Alle Bücher von Manfred Kleine-Hartlage
ist Jahrgang 1966, Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft und bekannt als konservativer Islam- und Globalismuskritiker.
Im November 2021 ist Kleine-Hartlages neues Buch erschienen, sein bisher wohl radikalstes: Systemfrage. Vom Scheitern der Republik und dem Tag danach ist eine Beschreibung der hoffnungslosen Situation, in die unser politisches System in den vergangenen Jahrzehnten durch unsere Politiker gebracht worden ist.
Systemfrage knüpft insofern an Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems an, das in unserer Theorie-Reihe mittlerweile in der 3. Auflage vorliegt.
Kleine-Hartlage gehört zu denjenigen unserer Autoren, die in der Reihe Kaplaken am stärksten vertreten sind, und zwar mit bisher vier Essays. Seine beiden Bände über „Neue Weltordnung“. Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Bd 30) sowie Warum ich kein Linker mehr bin (Bd 33) sind Bestseller, seine beiden Abrechnungen mit der Linken (Ansage, Bd 62) und der Rechten (Konservativenbeschimpfung, Bd 68) ziehen nach.
Zur Substanz von Antaios gehört Kleine-Hartlages 2015 erschienenes und 2018 erweitertes Unwörterbuch Die Sprache der BRD, eine Dechiffrierung der politisch-korrekten Wirklichkeitsverdrehung mittels Wort-Umdeutung. Außerdem sind noch Restexemplare seines politischen Sammelbands Die Besichtigung des Schlachtfelds erhältlich.
Alle Bücher von Manfred Kleine-Hartlage
ist Jahrgang 1966, Diplom-Sozialwissenschaftler in der Fachrichtung Politische Wissenschaft und bekannt als konservativer Islam- und Globalismuskritiker.
Im November 2021 ist Kleine-Hartlages neues Buch erschienen, sein bisher wohl radikalstes: Systemfrage. Vom Scheitern der Republik und dem Tag danach ist eine Beschreibung der hoffnungslosen Situation, in die unser politisches System in den vergangenen Jahrzehnten durch unsere Politiker gebracht worden ist.
Systemfrage knüpft insofern an Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems an, das in unserer Theorie-Reihe mittlerweile in der 3. Auflage vorliegt.
Kleine-Hartlage gehört zu denjenigen unserer Autoren, die in der Reihe Kaplaken am stärksten vertreten sind, und zwar mit bisher vier Essays. Seine beiden Bände über „Neue Weltordnung“. Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie? (Bd 30) sowie Warum ich kein Linker mehr bin (Bd 33) sind Bestseller, seine beiden Abrechnungen mit der Linken (Ansage, Bd 62) und der Rechten (Konservativenbeschimpfung, Bd 68) ziehen nach.
Zur Substanz von Antaios gehört Kleine-Hartlages 2015 erschienenes und 2018 erweitertes Unwörterbuch Die Sprache der BRD, eine Dechiffrierung der politisch-korrekten Wirklichkeitsverdrehung mittels Wort-Umdeutung. Außerdem sind noch Restexemplare seines politischen Sammelbands Die Besichtigung des Schlachtfelds erhältlich.
11. Auflage Wer die Globalisierung für ein unentrinnbares Schicksal hält, gilt als Realist, wer sie als Ergebnis zielgerichteter Politik zur Errichtung einer Neuen Weltordnung (NWO) auffaßt, als „Verschwörungstheoretiker“ – und dies ist heutzutage kein Kompliment, sondern ein Ausschlußkriterium. Wären die globalen Eliten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft Teil einer Verschwörung: es wäre die geschwätzigste Verschwörung der Weltgeschichte. Denn jeder kann nachlesen, welche Pläne sie verfolgt und welcher Utopie sie anhängt. Das Publikum jedoch ist dazu erzogen worden, in denselben Begriffsschablonen zu denken wie die herrschenden Eliten selbst, und so erscheint als gegeben, was in Wahrheit politisch herbeigeführt, als alternativlos, was nur eine Möglichkeit unter mehreren ist: Man sieht Schicksalsmächte walten, wo durchaus benennbare menschliche Akteure am Werk sind. Die in Errichtung befindliche Neue Weltordnung so zu nennen heißt: durch eine ideologiekritische Brille sehen. Genau dies tut der bisher vor allem als Islamkritiker bekannte Berliner Sozialwissenschaftler Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) im vorliegenden Essay: Er seziert die Begrifflichkeit der globalistischen Ideologie und Propaganda, in der nahezu jedes Wort das Gegenteil von dem bedeutet, was es zu bedeuten scheint; er deckt auf, welche Interessen damit bemäntelt werden; und er zeigt, daß und warum die Neue Weltordnung eine totalitäre Herrschaft neuen Typs ist.
