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Alain de Benoist

Alain de Benoist

geboren 1943 in Saint-Symphorien (heute zu Tours gehörend), studierte Verfassungsrecht, Religionswissenschaften und Philosophie. Als Kopf hinter der 1968 formierten Denkfabrik GRECE gilt er als Gründer der französischen Nouvelle Droite (Neue Rechte).

Benoist lebt als Publizist und Philosoph in Paris. Er ist Herausgeber der traditionsreichen Buchzeitschriften Nouvelle École und Krisis, außerdem ständiger Autor des Zweimonatsmagazins éléments. Seine über 90 Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt; die wichtigsten Werke sind dabei das zweibändige Opus Aus rechter Sicht, das europäische Manifest Aufstand der Kulturen sowie die nun erstmals seit Jahrzehnten wieder vorliegende Kulturrevolution von rechts; eine Schrift, deren Ideen für eine fundamental erneuerte Neue Rechte des 21. Jahrhunderts unverzichtbar ist.
Bei Antaios erschien Ende 2018 das kaplaken Carl Schmitts »Land und Meer«, ein Essay über Carl Schmitts legendären Text »Land und Meer«

Alain de Benoist

geboren 1943 in Saint-Symphorien (heute zu Tours gehörend), studierte Verfassungsrecht, Religionswissenschaften und Philosophie. Als Kopf hinter der 1968 formierten Denkfabrik GRECE gilt er als Gründer der französischen Nouvelle Droite (Neue Rechte).

Benoist lebt als Publizist und Philosoph in Paris. Er ist Herausgeber der traditionsreichen Buchzeitschriften Nouvelle École und Krisis, außerdem ständiger Autor des Zweimonatsmagazins éléments. Seine über 90 Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt; die wichtigsten Werke sind dabei das zweibändige Opus Aus rechter Sicht, das europäische Manifest Aufstand der Kulturen sowie die nun erstmals seit Jahrzehnten wieder vorliegende Kulturrevolution von rechts; eine Schrift, deren Ideen für eine fundamental erneuerte Neue Rechte des 21. Jahrhunderts unverzichtbar ist.
Bei Antaios erschien Ende 2018 das kaplaken Carl Schmitts »Land und Meer«, ein Essay über Carl Schmitts legendären Text »Land und Meer«

Alain de Benoist

Benoists neues Buch ist eine Streitschrift gegen den Selbstmord der Menschheit. Er greift den alten ökologischen Grundsatz auf, daß es in einer endlichen Welt kein unendliches Wachstum und keine unbegrenzt verfügbare Ressource geben kann. In klassisch konservativer Tradition greift Benoist den Gedanken vom "rechten Maß" auf und fordert die Abkehr von Technikglaube und Konsumfetischismus - oder in Benoists Worten: eine "Entkolonisierung des Vorstellungsvermögens".

Regulärer Preis: 9,95 € *
Alain de Benoist

Alain de Benoist, Vordenker einer französischen "Nouvelle Droite", zeichnet in diesem Buch die einzelnen Stufen der derzeitigen Finanzkrise nach und begibt sich auf die Suche nach ihren Ursprüngen. Seiner Analyse zufolge ist diese Kriese eine strukturelle, systematische - keineswegs nur eine konjunkturelle. So gelangt de Benoist zu einer Systemkritik, die einer Rechten in unserer Zeit gut zu Gesicht steht. Benoist beweist auch, daß Armin Mohler sein Bild vom "politischen Hufeisen", das sich an den Rändern nahe sei, nicht aus der Luft gegriffen hatte: In vielen Denkbewegungen ist de Benoist einer systemkritischen Linken näher als einer satten bürgerlichen Mitte.

Regulärer Preis: 9,95 € *
Alain de Benoist

Europäisches Manifest für das 21. Jahrhundert Der Philosoph der Vielfalt erläutert die Grundzüge seiner politischen Ideen. Statt der Einen Welt unter amerikanischer Vormacht plädiert er für eine multipolare Ordnung mit starken nationalen und kulturellen Identitäten. Der Aufstieg Chinas und der Niedergang der USA belegen die Aktualität seines zur Jahrtausendwende vorgelegten Entwurfs.

Regulärer Preis: 18,00 € *
Alain de Benoist

Carl Schmitt (1888-1985) war keineswegs der Theoretiker des "Krieges gegen den Terrorismus" und Vordenker der US-Neokonservativen, als der er seit dem 11. September 2001 vielfach mißverstanden wird. Im Gegenteil nahm sein Werk eine fundierte Kritik des amerikanischen Weltmachtstrebens um Jahrzehnte vorweg, wie Alain de Benoist in seinem Essay darlegt. Schmitts Lehre zeigt, so der französische Philosoph, daß auch Europa nicht länger in der alten Ordnung der Moderne verharren kann. Vielmehr erfordert das 21. Jahrhundert eine allgemeine Neuordnung der internationalen Beziehungen im Rahmen einer simplen Alternative: Unipolarität oder Multipolarität. Im Zeitalter asymmetrischer Kriege ist der große Staatsrechtler Carl Schmitt mit seiner präzisen Unterscheidung zwischen politischem Feind und Freund aktueller denn je.

