Caroline Sommerfeld
geboren 1975, lebt mit Mann und drei Kindern in Wien, sie wurde 2003 promoviert mit ihrer Arbeit »Wie moralisch werden? Kants moralistische Ethik«, für die sie 2004 den Karl-Alber-Preis erhielt. Seit 2015 zählt sich Sommerfeld, aus grünem Elternhaus und in linken Lebenswelten sozialisiert, zur Neuen Rechten. Seit 2016 schreibt sie für die Sezession und legte 2017 zusammen mit Martin Lichtmesz ihr erstes Buch Mit Linken leben bei Antaios vor. Beiträge von ihr sind außerdem in dem Sammelband Nationalmasochismus enthalten. 2019 erschien ihr erstes eigenes Buch Wir erziehen, in dem sie zehn Grundsätze zur Erziehung von rechts vorlegt.
Zusammen mit Ellen Kositza brachte sie ebenfalls in 2019 das Buch Vorlesen heraus, eines der erfolgreichsten Bücher in der letzten Zeit: 180 Vorlese- und Leseempfehlungen für Kinder und Jugendliche schließen eine Lücke im rechten Buchmarkt!
Hier geht es zum Video!
In Das Buch im Haus nebenan stellt Sommerfeld u.a. Die Verteidigung des Eigenen und Die Dämonen vor.
2021 erschien unter dem Titel Volkstod und Volksauferstehung der Briefwechsel zwischen Martin Barkhoff, dem jahrelangen Chefredakteur der anthroposophischen Zeitschrift Das Goetheaneum und Caroline Sommerfeld.
Mit Selbstrettung erschien 2020 ihr zweites kaplaken. In Band 78: Versuch über den Riß, gibt Caroline Sommerfeld eine unerwartete Antwort auf die Fragen nach jenem Riß, der durch alles – von der Familie über Beziehungen bis hin zur Gesellschaft geht.
Caroline Sommerfeld
geboren 1975, lebt mit Mann und drei Kindern in Wien, sie wurde 2003 promoviert mit ihrer Arbeit »Wie moralisch werden? Kants moralistische Ethik«, für die sie 2004 den Karl-Alber-Preis erhielt. Seit 2015 zählt sich Sommerfeld, aus grünem Elternhaus und in linken Lebenswelten sozialisiert, zur Neuen Rechten. Seit 2016 schreibt sie für die Sezession und legte 2017 zusammen mit Martin Lichtmesz ihr erstes Buch Mit Linken leben bei Antaios vor. Beiträge von ihr sind außerdem in dem Sammelband Nationalmasochismus enthalten. 2019 erschien ihr erstes eigenes Buch Wir erziehen, in dem sie zehn Grundsätze zur Erziehung von rechts vorlegt.
Zusammen mit Ellen Kositza brachte sie ebenfalls in 2019 das Buch Vorlesen heraus, eines der erfolgreichsten Bücher in der letzten Zeit: 180 Vorlese- und Leseempfehlungen für Kinder und Jugendliche schließen eine Lücke im rechten Buchmarkt!
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In Das Buch im Haus nebenan stellt Sommerfeld u.a. Die Verteidigung des Eigenen und Die Dämonen vor.
2021 erschien unter dem Titel Volkstod und Volksauferstehung der Briefwechsel zwischen Martin Barkhoff, dem jahrelangen Chefredakteur der anthroposophischen Zeitschrift Das Goetheaneum und Caroline Sommerfeld.
Mit Selbstrettung erschien 2020 ihr zweites kaplaken. In Band 78: Versuch über den Riß, gibt Caroline Sommerfeld eine unerwartete Antwort auf die Fragen nach jenem Riß, der durch alles – von der Familie über Beziehungen bis hin zur Gesellschaft geht.
Wieder lieferbar! Neue Auflage nach vier vegriffenen Jahren! Jetzt bestellen! Dutzende Bücher zum heiklen Thema »mit Rechten reden« sind bereits erschienen. Die »Rechten«: der Stachel im Fleische. Wie damit leben? Die Linke kommt mit uns nicht mehr zurecht. Und wir mit ihnen? Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld (zwei der temperamentvollsten und klügsten Vertreter einer Neuen Rechten) beschreiben, wie wir mit Linken leben könnten. Wer schon immer wissen wollte, warum rechts richtig ist und links wrong, weshalb Linke lügen und heucheln und warum man dumme Fragen lieber unbeantwortet läßt oder mit einer noch dümmeren Frage kontert – hier kommt der Wegweiser. Lichtmesz und Sommerfeld haben ein Buch voller Witz und Schärfe geschrieben. Nach der Lektüre wird man als Rechter um keine Antwort mehr verlegen sein. Auf dieses Buch haben wir seit zwanzig Jahren gewartet - und Jahre auf diese Neuauflage!Die Verhaltenslehre für den Alltag mit Linken – hier ist sie.