Leider vergriffen ! Daß die Linke am Ende ist, wird mit jedem Tag, mit jeder Wahl deutlicher. Auch der politische Publizist und Analytiker Manfred Kleine-Hartlage weiß das. Seine Ansage an die Linke ist eine Abrechnung mit einem blinden, selbstgefälligen und verlogenem Milieu – vorgetragen in einem tollen, angriffslustigen und ziemlich respektlosen Ton. Lesen, lachen – und an den linken Nachbarn verschenken!
Worte als Waffe der UmerziehungDas NEUE Lexikon der Unwörter! Wie wir manipuliert und gleichgeschaltet werden sollen - 50 Begriffe, die das Regime in unsere Köpfe hämmert. 2015 hatte Manfred Kleine-Hartlage mit "Die Sprache der BRD" einen Bestseller vorgelegt. Nun ist es Zeit für eine Fortsetzung: In "BRD-Sprech" seziert der Autor die neuen Verdrehungen von staatlichen Denkfabriken und angeschlossenen Medien: Von Verschwörungstheoretiker über Coronaleugner und Friedensschwurbler bis zur kulturellen Aneignung, den ominösen Faktencheckern und dem irren Putin zerlegt er die Propaganda der Goebbels-Nachfolger. Dieses Buch ist eine Schutzimpfung für den klaren Geist.
Der Islam ist nicht mit westlich-individualistischen Vorstellungen zu fassen: Wer ihn begreifen will, muß ihn als Weltanschauung und System von innen heraus verstehen lernen. Nur so wird klar, daß es zu einer Verständigung nicht kommen kann: Der Islam bildet Dschihad-Systeme aus, die jedes andere System verdrängen, um an dessen Stelle zu treten. Über dieses grundlegende Buch hat der Göttinger Arabist Tilman Nagel eine mehr als lobende Rezension verfaßt.
Von Caroline Sommerfeld empfohlen: Die äußeren Feinde unserer Nation hat Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) in drei Büchern beschrieben. Nun analysiert er die Selbstzerstörung des liberalen Systems, seine Verteidigungsschwäche und kulturelle Infragestellung. Er argumentiert gewohnt "nah am Leser" und zeigt mit frappierenden Beispielen aus der Praxis, wie weit sich die Ideologie bereits vom gesunden Menschenverstand entfernt hat. Ist da noch etwas zu retten? Kleine-Hartlage gibt eine skeptische Prognose: Ein System, das nur noch innerhalb seiner wirklichkeitsfernen Denkmuster argumentiert, kann keine Lösungen formulieren. Es lebt von Voraussetzungen, die es selbst nicht schaffen kann. So wird es zur Beute für nicht-liberale, aggressive Gegenentwürfe. Kleine-Hartlage: politische Theorie von rechts!
Vergriffen! Der Publizist und erfolgreiche Buchautor Manfred Kleine-Hartlage hat über mehrere Jahre Material zu einem Lexikon der Unwörter gesammelt. Es gelingt ihm, den »Jargon der Demokratie« von A bis Z zu beschreiben und als Herrschaftsmittel zu entlarven: Von »alternativlos« über »Aufarbeitung«, »Bereicherung«, »Homophobie« und »mündiger Bürger« bis »unerträglich« sind Schwamm- und Kampfbegriffe in den Jargon der Politik und der diskutierenden Klasse eingesickert, die etwas weich verkaufen, was knallhart umgesetzt wird: Die Zerstörung des freien Meinungsaustauschs vor dem Hintergrund einer Zerstörung der ethnischen, mentalen und kulturellen Grundlage unseres Volkes. So ist das, was wie eine Satire klingt und optisch an die offiziellen Sprachhüter der Deutschen angelegt ist, im Kern ein entlarvendes Buch: man kann, wenn man die Unwörter kennt, das politische Gerede dechiffrieren. Manfred Kleine Hartlage liefert den notwendigen Code.
Der Konservative ist bürgerlich und will dazugehören. Sind das die Tugenden, die wir brauchen, um in Deutschland fundamental etwas zum Guten zu wenden? Nein, sagt Kleine-Hartlage – und beschimpft die Konservativen in harten, konstruktiven Worten. Ein lauter Weckruf!