Regulärer Preis: 9,90 € *
Alain de Benoist

2. Auflage Endlich ist auch der Altmeister der Nouvelle Droite mit einem Bändchen in der reihe kaplaken vertreten. Alain de Benoist hat Carl Schmitts legendäre Untersuchung zu »Land und Meer« neu gelesen. Er interpretiert den Unterschied von Ort und Ortlosigkeit, Landtretern und Seeschäumern, kultureller Durchdringung und radikaler Eroberung für unsere Zeit Benoist überträgt das Gewonnene auf die alles beherrschenden Felder: die disruptive Wirtschaft und den diskriminierenden Krieg. Daß er dabei auf weitere Schriften des bedeutendsten deutschen Staatsrechtlers Carl Schmitt zu Rate zieht, versteht sich von selbst. Die Autorenseite von Alain de Benoist finden Sie hier.

Regulärer Preis: 10,00 € *
Alain de Benoist

Jungeuropa hat mitgeteilt, daß dieses Buch erst im April 2023 erscheinen wird. Bitte vorbestellen! Der Russland-Ukraine-Konflikt zeigt: Europa war und ist ein fremdbestimmtes Anhängsel der USA. Als Teil der »westlichen Wertegemeinschaft« ist eine eigenständige Positionierung nicht möglich. Wir sind ein Vasall Washingtons – und als solcher fest integriert in US-dominierte Bündnissysteme. Hinzu kommt, dass der Alltagsverstand der Menschen – ob in Frankreich oder Deutschland – seit 1945 zunehmend amerikanisiert wurde. Was also tun? Den Westen brechen, schlägt Meisterdenker Alain de Benoist vor. In seinen bemerkenswerten Notizen zur Epoche des Globalismus ist die Befreiung der europäischen Völker vom US-amerikanischen Denken und Handeln ein roter Faden: Europa! Jugend! Revolution! Darunter wird es nicht gehen. Im vorliegenden Band versammeln wir erstmals zahlreiche ausgewählte Editorials Alain de Benoists aus der Prestigezeitschrift éléments, von den 1980er Jahren an. Es sind mehr als 70 prägnante Texte, die den Widerstandsgeist wecken und Wissen vermitteln. Mehr geht nicht in einem Buch. Die Bandbreite der Themen ist dabei so vielfältig wie Benoists Denken selbst. Es geht u. a. um den Verfall sowie die mögliche Wiederbelebung der Demokratie, die ökologische Katastrophe und ihre transhumanistischen Erben, Kapitalismus und Liberalismus als »siamesische Zwillinge«, den Feminismus und echte Weiblichkeit, Freiheit, Diktatur sowie – ganz aktuell – die »Pandemie der Angst«. Den Westen brechen setzt an, wo Gegen den Liberalismus endet!

Regulärer Preis: 32,00 € *
Alain de Benoist

Die Anschläge vom 11. September haben nach herrschender Meinung eine neue Dimension politischer Auseinandersetzung eröffnet. Weltweit operierende Terrorgruppen sollen die westliche Zivilisation bedrohen. Hat damit der Kampf der Kulturen begonnen? Bedroht nun der Islam die westliche Wertegemeinschaft? Sollte diese dagegen zum Angriff übergehen? Oder deuten Merkwürdigkeiten auf andere Hintergründe? Haben die USA mit ihrem Angriff auf Afghanistan nur einen Vorwand ausgenutzt, um wichtige strategische und wirtschaftliche Ziele zu erreichen? Hat die NATO den Amerikanern dabei zu helfen? Soll mit dem von US-Präsident Bush erklärten weltweiten Kampf gegen den Terrorismus unter Weiterentwicklung des Völkerrechts den Vertretern der Globalisierung und der One World ein militärisches Eingreifen gegen unbotmäßige Schurkenstaaten überall ermöglicht werden? Dieser aktuelle Sammelband bietet erste grundlegende Antworten auf Schicksalsfragen der Zukunft.

Regulärer Preis: 9,80 € *
Alain de Benoist

Was ist Liberalismus? Alain de Benoist zeigt auf: Eine liberale Gesellschaft wird dominiert vom Kult des »freien Individuums«, der Fortschritts- und Menschenrechtsideologie, der Wachstumsbesessenheit und der Vergötzung des Marktes. Der Liberalismus hat dabei eine weltweite Tragweite erlangt, seit die Globalisierung das Kapital als Motor der Weltgeschichte etablierte. Er ist der Ursprung dieser Globalisierung – und sie ist die Verwandlung des Planeten in einen einzigen großen Markt.Es gibt keinen »guten« Liberalismus, den man von einem »schlechten« scheiden kann: Der Liberalismus ist zugleich eine philosophische, wirtschaftliche und politische Doktrin, und als solche muss er beurteilt werden. Die alte Rechts-Links-Trennung erweist sich dabei als überholt. Die »Lifestyle-Linke« hat sich der Marktgesellschaft verschrieben. Und die konservative Rechte will nicht begreifen, dass der liberale Kapitalismus systematisch all das zerstört, was sie doch zu bewahren trachtet. Dieses Buch seziert die Grundlagen des Liberalismus. Es dringt zu seinem Kern vor, zu einer auf Individualismus und Ökonomismus basierenden Anthropologie, zum Menschenbild des Homo oeconomicus. Mit diesem ist kein Staat zu machen, keine Gemeinschaft, keine Zukunft. Gegen den Liberalismus – Analyse und Appell, Manifest und Maxime zugleich!

