Martin Sellner
geboren 1989 in Wien, studiert Rechtswissenschaften und Philosophie und war als Leiter der Identitären Bewegung Österreichs, als Aktivist und Theoretiker einer ihrer bekanntesten Köpfe.
Die strategische Ausrichtung der IB an der »Nonviolent-Action«, ihre Stoßrichtung als offene, kreative, gewaltfreie Aktionsbewegung, wird von Sellner, dessen Inspirationsquellen von der Bürgerrechtsbewegung bis zum Widerstand Ghandis reichen, in zahlreichen Texten und Videos vorangetrieben.
In einem bei Antaios erschienenen kaplaken über Martin Heidegger Gelassen in den Widerstand und in Beiträgen für die Sezession widmet sich Sellner der philosophischen Frage nach Sinn und Identität des europäischen Daseins in unserer Zeit. Um eine Justierung der eigenen Haltung geht es Martin Lichtmesz und Martin Sellner in dem 2022 erschienen kaplaken-Band 80, zu den Themen Bevölkerungsaustausch und Great Reset.
Mitten in den europaweiten Aufbruch und erfolgreichen Durchbruch rechter und konservativer Politik hinein lieferte Sellner mit Regime Change von rechts eine Übertragung erprobter strategischer Ansätze auf unsere Lage. Mit Remigration Ein Vorschlag folgte 2024 ein Entwurf, wie die Remigration kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbarer Ausländer gelingen könnte.
In seinem Buch Identitär! (vergriffen) beschreibt er seinen Weg zum führenden Aktivisten der IB (das Hörbuch dazu ist von Martin Sellner selbst gesprochen) zu dem 2018 erscheinenem Bericht von Alexander Schleyer über die spektakuäre Aktion der IB im Mittelmeer, Defend Europe steuerte er ein Nachwort bei.
Außerdem lieferte Sellner vier Beiträge zu Das Buch im Haus nebenan.
Vortrag von Martin Sellner im Rahmen der 17. Winterakademie des IfS.
Martin Sellner
geboren 1989 in Wien, studiert Rechtswissenschaften und Philosophie und war als Leiter der Identitären Bewegung Österreichs, als Aktivist und Theoretiker einer ihrer bekanntesten Köpfe.
Die strategische Ausrichtung der IB an der »Nonviolent-Action«, ihre Stoßrichtung als offene, kreative, gewaltfreie Aktionsbewegung, wird von Sellner, dessen Inspirationsquellen von der Bürgerrechtsbewegung bis zum Widerstand Ghandis reichen, in zahlreichen Texten und Videos vorangetrieben.
In einem bei Antaios erschienenen kaplaken über Martin Heidegger Gelassen in den Widerstand und in Beiträgen für die Sezession widmet sich Sellner der philosophischen Frage nach Sinn und Identität des europäischen Daseins in unserer Zeit. Um eine Justierung der eigenen Haltung geht es Martin Lichtmesz und Martin Sellner in dem 2022 erschienen kaplaken-Band 80, zu den Themen Bevölkerungsaustausch und Great Reset.
Mitten in den europaweiten Aufbruch und erfolgreichen Durchbruch rechter und konservativer Politik hinein lieferte Sellner mit Regime Change von rechts eine Übertragung erprobter strategischer Ansätze auf unsere Lage. Mit Remigration Ein Vorschlag folgte 2024 ein Entwurf, wie die Remigration kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbarer Ausländer gelingen könnte.
In seinem Buch Identitär! (vergriffen) beschreibt er seinen Weg zum führenden Aktivisten der IB (das Hörbuch dazu ist von Martin Sellner selbst gesprochen) zu dem 2018 erscheinenem Bericht von Alexander Schleyer über die spektakuäre Aktion der IB im Mittelmeer, Defend Europe steuerte er ein Nachwort bei.
Außerdem lieferte Sellner vier Beiträge zu Das Buch im Haus nebenan.
Vortrag von Martin Sellner im Rahmen der 17. Winterakademie des IfS.
4. Auflage Um eine Justierung der eigenen Haltung geht es Martin Lichtmesz und Martin Sellner. Bevölkerungsaustausch und Great Reset – worauf wäre der Focus zu legen? Steht weiterhin das Volk im Vordergrund oder doch der Kampf gegen eine neue Weltordnung? Hat der »Great Reset« die Überfremdung als größte Bedrohung für unsere Zukunft abgelöst? Streitbare Texte in schwieriger Lage.
4. Auflage Martin Heidegger war in den letzten Jahren vor allem auf Grund neuer Vorwürfe des Antisemitismus von Seiten seines Herausgebers Peter Trawny ein Thema in den deutschsprachigen Medien. Das tatsächliche Werk des Jahrhundertphilosophen ist darüber deutlich ins Hintertreffen geraten. Mit Martin Sellner und Walter Spatz haben nun zwei profilierte Angehörige der europaweit aufgestellten Identitären Bewegung ein langes, doch fesselndes Gespräch über Heideggers Denken geführt. Besondere Beachtung findet dabei die Bedeutung der Heideggerianischen Fundamentalontologie: Hat der Verfasser von Sein und Zeit den jungen Angehörigen einer heutigen Protestbewegung wie den Identitären etwas zu sagen? Vermag er gar, eine eigene Form des Widerstands zu inspirieren? Sellner und Spatz leuchten kenntnisreich die Geisteswelt Heideggers aus, von »Gelassenheit« bis zum »Geviert«.