Die letzte Chance der deutschen Demokratie Der Machtblock der Kartellparteien zwingt Linke und Rechte zur Kooperation – und macht ein solches Zusammengehen gleichzeitig möglich. Dabei gibt es jedoch ein Hauptproblem. Deutschland ist eine Art Modellstaat, wenn auch nur in dem negativen Sinne, dass es anderen Staaten idealtypisch vormacht, wie eine politische Klasse ein blühendes Gemeinwesen zugrunde richtet. Ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden. Möglich ist dies wegen der Kartellbildung innerhalb der politischen Klasse. Insbesondere wegen des Zusammenwirkens mit einer winzigen global agierenden Kaste von Kapitaleignern und deren Handlangern. Instanzen, die miteinander konkurrieren, einander kontrollieren sollten, haben sich zur Macht verflochten. Dadurch sind politischer Wettbewerb und Korrekturmechanismen verunmöglicht. Das zwingt Linke und Rechte zur Kooperation. Querfront eben.
In den vergangenen fünfzehn Jahren hat die Bundesrepublik Deutschland etwas fertiggebracht, was unmöglich zu sein schien: Hunderttausende staatstragende Bürger und Leistungsträger glauben nicht mehr an die Reformierbarkeit des politischen Systems. Sie vergleichen den Anspruch des Gebäudes BRD mit der politischen Wirklichkeit und erteilen den Verantwortlichen eine Absage: Das Geflecht aus gierigen Parteien, schmarotzender Zivilgesellschaft, okkupierten Medien und aufgeblähtem Beamtenstaat kann nicht mehr entfilzt werden. Wie weiter? Das fragt der Politikwissenschaftler Kleine-Hartlage in seinem neuen Buch, und er stellt diese Frage dem "System": Wie steuert unser Staat uns und sich selbst durch die Finanz-, die Flüchtlings- und die Coronakrise? Wozu dient ihm die Klimakrise? Auf welche Institutionen ist noch Verlaß, und was geschieht, wenn unser hochkomplexes System an seinen Experimenten scheitert und ins Chaos rutscht? Kleine-Hartlage geht davon aus, daß diese Republik scheitern wird, und er hat gute Gründe für seine Annahme. Deshalb denkt er weiter: Was wäre am Tag danach zu tun? Wie müßte der Umgang mit den Parteien, den staatlich finanzierten Medien, den Kirchen und der Zivilgesellschaft aussehen? Ein provozierendes, fundiertes, mutiges Buch!
Vergriffen! Ukrainekrise, Ukrainekrieg - das Verhalten der deutschen Politik war und ist in bezug darauf desaströs. Erfolgsautor Manfred Kleine-Hartlage beschreibt die Entstehung der Lage, den Ausbruch des Krieges und die Propaganda-Maschinerie des Westens. Dann tut er, was die Aufgabe der Politik wäre: Er fragt nach den deutschen Interessen und analysiert mit dieser Zielvorgabe die deutsche Politik. Das Ergebnis ist eine Katastrophe. Die deutsche Politik + leistet sich als einziges Land eine moralische Außenpolitik, die sich gegen fundamentale deutsche Interessen richtet,+ fördert die Ausplünderung unserer Wirtschaft durch fremde Mächte,+ ruiniert unseren produktiven Mittelstand, um den uns die ganze Welt beneidet,+ hat die Abhängigkeit unseres Landes von den USA bis zur Entmündigung verstärkt,+ hat die Chance auf eine vernünftige Zusammenarbeit mit Rußland bis auf weiteres verspielt. Reicht das? Oder ist der Hinweis nötig, daß wir es mit der vierten, fünften, sechsten zerstörerischen Welle zu tun haben, die über unser Land hereinbricht? Kleine-Hartlage knüpft mit seiner Untersuchung an sein Erfolgsbuch Systemfrage. Vom Scheitern der Republik und dem Tag danach an (hier einsehen und bestellen). Er ist sich sicher: Die BRD ist ihrer Selbstzerstörung ein gutes Stück nähergekommen.
Wieder Lieferbar ! Vielleicht kann nur jemand, der selbst einmal ein richtiger Linker war, erklären, warum es eine Erlösung ist, keiner mehr zu sein. Manfred Kleine-Hartlage (zur Autorenseite) erklärt in seinem 2. kaplaken-Bändchen, warum er kein Linker mehr ist und wie es sich anfühlt, zur Wirklichkeit (also: zum rechten Blick auf das, was wirklich ist) durchgestoßen zu sein: Keine Ideologie mehr, keine Nebelwand, kein Experiment mehr am lebenden Objekt (dem Menschen), keine Überhebung und keine Verachtung derer mehr, die noch nicht "überzeugt" sind. Ein autobiographischer, überzeugender Bericht, der jenen in die Hand gedrückt werden könnte, die sich schon fast aus ihrer linken Verblendung befreit haben.