
Dieses Buch war verschollen – wir haben es wiederentdeckt! Suchen Sie im Internet danach: Sie werden kein einziges Exemplar finden. Der Autor: Wer war Hubert Ernst Gilbert? Man weiß es nicht so recht. Er lebte von 1889 bis 1944 ein zwielichtiges, abenteuerliches Leben, in einer Gemengelage aus russischer Intrige, Freikorps, Hochstapelei und Geheimdiensten. Ernst Jüngers erste Frau, Gretha von Jeinsen, berichtet in ihren autobiographischen Aufzeichnungen Silhouetten über Gilbert. Dort heißt es unter anderem: „In seiner Vergangenheit deutscher Hauptmann, Freikorpsführer, bei den Russen General. Dann in das Dunkel entschwindend, das die Zeit der Attentate umhüllt, der Sprengung der Brücken, der Feuerscheine, des Widerstandes, der Kreuz- und Querzüge im Land.“ Ernst Jünger selbst hat, wie er in einem Brief an Armin Mohler schreibt, die Hauptfigur seiner Erzählung Gläserne Bienen, den Rittmeister Richard, nach dem Vorbild Gilberts geformt. Dort heißt es im Epilog: „Ich zog auch Vorträge wie den des Rittmeisters Richard vor, in denen die Konflikte noch gefühlt wurden, noch nicht beruhigt waren.“ Der Roman ist genau das: „Ein Buch voll Unruh“ lautete der Untertitel der ersten und einzigen Auflage, die 1932 erschien. Die Handlung beginnt im äußersten Sibirien, führt nach Berlin und in den Knast und weiter ins Ruhrgebiet, weil dort 1923 die Franzosen einmarschieren und die Abspaltung betreiben ... Mittendrin: ein Typ wie Gilbert, der feinsäuberlich eine Liste führt, in die er jene Namen schreibt, auf deren Träger bereits „Laternenpfähle warten“. Gilberts Roman ist rasant, er ist expressiv wie Arnolt Bronnen, direkt und rabiat wie der frühe Ernst v. Salomon. Das alles ist Temperaturerhöhung in Buchform, ein literarisches Hochjagen des Motors, und Gilbert hat diesen Sound nicht nur geschrieben, sondern auch gelebt – bis er 1944 umkam und verschollen blieb. Erik Lehnert hat in Archiven nach Gilbert geforscht und viel Material für ein Nachwort zusammengetragen. -- -- -- Dieser Roman ist Teil der Roman-Reihe bei Antaios. Bevor Sie also bestellen: Schauen Sie sich bitte hier unser Abonnement-Angebot für unsere neue Roman-Reihe an. Es sollte sich lohnen!
Wieder lieferbar !! Empfehlung 1952 - Mai 1945, südlich von Prag: letzte Schüsse fallen, Reste deutscher Einheiten marschieren im Eiltempo Richtung Westen, um nicht den Tschechen und nicht der Roten Armee in die Hände zu fallen. Doch es ist zu spät – und wochenlang wird Hauptmann Seemann im Güterzug nach Kischinew in Moldawien und dann weiter bis nach Sibirien gekarrt. Die Männer sterben wie die Fliegen. Wer überlebt, hat durchgestanden, was kein Tier durchstünde. Gefangenschaft, Verschleppung, endlose Fahrt, unvorstellbare Kälte, Monate und Jahre nagenden Hungers und härtester Arbeit – ein bißchen Kameradschaft, ständige Gerüchte, ein Leben und ein Zugrundegehen ohne jede Hoffnung. Richard Hasemann (1905–1986) hat sich zwischen 1952 und 1955 mit drei Büchern den Albdruck seiner Kriegs- und Gefangenschaftserlebnisse sozusagen therapeutisch von der Seele geschrieben. Danach hat er kein Wort mehr veröffentlicht. Antaios hat Hasemann wiederentdeckt und die Erzählung Südrand Armjansk in die streng limitierte Reihe Mäander aufgenommen (vergriffen). Nasses Brot erschien 1952. Ernst Jünger schrieb an seinen Verleger Günther Neske in einem Brief vom 7. Juni 1952 : „Allnächtlich lese ich jetzt ‚Nasses Brot’ und bin schon beim letzten Drittel angelangt. Das Buch macht einen außerordentlichen Eindruck auf mich. Noch an keinem Punkte der Weltliteratur fand ich die Begegnung mit dem Elementarreich so überzeugend und schonungslos geschildert wie hier. Das Buch muß unter einem Albdruck geschrieben sein. Der Stil gleicht in seinem kinematographischen Charakter dem des amerikanischen Romans, aber mit einer ganz anderen Wucht und Fülle der Inhalte." -- -- -- Dieser Roman ist Teil einer zehnbändigen Roman-Reihe bei Antaios. Bevor Sie bestellen: Schauen Sie sich bitte hier unser Abonnement-Angebot für unsere neue Roman-Reihe an. Es sollte sich lohnen!