Vergriffen! Es sind immer ein paar Entschlossene. Es sind immer mitreißende Bilder. Es sind immer erste Gehversuche, wachsender Mut, Durchbruchsaktionen. Es ist immer eine Lebensentscheidung. Was bewegt die jungen Menschen in Deutschland, Österreich und ganz Europa zur Aktion gegen den Mainstream, gegen den faulen, satten Staat, gegen die Anfeindungen durch Linke, Medien und manchmal gegen das persönliche Umfeld? Durch spektakuläre Aktionen sind die Identitären bundesweit bekannt geworden, aber wo lagen die Anfänge und wohin soll es gehen? Identitär! vom Strategen und Kopf der Bewegung Martin Sellner ist die sehr persönlich erzählte Geschichte eines Aufbruchs: Er nahm die ersten, spektakulären Aktionen der frazösischen Génération Identitaire wahr, er fuhr nach Frankreich zu einem ersten Kongreß, er überführte das Internet-Gebilde "Identitäre Bewegung" in ein realexistierendes Aktionsbündnis und er entwickelte die IB entlang der Regime-Change-Strategien von Gene Sharp und Srdja Popovics - Martin Sellner ist einer der Köpfe und charismatischen Vordenker einer Bewegung, deren Durchbruch bevorsteht. Sein Buch ist die erste umfassende Geschichte eines fulminanten Aufbruchs. -- -- --
Im Nachdruck Die Analyse des Vordenkers Gene Sharp zum Thema "Regime Change" gilt als Blaupause für Bewegungen, die einen Politikwechsel anstreben. Eine Infragestellung des Systems ist dafür nicht notwendig. Aber strategisch denken muß, wer die politischen Leitgedanken innerhalb der bestehenden Ordnung fundamental verändern will. Mitten in den europaweiten Aufbruch und erfolgreichen Durchbruch rechter und konservativer Politik hinein liefern wir die Übertragung erprobter Ansätze auf unsere Lage. Martin Sellner hat nicht nur Sharp gelesen und verstanden, sondern viele andere strategische Ansätze. Er bündelt sie, gleicht sie mit seinen Erfahrungen als Kopf der Identitären Bewegung ab, analysiert die Lage und formuliert den Fahrplan für einen Regime Change von rechts. Leitstrategie, Non-Strategie, Parlamentspatriotismus, Militanz, Remigration, Reconquista - noch nie ist rechts der Mitte so planmäßig und professionell über Chance, Durchhaltevermögen, Bündelung und Zusammenspiel der Kräfte nachgedacht worden. Sellner lädt zur Debatte ein und formuliert Verhaltenslehren, die sich jeder aneignen sollte, der sich ernsthaft am Kampf um die gute Zukunft unseres Landes beteiligen möchte. -- -- -- Bitte beachten Sie das Paketangebot Sellner-Krah! Und: Sellner steht für Vorträge und Interviews zur Verfügung ([email protected]).
"Remigration" bedeutet Abwanderung und bezeichnet damit einen ebenso normalen Vorgang wie den der Anwerbung von Gastarbeitern oder die zeitlich begrenzte Aufnahme von Flüchtlingen. Nicht normal, sondern erklärungsbedürftig ist das Experiment der "Ersetzungsmigration", das seit Jahrzehnten in Europa und vor allem in Deutschland durchgeführt wird. Martin Sellner formuliert in seinem Buch einen Vorschlag, wie die Remigration kulturell, ökonomisch, politisch und religiös nicht assimilierbarer Ausländer gelingen könnte. Weil Sellner um die Brisanz dieses politischen Richtungswechsels weiß, betont er in seinem Buch die Abgrenzung der Remigration von unmenschlichen Szenarien. Remigration hat mit Vertreibung nichts zu tun. Vertreibung war das, was beispielsweise nach dem Zweiten Weltkrieg mit 14 Millionen Ostdeutschen geschah, von denen anderthalb Millionen diesen brutalen Vorgang nicht überlebten. Remigration ist keine Vertreibung. Es geht vielmehr um Anreizsysteme, um freiwillige Ausreise und um klare Kriterien wie Kriminalität, politische Religiosität und kulturelle Ferne. Es geht um einen Prozeß, der sich über 30, 40 Jahre erstrecken würde, wenn man ihn in Gang brächte. Die Remigration von illegal eingewanderten, von nicht integrierbaren und von unerwünschten Ausländern ist juristisch möglich, politisch gerechtfertigt, moralisch vertretbar und praktisch umsetzbar. Sie wäre ein Prozeß zum Wohle aller. Der politische Gegner bekämpft den Begriff der Remigration, indem er ihn mit Horrorszenarien gleichsetzt. In der politischen Auseinandersetzung ist Sellners Buch also auch ein Beitrag im Kampf um Begriffe. "Remigration" ist ebenso ein Schlüsselbegriff für die kommenden Jahrzehnte wie "Identität" und "Freiheit".