Abverkauf der Restauflage - nur noch 14 € pro Exemplar. Die Frage nach dem »Selbsterhalt« der Deutschen als Volk hat sich seit der »Flüchtlingskrise« auf eine Weise zugespitzt, die zumindest Teile dieses Volkes aus seiner Gleichgültigkeit und Blindheit geweckt hat. Ist das ein letztes Aufbäumen oder der Beginn einer identitätsbewußten Wende? Rolf Peter Sieferle sprach angesichts der deutschen Politik der vorbehaltslos offenen Grenzen im Namen eines blinden, verabsolutierten Humanitarismus von einem »Volk von Geisterfahrern«, das einer irrationalen »Politik des Verschwindens« verfallen sei. Man kann sogar einen Schritt weitergehen: Es gibt eine linksliberale Lust an dieser Politik des Verschwindens, und diese gründliche »masochistische« Durchdringung der Gesellschaft von bürgerlich-konservativer CDU bis linksextremer Antifa ist gleichsam zur zweiten Natur der Deutschen geworden. »Nationalmasochismus«: Michael Ley und Martin Lichtmesz haben mit Michael Klonovsky, Caroline Sommerfeld, Siegfried Gerlich, Tilman Nagel und anderen namhafte Autoren für einen Sammelband gewonnen, dessen Stoßrichtung auf der Hand liegt: die Deutschen von ihrer lustvollen und vor allem neurotischen Selbstinfragestellung zu befreien.
4. Auflage Man kann viel wissen und wenig ausrichten. Man kann an Deutschland verzweifeln und an den Leuten im Nachbarhaus auch. Aber bevor sich ein Schatten über alles legt, packen wir unsere sieben Sachen und retten unser Gemüt, oder? Ein ehrlicher, schonungsloser, kräftigender Essay!
2. Auflage Ein Riß geht durch alles – von der Familie über Beziehungen bis hin zur Gesellschaft. Die Aufspaltung wirkt hinein bis in die kleinsten Entscheidungen. Haben wir es mit einem Krieg zu tun gegen alles, was schön, wahr und gut ist? Warum werden wir aufeinander gehetzt? Wie wäre das zu benennen und herauszuschälen, das uns spaltet? Sind wir hilflos oder erwacht der innere Widerstand, wenn die Widerstände von außen immer größer werden? Caroline Sommerfeld versucht eine unerwartete Antwort auf diese Fragen.
Leider vergriffen! Auf der Rückseite dieses außergewöhnlichen Briefwechsels steht: »Viele Leute im weiten Überschneidungsbereich zwischen der politischen Rechten, der Anthroposophenszene und der wachsenden Wahrheitsbewegung kämpfen damit, in Hinblick auf das deutsche Volk, auf das Christentum, auf die Menschheitsentwicklung nicht alle Hoffnung fahren zu lassen. In diesem Kampf wollen wir mitkämpfen.« Wollen Martin Barkhoff und Caroline Sommerfeld das - oder müssen sie es nicht vielmehr? Barkhoff, Jahrgang 1951, war jahrelang Chefredakteur der anthroposophischen Zeitschrift Das Goetheaneum und unterrichtet seit 2011 anthroposophische Geisteswissenschaften in China. Sommerfeld, geboren 1975, lebte in Wien ganz in der anthroposophischen Szene, bevor sie nach 2015 als "Neurechte" für untragbar galt und samt ihren Kindern die Schule verlassen mußte. Die besondere Art, in großen Bögen zu denken und nicht an der tagespolitischen Oberfläche zu bleiben, haben beide verinnerlicht. Kann die völlige Verflachung der Deutschen, kann dieser seelische Volkstod nicht sogar notwendig sein für eine nicht-politische, aber alles befruchtende, im guten Sinne infizierende Volksauferstehung? Aus Wien und Peking vertieften, verdichteten achtundzwanzig Briefe die Frage nach Auswegen aus einer fundamentalen Hoffnungslosigkeit mitten im orchestrierten Stillstand und der Neuformierung der Gesellschaft durch den Great Reset. Antaios hat kaum je zuvor einer so radikalen wie anderen Sicht auf unsere Zeit Raum geboten - nun war es an der Zeit. Die 2. Auflage eines außergewöhnlichen Briefwechsels, einer Antaios-Werkstatt, ist im Druck. Vielleicht kann man so ein Experiment nie wiederholen.
Vorlesen ist eine der wichtigsten Aufgaben, die Eltern erfüllen müssen: Vorzulesen bedeutet, mit den Kindern ein (abendliches) Ritual zu pflegen, ihnen die Welt der Bücher zu erschließen und ihnen eine großartige Kulturtechnik beizubringen. Jedoch: Es gibt Berge voller schlechter, schäbiger, zersetzender Bücher, unmögliches Zeug, schädliche Lektüre. Kositza und Sommerfeld bringen es gemeinsam auf zehn Kinder und vierzig Jahre Leseerfahrung. Sie kennen sich vorzüglich aus und empfehlen rund 150 Bücher, in vier Altersgruppen gegliedert, vom Bilderbuch über einfache Geschichten bis zum Übergang, in dem das Selbstlesen das Vorlesen ablöst. Klassiker, Verborgenes, Entdeckungen - Vorlesen ist ein konservativer Leitfaden durch eine verrückte Zeit.-- -- --Zur Übersicht der lieferbaren Empfehlungen aus Vorlesen geht es hier.
Leider vergriffen! In Deutschland läuft ein links-liberales Gesellschaftsexperiment. Die Axt wurde an die Wurzel gelegt – der Bereich der Erziehung ist das Experimentierfeld schlechthin. Das muß ein Ende haben, sagt die Philosophin Caroline Sommerfeld, die selber drei Kinder erzieht. Geist, Askese, Distanz, Führung, Anstregungsbereitschaft, Gemeinschaft, Unverdrehtheit – Sommerfeld legt zehn Grundsätze vor und fordert uns auf, sie zu beherzigen: wir müssen wenigstens uns selbst und unsere Kinder erziehen und mit stabilen, belastbaren Maßstäben ausstatten. Sommerfelds Programm zielt auf Selbstständigkeit, Selbstbewußtsein und Widerstandsfähigkeit. Der erzogene Mensch ist der zugleich selbstsichere, belastbare und freie Mensch!