Regulärer Preis: 30,00 € *
Alain de Benoist

VERGRIFFEN !!  Von Benedikt Kaiser empfohlen: Alle großen Revolutionen der Geschichte haben nichts anderes getan, als eine Entwicklung in die Tat umzusetzen, die sich zuvor schon unterschwellig in den Geistern vollzogen hatte. Man kann keinen Lenin haben, bevor man einen Marx hatte. Dies ist die Revanche der Theoretiker – die nur scheinbar die großen Verlierer der Geschichte sind. Eines der Dramen der Rechten ist ihre Unfähigkeit, die Notwendigkeit zu begreifen, daß auf lange Frist geplant werden muß. Diese Feststellung Alain de Benoists von 1985 gilt noch immer. Er lernte dabei ausdrücklich von Antonio Gramsci. Der italienische Marxist hatte festgestellt, daß jede Bewegung, die auf Erlangung von Hegemonie hinarbeite, zunächst ihre Ideen im vorpolitischen, im kulturellen Raum als führend setze. Danach erst könne auch politische Hegemonie errungen werden. Alain de Benoist setzte sich intensiv mit der Hegemonietheorie Gramscis auseinander. Die Folge war die vorliegende Kulturrevolution von rechts. In dieser Schlüsselschrift ist nicht nur eine erste neurechte Gramsci-Exegese enthalten, sondern im Kern all das, was die Denkbewegungen Alain de Benoists bis heute ausmacht: metapolitische Überlegungen, Lagergrenzen überwindendes Suchen nach neuen Wegen, die Nutzbarmachung ganz unterschiedlicher Denker, Politiker und Ideenhistoriker. Es gilt, sich den vorpolitischen Raum von Linksliberalen und Neoliberalen zurückzuholen. Kulturrevolution von rechts ist dabei ein unverzichtbarer Wegbegleiter.Mit einer Einführung von Dr. Michael Böhm und einem Vorwort von Dr. Armin Mohler.

Regulärer Preis: 16,00 € *
Alain de Benoist

Der Grandseigneur der Nouvelle Droite Alain de Benoist  zeichnet den Rahmen für eine Rechte, die im 21. Jahrhundert zu ihren ökologischen Wurzeln zurückkehrt. Es bedarf eines revolutionären Konservatismus, der den Kapitalismus als »totalen soziologischen Tatbestand«, die Ideologie des Fortschritts, die Rationalisierung der Welt, die Allmacht der Technowissenschaft, die Verwandlung sozialer Beziehungen in Marktbeziehungen und die Zerstörung traditioneller Lebensweisen frontal angeht und sich gegen seine naturzerstörerische Kraft stemmt. Ein Plädoyer wider den Produktivismus: »Die Hauptursache der ökologischen Probleme ist politisch und vor allem ideologisch begründet. Es ist die Ablehnung jeglicher Art der Begrenzung. Der Mensch will, daß seine unbegrenzten Wünsche sich in uneingeschränktem Maße erfüllen. Wir wollen nicht mehr anerkennen, daß wir auch Tiere sind, wir streben danach, Maschinen zu werden.« Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser.

Regulärer Preis: 16,00 € *
Alain de Benoist

Der Platz des Menschen in der Natur Die Frage nach dem Platz des Menschen in der Natur beschäftigt Dichter und Denker seit Anbeginn der Zeiten. Dabei geht es nicht um Banalitäten wie Veganismus oder die Ethik der landwirtschaftlichen Viehzucht, sondern um das grundsätzliche Selbstverständnis des Menschen innerhalb seiner Um- und Mitwelt. Mit Alain der Benoist hat sich nun der Grandseigneur der französischen Nouvelle Droite dieser Frage angenommen. Seine Beschäftigung mit dem Verhältnis zwischen Tieren und Menschen folgt der schon im 18. Jahrhundert von Bonnot de Condillac getroffenen Aussage: »Es wäre wenig interessant, zu wissen, was Tiere sind, wenn es nicht ein Mittel wäre, um zu wissen, was wir sind.« Die Selbstauffassung als Mensch setzt eine Grunddistanz zum Tier voraus, und entlang dieser Kluft definiert sich letztlich auch jeder Begriff von Ethik und Moral. Benoists Stationen auf dem Weg durch die europäische Geistesgeschichte reichen von Aristoteles über die christlichen Apologeten bis hin zu Martin Heidegger und Arnold Gehlen, dem Mitbegründer der Philosophischen Anthropologie.

Regulärer Preis: 18,00 € *