Bände 1 bis 12 als Paketlieferung! Seit drei Jahren baut unser Verlag eine Roman-Reihe auf. Die Bände sind gebunden und mit einem Schutzumschlag versehen. Die Kriterien für diese Nachdrucke sind: literarische Qualität, antiquarisch schwer bis nicht mehr auffindbar, und wenn, dann meist zu hohen Preisen. Außerdem: passend zu unserem Verlagskonzept, das in der Theorie rechts, in Fragen des Romans weltoffen und welterschließend angelegt ist. Fünf Bände waren vorgesehen, jedoch war und ist der Zuspruch so groß, daß wir ausweiteten. So sind nun die Romane 11 und 12 erschienen, und wir planen schon eine Weiterführung der Reihe bis zum 15. Band. Eine Besonderheit dieser Reihe ist, daß jeder fünfte Band nicht in den freien Verkauf gelangt, sondern denjenigen vorbehalten bleibt, die als Abonnenten jeden Roman abnehmen. Unser Vorschlag lautet: Steigen Sie als Abonnent in die Reihe ein. Sie erhalten die zehn lieferbaren Bände, also auch die beiden, die nicht in den freien Verkauf gelangen. Sie erhalten diese Bände außerdem leicht vergünstigt im Vergleich dazu, wenn Sie sie einzeln beziehen. Dieser Einzelbezug ist natürlich auch möglich, Sie finden hier zu unserem Roman-Bücherschrank. Also: Vielleicht können wir also auch Sie für die Lektüre guter Romane begeistern. -- -- Band 1 Albert Wass verlor durch den Krieg seine Heimat. Gebt mir meine Berge zurück! ist in Ungarn ein Volksbuch, für deutsche Leser eine große Entdeckung! (bereits in der 3. Auflage!) Band 2 Hubert E. Gilbert spielt auf einem völlig anderen Instrument. Laternenpfähle warten ein rasanter Lebensweg, der 1923 von Sibirien über Berlin zu den Freikorps und in den Ruhrkampf führt. Erruptiv im Ton, fahrlässig, gewagt. Wir haben von ihm auch die Fortsetzung aufgelegt: Larissa beschreibt den Lebensweg des Nationalbolschewisten Hauptmann Illgen vom Freikorpskampf in Oberschlesien übder den Aufbau der "Schwarzen Reichswehr" bis zur Kommandierung nach Aserbeidschan im Dienste der Roten Armee. (vergriffen) Band 3 (vergriffen) Band 4 Für Richard Hasemann war sie zerrieben, als er 1945 in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet. Verlöschendes Leben, ausgehungert, halb erfroren, totgeschuftet, hoffnungslos. Nasses Brot: Ernst Jünger las nächtelang „wie unter einem Albdruck“. Wir haben außerdem einen 5. Band gedruckt – etwas sehr Rares. Dieser 5. Band der Reihe wird ausschließlich mit der Gesamtabnahme geliefert. Er ist nicht frei verkäuflich. Das ist der Bonus für alle, die zur Gesamtreihe greifen. Band 6, Dame in Weiß von Helmut H. Schulz, ist frei verkäuflich. Dedr Autor vererbte uns kurz vor seinem Tod die Rechte an diesem Roman über NS-Zeit, Krieg und Nachkrieg. Band 7 Und dann ist da der zweite Hubert E. Gilbert: Larissa setzt die Hauptmann Illgens Beteiligung an Freikorpskämpfen (Annaberg!), am Aufbau der Schwarzen Reichswehr und den bolschewistischen Eroberungen der Ölfelder Bakus fort. Band 8 ist eine Übersetzung aus dem Dänischen: Jakob Knudsens Der alte Pfarrer ist eine Wiederentdeckung. Dieser Mann ist ein Widerborst, der die Verwirrung von Glaube und Ordnung durch klare Worte und striktes Handeln bekämpft. Band 9 ist kein Roman. Er enthält die frühfaschistischen Erzählungen Alessandro Pavolinis, die unter dem Titel Die Lichter des Dorfes zusammengestellt worden sind. Band 10 ist wiederum und wie Band 5 den Abonnenten unserer Roman-Reihe vorbehalten. Ein Einzelkauf ist nicht mögllich, und wir verraten auch nicht, worum es sich handelt. Band 11 enthält magisch-realistischen Erzählungen von Elisabeth Langgässer: Grenze. Besetztes Gebiet (14 Erzählungen) und Triptychon des Teufels (drei Erzählungen) sind 1932 erschienen und haben die Besetzung des Rheinlands durch französische Truppen zum Thema. Band 12 Die letzten Monate des Ersten Weltkriegs, Demobilisierung, revolutionäre Unruhen - Hauptmann Wildermut, der Häuptling, hat seinen Kopf hingehalten und viele Kameraden verloren. Deshalb wünscht er die Heimat weder zurück ins Kaiserreich noch nach vorn in eine deutsche Oktoberrevolution. Warum nicht Republik? Und so kommt es: Der Häuptling und die Republik. -- -- -- Dieses Subskriptionsangebot ist ausschließlich über unseren Verlag erhältlich. Buchhandlungen wenden sich bitte an unseren Vertrieb.