Alle Bücher von Felix Menzel
geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz), studierte Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. 2004 gründete er mit Mitschülern die Jugendzeitschrift Blaue Narzisse (BN). Außerdem beteiligt an der konservativ-subversiven-aktion (ksa). Für die reihe kaplaken verfaßte Menzel Bd. 13: Medienrituale und politische Ikonen. (vergriffen)
Außerdem veröffentlichte er mit Wolf-Dieter Lassotta den ersten Band der BN-Anstoß-Reihe: Politische Prozesse. Claudia Roth und andere Fälle. Den zweiten Band publizierte er gemeinsam mit Philip Stein über ein Junges Europa (vergriffen). Beim dritten Band der Anstoß-Reihe über Josef Kneifels Anschlag in der DDR (vergriffen) fungiert er als Herausgeber, ebenso beim Nazi-Vorwurf (vergriffen), zu dem er selbst einen Beitrag verfaßte. Es folgten Band V. Die Ausländer. Warum es immer mehr werden, gemeinsam mit Pierre Aronnax erschien Band IX. Der vertagte Bürgerkrieg. Frieden, Brutalität und Chaos in der totalitären Moderne, Band XII. Rechts!? Eine Strategiedebatte und Band XI. Alternative Politik. Ein ganzheitlicher Ansatz.
Für das Institut für Staatspolitik verfasste er 2018 die Studie Fachkräftesicherung ohne Masseneinwanderung.
Alle Bücher von Felix Menzel
geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz), studierte Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. 2004 gründete er mit Mitschülern die Jugendzeitschrift Blaue Narzisse (BN). Außerdem beteiligt an der konservativ-subversiven-aktion (ksa). Für die reihe kaplaken verfaßte Menzel Bd. 13: Medienrituale und politische Ikonen. (vergriffen)
Außerdem veröffentlichte er mit Wolf-Dieter Lassotta den ersten Band der BN-Anstoß-Reihe: Politische Prozesse. Claudia Roth und andere Fälle. Den zweiten Band publizierte er gemeinsam mit Philip Stein über ein Junges Europa (vergriffen). Beim dritten Band der Anstoß-Reihe über Josef Kneifels Anschlag in der DDR (vergriffen) fungiert er als Herausgeber, ebenso beim Nazi-Vorwurf (vergriffen), zu dem er selbst einen Beitrag verfaßte. Es folgten Band V. Die Ausländer. Warum es immer mehr werden, gemeinsam mit Pierre Aronnax erschien Band IX. Der vertagte Bürgerkrieg. Frieden, Brutalität und Chaos in der totalitären Moderne, Band XII. Rechts!? Eine Strategiedebatte und Band XI. Alternative Politik. Ein ganzheitlicher Ansatz.
Für das Institut für Staatspolitik verfasste er 2018 die Studie Fachkräftesicherung ohne Masseneinwanderung.
Fachkräftemangel – Massenmigration – Problem gelöst? Die vorliegende Studie des IfS will genau davor warnen und analysiert die Fachkräftesituation in Deutschland mit all ihren Wechselwirkungen zwischen Familie, Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft. Dazu wird detailliert vorgerechnet und beschrieben, welche falschen Annahmen dem Fachkräftemangel zugrunde liegen und wie die demographisch bedingte Lücke geschlossen werden könnte. Um einen Eindruck von der realen Lage auf dem Arbeitsmarkt zu gewinnen, führten Felix Menzel und seine Kollegen eine Bewerbung bei 50 Unternehmen durch. Diese Stichprobe sowie eine kritische Analyse der staatlichen und staatsnahen Untersuchungen zum Fachkräftemangel legen den Schluß nahe, daß Zuwanderung von der Politik als ein Ausweg begriffen wird, um entweder nicht über unpopuläre sozialstaatliche und volkswirtschaftliche Maßnahmen sprechen zu müssen, oder um eine utopische, grenzenlose Welt zu verwirklichen, die nur noch Arbeitskräfte und Konsumenten kennt, jedoch die kulturelle Prägung der Menschen bewußt verleugnet. Wer über Fachkräftemangel, demographischen Wandel und Migration nachdenkt, kommt an dieser Analyse nicht vorbei. Aus ihr wird konservativ-freiheitliche Politik inhaltlich und argumentativ schöpfen können.
2. Auflage Medienschelte ist beliebt unter Konservativen: Sie meint oft das richtige, trifft aber meist den Punkt nicht: Die Medienwelt ist voller Rituale, und der mediale Erfolg einer politischen Richtung steht und fällt mit den richtigen Bildern. Der Medienwissenschaftler Felix Menzel (zur Autorenseite) beschreibt, wie es einer Neuen Rechten gelingen könnte, sich ins rechte Bild zu setzen.